Die Bombe tickt, der Klimawandel kommt schneller als wir alle glauben...

  • @ Lieschen .. Kohleverflüssigung wäre ja für Deutschland nicht neu 😉

    "..eine alte else riecht meist nach frostschutz, wenn die nach totem hund riecht solltest du den marder ausbauen....."- 'C' by Guido Schuchert


    "selber essen macht satt" -'C' by me

  • Wir nehmen also CO2 aus der Luft... das brauchen wir doch für den Regenwald!
    Ach scheiss drauf den holzen wir ab.


    Das witzige ist ja das so ein Tesla im normalen Fahrbetrieb einen sehr schlechten Verbrauch hat!

    Habt ihr euch mal gefragt wieviel Zucker wir jedes Jahr produzieren?

    185 Millionen Tonnen dazu kommt Produktions CO2 Verarbeitungs CO2 usw

    Abzüglich der CO2 Aufnahme der Zuckerrüben

    Feinstaub bis der Arzt kommt - ohne Ende!

    Zumindest außerhalb Europas. Aber auch hochfeiner Staub entweicht aus jeder Filteranlage! Zwischen 5 und 30 mg/Nm3

    Das Trillionen (?) an m3 jedes Jahr!


    Daran sterben Menschen, Übergewicht erzeugt bei dem Transport der Dicken zudem vermehrt CO2.


    Das wäre doch mal was für die Greta!

    • Official Post

    Alles falsche Ansätze. Die Umwelt kann man nur retten, in dem man dem Bürger Geld aus der Tasche zieht. Sonst nicht!



    Bei uns hier im Ort haben sie in den letzten zwei Jahren ordentlich die Straßen umgebaut um diese unsäglichen Radschutzstreifen zu errichten. An vielen Stellen mussten dafür auch Parkstreifen verschwinden. Ergebnis: In der Straße, in der sie jetzt nur noch 3 statt 20 Parkplätze haben macht nun schon das 2. Ladengeschäft zu, weil keine Kunden mehr kommen...

    • Official Post

    Die Radfahrspuren nutzt kaum einer, weil die alten Radwege auf dem Bürgersteig ja noch vorhanden sind. Dämlicher als diese Radfahrspuren geht es nicht mehr. Aber es gab ja Zuschüsse bei der Errichtung dieser Spuren. Da haben sich die Stadtväter mal schön die Straßen auf Kosten anderer renovieren lassen.

  • Bei uns in Ostberlin wurde jetzt die alte Stalin Allee saniert, bei der Bürgerbeteiligung sprachen sich die Bürger aus auf der 80 m !! breiten Straße den Mittelstreifen mit den 180 Parklätzen zu belassen.

    Macht ja nix was der Pöbel will, die Grüne Senatorin beschloss eigenmächtig darauf zu verzichten und ein Grünstreifen zu liebe der Umweltschutz daraus zu machen.

    Momentan schlägt ihr dann doch etwas Gegenwind entgegen.


    https://www.morgenpost.de/bezi…n-in-Karl-Marx-Allee.html

  • ohne Parkplatz keine MotorradGruppen mehr am Alberts .. und Horden von Radlern und Liegerädern kann ich mir da auch nicht auf dem Mittelstreifen vorstellen.


    Da ja der Autoverkehr eh aus der Stadt raus soll ..nun da fällt ja dann auch diese unsägliche Parkraumbewirtschaftung weg ?!

    Bleibt halt aus den Straßen grüne Adern machen .. hmm

    "..eine alte else riecht meist nach frostschutz, wenn die nach totem hund riecht solltest du den marder ausbauen....."- 'C' by Guido Schuchert


    "selber essen macht satt" -'C' by me

  • Es wird sich dann halt eine Verbrenner Freizeit Industrie in einem Nachbarland entwickeln. Sind "noch" nicht alle so verstrahlt, wie wir hier.


