Posts by s d r

    Wohin soll das hier führen? Du bist doch sonst auch eher Team Supergenau...


    Fest steht doch, dass es "richtig" ist, den Dämpfer in Fahrhöhe festzuziehen, oder?

    Alles andere darf jeder mit sich selbst vereinbaren - und nein, so schlecht sind die Toleranzen von Lotus nicht.

    Ich sag ja nicht, dass es komplett frei dreht. Es ist eh schon grob an der richtigen Position durch korrekt verbaute Querlenker

    Aber du darfst ausnudelte Dämpfer halb eingespannt in gezahnte Backen nicht mit mehr oder weniger planen Verschraubungen, die nicht primär auf das Auge sondern auf ein bracket spannen, vergleichen.

    Das ist mehr wir ne Verschraubung mit Uscheiben, da ist auch vorgesehen, dass diese sich drehen/setzen/wasauchimmer anstatt dass Mutter oder Schraubenkopf sich drehen. Du kannst aber nie nie mit ner Zange an die Uscheibe und diese sichtbar großartig drehen. Trotzdem dreht sie sich minimal im Betrieb.


    Das so in dem Video zur Schau zu stellen mag zwar schön aussehen, aber ist mehr so die Bild Schlagzeile. Nicht böse gemeint übrigens 🤣

    Du sagst also, dass diese einvulkaniesierte Gummischicht (egal wie alt sie ist) in der Lage ist die Stahlhülse über die Klemmkraft der Verschrabung hinaus zu verdrehen? Ich könnte jatzt auch nochmal das ganze in ein Bracket einspannen und nochmal machen - aber hier kommt dann der Punkt an dem es echt zu albern wird. Wenn deine Theorie stimmen würde, müsste man mal allen Autos ja sehen können, dass sich aufgebrachte Farbmarkierungen an Schraubenköpfen und Muttern verdrehen - wozu bringt man diese Markierungen dann auf? Sie wären ja dann wertlos, oder diese Pfeile auf den Radmuttern von LKW - braucht man ja nicht, die Muttern verdrehen sich doch eh, wiel das konstruktiv so vorgesehen ist.

    Was mein Bildzeitungsversucht auf jeden Fall zeigt ist, dass die Stahl/Gummiverbindung eine "natürliche" Ruhestellung hat und dass es beim Zusammenbau erstrebenswert ist, diese zu berücksichtigen um unnötige Spannungen im System zu vermeiden. Damit sollte die Frage des Threaderstellers erschöpfend beantwortet sein.

    So, damit wir alle wieder besser schlafen können - außer Cottec vielleicht ;)

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    Da dreht sich nix.

    Ich reflektiere:

    Im Auto begehe ich in der Stadt keine gefährdenden Verstöße. Im Halteverbot parken ist tatsächlich weniger schlimm, als das Fahren mit dem Fahrrad auf dem Gehweg.

    40% der Radfahrer, mich eingeschlossen, begehen fortwährend mit einer selbstgerechten Arroganz am laufenden Band Verstöße, bei denen Du als Autofahrer am selben Tag den Lappen abgeben würdest. Vielleicht nicht in Braunschweig, aber hier in Berlin.

    Ist wie so häufig eben auch eine Pegelfrage.

    Wenn Du mal da sein solltest, schau Dich mal um.

    Dieser Blog ist toll - Problem ist, dass er offenbar von jemandem geschrieben wurde, der sehr bewusst Rad fährt. So wie hier sehr viele sehr bewusst Auto fahren. Genau diese Gruppen stellen im Straßenverkehr ja eigentlich kein Problem dar. Ich fahre seit rund 40 Jahren mit dem Rad durch unsere verkackte Stadt hier und hatte noch nie eine brenzlige Situation oder ein Nahtoderlebnis. Warum? Weil ich aufpasse, für andere Mitdenke und meine Routen so plane, dass ich möglichst Reibungsarm von A nach B komme. Wenn es nach mir ginge, hätte es keiner Novelierung der Verkehrsregelung zur angeblichen Stärkung der Radfahrer gebraucht. Habe das Problem nie verstanden.

    Jetzt gibt es aber Gruppen, die entweder keine Verkehrsregeln kennen - ja, die gibt es und es werden mehr. Es gibt Gruppen die mit den neuen Regelungen überhaupt nicht klar kommen (älteren Menschen fahren immer noch lieber auf dem Rad-/ Gehweg, weil sie sich dort sicherer fühlen) und es gibt Gruppen, die sich die Novelieurung zum Anlass genommen haben zu verlangen, dass sich der Straßenverkehr bitte nur noch nach ihnen richtet. Dass sind dann die, die sich nicht mehr umsehen, bevor sie vom Radweg auf die Straße fahren - weil der Autofahrer hat ja Rücksicht zu nehmen; oder sie sich vor einer Kreuzung noch eben neben den Sattelschlepper quetschen und sich in dessen totem Winkel verstecken, weil ich darf ja recht an stehenden Fahrzeugen vorbei fahren. Und gerade diesen Leuten wir der Rücken durch die aktuell unter dem Deckmantel der Klimaverbesserung betriebene Verkehrspolitik gestärkt. Sehe ich öfter, wenn ich Unfallmitteilungen in die Hand bekomme. Bei Unfällen mit Radlern steht der Autofahrer pauschal an Ordnungsnummer 1 - auch wenn sich bei genauem Hinsehen herausstellt, dass der Radfahrer zu blöde war die Straße zu überqueren oder seine Gesundheit hätte schonen können, in dem er einfach mal kurz gebremst hätte. Zu den E Scootern sag ich jetzt mal nix, da könnte man Bände zu verfassen - deren Nutzer sind was Verkehrserziehung angeht noch deutlich unterhalb derer einzuordnen, die keine genossen haben.