    Ausserdem gehe ich mal davon aus, dass die Petrolheads mit spätestens der übernächsten Generation Handyzombies vollkommen ausgestorben sind.

    Wird nicht passieren. Die Buchläden sind voll, gute Automatikuhren kosten ein Vielfaches von einer Apple Watch, sogar Vinyl wird wieder mehr verkauft.

    Es gibt immer einen Abnehmerkreis für das emotional aufgelade Gut.... Meine Meinung ..

  • Jetzt mal ne vermutlich unbeliebte Ansicht.


    Ich bin ja der Meinung, dass der absolute Umstieg auf Elektro erst kommt, wenn das Zeug ausgereifter ist. Bzw anders rum, dass ein absolutes Verbot von Verbrennern erst kommt, wenn sich technisch auch der Güterverkehr, etc. wirklich elektrisch umsetzen lassen. Deswegen gehe ich dann zum Zeitpunkt X von einer gewissen Reife der Systeme aus. Ob Batterie, Brennstoffzellen oder Fusionsreaktor sei mal dahin gestellt.


    Zu diesem Zeitpunkt X wird es dann sicher auch leichte, spaßige, und vielleicht sogar bezahlbare E-Kisten geben. Ein bisschen die Elise 2.0, ein paar Spinner werden da schon was zaubern.


    Bis dahin fahre ich mit Vergnügen meine Elise, ab dem Zeitpunkt dann das elektrische Pendant und habe damit Spaß.


    Die Elise wird dann aus emotionalen Gründen einmal im Jahr durchs Dorf getrieben.


    So wie Opa (nicht meiner) seinen Schlepper von 1913.

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

  • Ich glaube nicht, dass wir irgendwann gezwungen werden E-Kisten zu fahren, sondern dass wir Sonderlinge sein werden mit unseren lauten Verbrennern.

    Im Jahr 2034 wird eine grüne Regierung beschliessen Verbrenner zu verbieten (also eigentlich alles was brennt, Öfen, Grill, Zigaretten, Kerzen usw..)

    Ausnahme: Die Oldtimer. Und weil dann jeder einen will wird eine MK1 100.000€ kosten 8|

    Wer in einer Demokratie schläft, wacht in einer Diktatur auf

  • Ich bin ja der Meinung, dass der absolute Umstieg auf Elektro erst kommt, wenn das Zeug ausgereifter ist. Bzw anders rum, dass ein absolutes Verbot von Verbrennern erst kommt, wenn sich technisch auch der Güterverkehr, etc. wirklich elektrisch umsetzen lassen. Deswegen gehe ich dann zum Zeitpunkt X von einer gewissen Reife der Systeme aus. Ob Batterie, Brennstoffzellen oder Fusionsreaktor sei mal dahin gestellt.

    Da bin ich eher skeptisch. Vielleicht hat die Politik früher so verantwortungsbewusst gehandelt, dass sie erst dann etwas Nützliches verboten hat, wenn es dazu auch tatsächlich Alternativen gab. Das ist aber heute nicht mehr so:


    Erst beschliesst die EU Flotten-Grenzwerte, die von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor nicht eingehalten werden können (ca. 2,2l/100km Liter Diesel-Äquivalent), erst recht nicht in Verbindung mit den weiteren Vorschriften, die für die Zulassung von Neufahrzeugen in der EU gelten. Damit müssen in Zukunft rechnerisch mindestens 2/3 der Neuzulassungen "emissionsfrei" sein. Tatsächlich bedeutet das nur, dass sie lokal emissionsfrei sein müssen. Wenn ein weit entferntes Kohlekraftwerk die Abgase für die Energieerzeugung ausstösst, werden diese bei der Berechnung der Fahrzeug-Emissionen nämlich nicht berücksichtigt.


    Lokal emissionsfrei sind derzeit nur batterieelektrische Fahrzeuge oder solche mit Brennstoffzelle. Für letztere gibt es nur ein rudimentäres Tankstellen-Netz, so dass aktuell ausschliesslich batterieelektrische Fahrzeuge halbwegs die Anforderungen bezüglich des geforderten Anteils lokal emissionsfreier Fahrzeuge erfüllen können. Somit hat die EU bereits ohne explizites Verbot des Verbrennungsmotors vorgegeben, dass in Zukunft ungefähr 2/3 der Neuzulassungen batterieelektrische Fahrzeuge sein müssen. Diese Forderung wendet sich an die Automobilindustrie, die das nun umsetzen muss.


    Dem von der Politik geforderten Angebot batterieelektrischer Fahrzeuge steht aber keine vergleichbare Nachfrage gegenüber. Warum nicht? Weil diese Fahrzeuge gegenüber den heute üblichen Verbrennungsmotor-Fahrzeugen keine vorteilhafte Eigenschaften aufweisen und in den für den Kunden wesentlichen Eigenschaften Nachteile haben*. Die Politik setzt zur Verbesserung der Akzeptanz auf den technologischen Fortschritt der Batterien. Physikalisch scheint noch maximal eine Verdoppelung der gespeicherten Energie pro Gewichtseinheit erreichbar zu sein. Zwischen maximaler und ökonomisch vertretbarer Ausnutzung der physikalischen Möglichkeiten klafft in fast allen Technologien eine erhebliche Lücke und wenn man 2/3 der neu zugelassenen Fahrzeuge mit dieser Technologie ausstatten will, gibt es Preisgrenzen. In der Entwicklung der marktgängigen Batterie-Technologie sind daher in Zukunft eher graduelle Verbesserungen als grosse Sprünge zu erwarten.


    Wie schafft die Automobilindustrie es nun, die Vorgabe der EU umzusetzen? Um die Nachfrage in eine bestimmte Richtung zu steuern, gibt es einen marktwirtschaftlichen Parameter, den Preis. Die Preise von Elektrofahrzeugen werden durch die Grenzkosten der Herstellung dieser Fahrzeuge bestimmt. Obwohl die batterieelektrischen Fahrzeuge technisch weniger komplex sind als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, übersteigen die Herstellungskosten durch die hohen Preise der Batterien diejenigen vergleichbarer Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Die Preise der Batterien werden durch ihre limitierte Verfügbarkeit bei steigender Nachfrage bestimmt. Liegt das ausschliesslich daran, dass niemand in den letzten Jahren geahnt hat, dass Batterien zunehmend nachgefragt werden und damit keine ausreichenden Kapazitäten für die Herstellung geschaffen wurden? Eher nicht, man benötigt Rohstoffe für die Herstellung der Batterien, und ein paar davon zählen zu den "seltenen Erden". Der Name ist nicht zufällig gewählt. Und das ist für die prognostizierte Preisentwicklung von Batterien kein optimistischer Ausblick. Die Knappheit der benötigten Ressourcen könnte die Skaleneffekte der Massenproduktion überkompensieren, womit die Preise für Batterien in Zukunft sogar steigen könnten.


    Zurück zur Erfüllung der EU-Vorgaben durch die Automobilindustrie und den Preismechanismus zur Steuerung der Nachfrage: Der Automobilindustrie wird keine andere Möglichkeit bleiben, als die Preise für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren massiv anzuheben, so dass die Kunden vermehrt batterieelektrische Fahrzeuge kaufen müssen, weil der Kauf eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotoren wirtschaftlich für sie nicht mehr vertretbar ist. Der Verbrennungsmotor wird also in Zukunft nur noch im sehr gehobenen Segment angeboten werden und zu Preisen, die deutlich über den heutigen Preisen liegen, da ja die Preise der unteren Fahrzeug-Segmente allein durch die hohen Batteriekosten steigen werden und zwecks Nachfrage-Steuerung zu diesem unteren Segment ein gehöriger Abstand gehalten werden muss.