    Hier aufeinander rumzuhacken hat außer schlechter Laune genau null Effekt. Diese Diskussionen finden täglich auf Tiktok, Youtube, Instagram, Facebook und co zu Hauf statt. Warum versaut ihr euch diese kleine Insel der Glücksseligkeit hier, in die man sich zurückzieht um über ein gemeinsames Hobby zu quatschen? Das Problem wir nicht verschwinden, wenn ihr euch hier gegenseitig anranzt. Gegen eine sachlich geführte Diskussion hat niemand was, aber leider gibt es Themen, zu denen eine solche auch zwischen den eingermaßen gebildeten Leuten hier offenbar nicht möglich ist, weil zu emotional aufgeladen.

    E- Mobilität, Radfahrer, lauter Auspuff, verhalten auf Passstraßen usw.

    Ich bitte euch in Zukunft bei solchen Themen einfach mal vor dem Posten kurz zu überlegen, ob es zu etwas führt, was ihr da gerade getippt hat. Denn eigentlich hab ich überhaupt keinen Bock dauernd zur Ordung aufzurufen (bekomme dann auch schlechte Laune) - denn auch ich bin hier, weil das mein Hobby ist.

    Danke und gute Nacht

    Sven

    Sehr gute Frage. Ich finde es bezeichnend, dass serienmäßige Autos für die Benutzung einer Rennstrecke mit Nachrüstschalldämpfern ausgerüstet werden müssen. Spätestens da zeigt sich, dass die Gesetzgebung an irgendeiner Stelle falsch abgebogen ist. Nämlich dort, wo von Sesselfurzern erdachte Messverfahren es den Herstellern erlauben um das schmale Messfenster herum zu tun, wie es ihnen beliebt. Siehe Klappenanlagen und viel zu lange 2. Gänge.


    Zum E-Auto noch der Einwurf, dass extra leise Reifen entwickelt werden mussten, damit die Teslas in Kalifornien die Geräuschtests bestehen. Übrigens auch der Grund für die sehr langen 2. Gänge einiger Porsche

    Wenn Du dich im Winter mit dem Mopped den vereisten Berg rauftraust findest Du vielleicht sogar jemanden, der applaudiert. :P

    Ich meinte jedoch das Verbot an Sams- und Sonntagen auf beliebten Strecken. Dort geht es dann nämlich zu wie au der Nordschleife - die selberernannten Profis treffen auf die Warnwestenfraktion oder noch schlimmer eine silberne B-Klasse und schon hast Du ein Konfliktpotential, das schnell mal mit dem Ableben endet - meist ohne Kopf unter der Leitplanke, weil der nicht warten konnte und er ja hier der King am Berg ist.

    Da versteh ich schon, dass man diese Leute vor sich und vor allem die anderen vor denen Schützen möchte und sie einfach vom "Wettkampf" ausschließt. Wir können froh sein, dass sie für uns noch keine eigene Fahrzeugkategorie verankert haben, sonst stehen da bald auch solche Schilder


    Fahrverbote für legale, der StVO entsprechenden Fahrzeugen findest Du legitim?

    Haben wir doch zu Hauf - nennen sich Umweltzonen.

    Ob mir das passt oder nicht, die von dir vermutlich gemeinten zeitlich begrenzten Fahrverbote für Motorradfahrer kann ich gut verstehen. Mir fällt leider auch kein anderes Mittel ein. Aber Buch doch mal ein Zimmer in einer Pension zu Karfreitag am Nürburgring oder an einem schönen Wochenende im Sauerland. Vielleicht siehst du das dann auch anders.

    Logisch, weil das die einzige Möglichkeit ist, die der Gesetzgeber hat. Einige sind zu Laut und fallen auf - also darf keiner mehr fahren. Punkt.

    Wer bliebe denn wohl weg wenn man Schilder aufstellt auf denen steht "Bitte Sonntags hier nicht fahren, wenn ihr Fahrzeug illegal ist"? Bin da ganz beim Quiddelbacher. Die meisten Sportwagen sind unnötig laut und viele Fahrer treiben es auf die Spitze. 2. Gang am Ortsausgang schon drin und durchladen... Macht hier natürlich niemand - sind die anderen.

    Diese Diskussion führen wir aber jedes Jahr mindestens ein mal - und sie führt zu nichts.

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    Zum Wochenende mal wieder eine Ausflug in die gute alte Zeit ;)


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    Noch nicht Mansory, aber wir nähern uns

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    Selbst wenn sich das Gummi drehen können sollte - muss ich mal prüfen - ist die Vorgehensweise sicher nicht falsch. Beit Nitron und Co natürlich nicht, weil diese Uniballs verbaut haben und das Problem dort nicht auftritt. Die Aussage mit der verbogenen Kolbenstange finde ich allerdings fraglich, da die Stahlwelle sicher etwas mehr abkann als die Gummilager.