    Die zunehmende Flotte der batterieelektrischen Fahrzeuge ist ein zusätzlicher Verbraucher von Strom, der in das europäische Netz eingespeist werden muss. Es gibt noch erheblich Probleme, eine zunehmende Flotte von Elektrofahrzeugen in der Praxis mit elektrischer Energie zu versorgen, die wir hier aber vernachlässigen, denn primär muss die Frage beantwortet werden, woher der zusätzliche elektrische Strom für diese Fahrzeuge kommt.


    Hier kommt die deutsche Bundesregierung ins Spiel: Der Ausstieg aus der Kernkraft ist bereits länger entschieden, weiterhin hat man beschlossen, bis spätestens zum Jahr 2038 auch die deutschen Kohlekraftwerke abzuschalten. Die Erzeugungslücke soll durch zusätzliche Wind- und Solarkraftwerke geschlossen werden. In der statischen Betrachtung braucht man nur die Anzahl der Windräder und Solarpanels so zu erhöhen, dass man die gleiche Menge elektrischen Stroms erzeugt, der durch die Abschaltung von Kern- und Kohlekraftwerken verloren geht. Schon dieser Ausbau ist kaum zu bewältigen, da die Standorte mit dem höchsten Ertrag bereits besetzt sind und heute jede neue Anlage gegen den Widerstand der betroffenen Bevölkerung durchgesetzt werden muss. Zusätzlich benötigen wir aber zukünftig elektrische Energie für den Betrieb der wachsenden Flotte batterieelektrischer Fahrzeuge sowie für den Ersatz von Öl- und Gasheizungen.


    Nun dynamisieren wir das statische Modell, in dem wir nur die Summen der benötigten und der erzeugten Energie in Einklang bringen mussten, zu einem Modell, in dem zu jeder Zeit die Menge elektrischen Stroms ins Netz eingespeist werden muss, die nachgefragt wird. Da zeigt sich der wesentliche Unterschied zwischen den abzuschaltenden Grosskraftwerken und den dezentralen Erzeugern regenerativer Energien: Erstere kann man steuern, letztere nicht. Um den zeitlichen Versatz zwischen Erzeugung und Verbrauch auszugleichen, werden Energiespeicher in industriellem Massstab benötigt. Die gibt es nicht. Es wird keine Batterien in der erforderlichen Grössenordnung geben, derzeit können nur Pumpspeicherkraftwerke überhaupt grössere Energiemengen speichern. Davon bräuchten wir mehr, als bei vollständiger Nutzung aller in Europa vorhandener geographischer Möglichkeiten verfügbar wären. Und das würde nicht ohne Zerstörung der natürlichen Umwelt einhergehen. Mit der Lösung der Speicherfrage könnten man sehr viel Geld verdienen, aber bis heute haben auch die forschungsintensivsten Unternehmen keine Lösung des Problems gefunden.


    Damit kehren wir zur Ausgangsfrage zurück, ob die Politik erst dann Verbrenner verbietet, wenn es ausgereifte Alternativen gibt: Nein, sie hat diese schon implizit durch die Setzung nicht realisierbarer Emissionsgrenzwerte durch die EU verboten. Die deutsche Bundesregierung hat Beschlüsse zur Abschaltung Grundlast-fähiger Kraftwerke gefasst, ohne dass eine technologische Alternative verfügbar ist oder in absehbarer Zeit verfügbar sein wird. Sie hat keine Vorkehrungen getroffen, um die Erzeugungslücke durch die vertragliche Vereinbarung von Stromimporten aus ausländischen Kern- (Frankreich) und Kohlekraftwerken (Polen) abzusichern. Eine Ausweitung der Stromerzeugung zur Abdeckung der zusätzlich vom Verkehr benötigten Energie ist ausgeschlossen, obwohl diese "Verkehrswende" politisch ebenfalls bereits beschossen ist.


    Ich glaube nicht, dass die EU oder die deutsche Regierung rational handelt, denn die gesamte deutsche Klimapolitik, die sich in Energie- und Verkehrswende niederschlägt, widerspricht rationalem und verantwortungsbewussten Handeln. Da jede Regierung, die solche Gesetze innerhalb ihrer eigenen Amtszeit in Kraft setzen würde, damit rechnen müsste, dass die Bevölkerung die Wirkungen spürt, hat man die Umsetzung der Beschlüsse in die Zukunft verschoben. Nicht allzu weit, der weit überwiegende Teil von uns wird davon noch seiner eigenen Lebenszeit betroffen sein . Die Bundesregierung muss ein wenig mehr zeitlichen Abstand schaffen, um nicht selbst für die Folgen zur Verantwortung gezogen zu werden, als die EU, die sich bereits konstitutionell jeglicher Rechenschaftspflicht entzieht. Es gibt derzeit keinen politischen Akteur in der EU oder in Deutschland, der diese Probleme thematisiert. Wahrscheinlich muss erst die volle Wirkung zuschlagen, bevor man zu Besinnung kommt und der gesunde Menschenverstand wieder eine Chance bekommt.


    * Man kann darüber streiten, ob die Nachteile batterieelektrischer Fahrzeuge deren Vorteile überwiegen, aber die Kunden haben das bereits zugunsten der Verbrenner entschieden. Und in einer freiheitlichen Gesellschaft darf immer noch jeder selbst entscheiden, was für ihn am besten ist, auch wenn das einige nicht wahrhaben wollen.

  • Hmmm,,, denke es ist noch zu früh um zu sagen dass die Verbraucher entschieden haben: Die bis jetzt unter 40k€ Euros angebotenen E-Autos sind einfach nicht gut gemacht. In den nächsten 2 Jahren wird sich das Angebot technisch und von den Lieferzeiten her verbessern, dann wird man das besser beurteilen können.

  • Boah..... ich versuche mich ja so gut es geht aus dieser Diskussion rauszuhalten aber mit den „Grünen“ hast du einen wunden Punkt erwischt.

    Diese Saubande hat mir bisher in allen Lebensabschnitten und geliebten Aktivitäten derart sinnlos und schikanös in die Suppe gespuckt, dass ich kein gutes Wort mehr für sie übrig habe...

    Egal, Hauptsache nichts vom Volkswagen Konzern!

  • Überdenke mal Dein Feindbild. Die Grünen sind FDP in Öko. Die Wirtschaft hat sich längst mit denen arrangiert.

    Das die heutige FDP mit der ehemals liberalen FDP von einst nichts mehr gemeinsam hat, ist unbestritten.

    Dafür fehlt der Partei wenigstens ein wirklicher schlauer Kopf. Das Problem haben übrigens mehr oder

    weniger alle Parteien. In der einen Partei, die soooo böse ist, das sie massiv bekämpft wird, sind viele

    Mitglieder/Abgeordnete, die im Leben stehen, beruflich etwas beschickt haben. Das fehlt bei vielen

    Abgeordneten der "guten" Parteien.

    Das die Wirtschaft gegen sich selber agiert und zum Teil mit den Grünen sympathisiert, ist sicher der

    fortschreitenden Wohlstands Verwahrlosung unserer Gesellschaft geschuldet.

    • Official Post

    H I N W E I S

    Wir möchten hier im Lotusforum keine politischen Diskussionen mehr sehen. Solange der Straßenverkehr konkret besprochen wird, OK. Spätestens bei Parteinamen muss aber Zurückhaltung geübt werden. Irgendwann um den Jahreswechsel herum sind die Nutzungsbedingungen aktualisiert worden, Ihr alle habt sie mit einem Klick abgenickt. Was vielleicht nicht jedem aufgefallen ist, ist ein hinzugekommener Passus in Paragraph 3, Absatz 1 der Forenregeln:


    Keine Diskussionen zu politischen oder religiösen Themen


    Also bitte nur noch konkret zum Thema und weder links noch rechts abbiegen.