Posts by hauke

    Irgendwie hatte ich immer gehofft, dass man darauf kommt und Caterham könnte sich damit endgültig einen Platz ganz oben in der Hall of Fame der Petrolhead-Companies sichern.

    Yoshimura Du hast wieder eine Elise? Hab ich was verpasst? Gibt es Bilder?

    Freut mich jedenfalls sehr und ich wünsche Dir, dass Du Dich nie wieder von der Elli trennen musst. Über Spass muss ich ja nicht reden, den hast Du ja eh...

    Dir ist schon klar, das das den Straftatbestand der Wilderei erfüllt ?


    MfG


    Lars

    Glaube ich nicht, es sei denn, er hätte das Reh vorsätzlich mit dem Auto gejagt, wovon ich jetzt nicht ausgehe.

    Diebstahl wäre es wohl schon gewesen, weil das Reh ja dem Jagdpächter gehört, aber das Erlegen des Rehs war ja erstmal ein Unfall. Ausserdem gilt immer schon: Wo kein Kläger, da kein Richter.

    Naja, dann ist es eben genau das, was ich sage: Wenn ein Versender nicht in der Lage ist, die Papiere für eine Ausfuhr fehlerfrei auszustellen, ist das keine Folge populistischer Politik, sondern individuelle Unfähigkeit. Wenn aber die Waren aufgrund langer Zollabfertigungszeiten deutlich verspätet ankommen, dann könnte es daran liegen, dass sich der Zoll in der EU nicht angemessen vorbereitet und die erforderlichen Kapazitäten geschaffen hat. Aber da ja in der EU alles immer genauso funktioniert, wie geplant, muss man in dem Fall leider Absicht unterstellen.

    Ähm, was hat Schengen jetzt genau mit dem Handel zu tun?


    Schengen regelt ausschliesslich die Personenfreizügigkeit und nicht den Handel. Mit dem Austrittsabkommen sollte GB sogar im Handel mit der EU gegenüber der Schweiz besser gestellt sein, genau weiss ich das allerdings auch nicht, da müsste man sich die jeweiligen Handelsabkommen mal anschauen. Aber ich kann auch heute schon ohne Probleme Waren aus der EU oder GB importieren, warum soll das also für GB ein Weltuntergang sein? Dass das Handelsvolumen eher abnimmt als zunimmt, ist klar. Aber hier tun einige so, als würde der Handel nahezu zum Erliegen kommen oder massiv einbrechen. Das wird aber mit Sicherheit nicht der Fall sein.


    Sicherlich haben einige britische Händler verpennt, sich auf die rechtzeitig bekannte und daher sehr gut im Voraus planbare Änderung einzustellen. Aber das ist dann eher ein individuelles Versagen als ein systematisches Problem.

    Danke effixx !

    aber Beitrag #32 ist aus der Kategorie „Problem erkannt aber nicht verstanden“ , i.d.R. helfen da keine Erklärungen/Beispiele/Richtigstellungen...

    Ja, und wenn man keine Argumente hat, dann diffamiert man einfach andere. Mach mal weiter, ich hatte ohnehin nicht die Erwartung, dass irgendein substanzielles Argument ausgerechnet von Dir kommen könnte.


    Wenn es, wie Effix es beschreibt, an einzelnen verunsicherten Shops liegt, die mit den Zollpapieren nicht klarkommen und mit bestimmten Warengruppen Probleme haben, dann kann es ja kaum ein unüberwindbares Problem sein, das mit den Zollpapieren kann man ja lernen. Aber er erwähnt ja sehr richtig, dass die Abfertigung in der EU auch Probleme macht und ich vermute mal, dass diese Probleme hausgemacht und bei Importen aus GB "zufällig" grösser sind als bei Importen aus anderen Nicht-EU-Ländern.


    Bezüglich der anderen Argumente: Ich habe nicht behauptet, dass die Schweiz nicht auch den Import bestimmter Waren und auch Dienstleistungen verhindern würde, das macht sie sogar recht ungehemmt. Die Zölle auf Gammelfleisch aus deutschen Schlachthöfen sind prohibitiv hoch. Es wird mit allen Mitteln versucht, deutsche Handwerker aus dem Markt zu halten, da sind die von Effix erwähnten Ärgernisse nur ein Lacher, die Anforderungen an Kapitalhinterlegungen für eventuelle Gewährleistungen halten die Handwerker wesentlich wirksamer vom Markt fern als die paar Schikanen an der Grenze. Ich kenne auch viele Personen, die aus Deutschland in die Schweiz umgezogen sind und nicht einen einzigen Fall, in dem das Umzugsgut Probleme gemacht hat. Wenn das im Rahmen des Umzugs eingeführte "Naturholz" natürlich Tropenholz ist, kann es ( wie bei der Einfuhr von Elfenbein) schon zu längeren Abklärungen kommen, wenn man keinen sauberen Herkunftsnachweis hat. Das ist aber kein Problem, das man exklusiv an der Schweizer Grenze hat.


    Aber all das geht am Thema vorbei (apropos Äpfel und Birnen), denn hier geht es darum, warum der Handel mit GB angeblich kaum noch möglich ist, weil die Zollabfertigung extrem lange dauert und der Einfuhrzoll vermeintlich zu hoch ist: Der Handel zwischen EU und GB ist nun vergleichbar mit dem Handel zwischen der Schweiz und GB, denn wir hatten diese Bedingungen immer schon. Und da gab und gibt es eigentlich nie Probleme, man musste halt Zoll bezahlen, der aber beim Handel zwischen EU und Schweiz ebenso anfällt. Wenn jetzt all diese Probleme, die kein britischer Händler zuvor im Handel Schweiz/GB hatte, beim Handel EU/GB auftreten, spricht sehr viel dafür, dass das Problem nicht auf der britischen Seite liegt.

    Ich habe auch etwas von einem Shop in UK bestellt, Versand und Zoll wurde direkt bei der Bestellung berechnet und bezahlt, das Paket wurde eine Woche vor dem avisierten Termin ohne Probleme geliefert, es gab also keinerlei Verzögerungen aufgrund einer langsamen Zollabfertigung.


    Und wie erklärt sich der grosse Unterschied? Ich lebe nicht in der EU, sondern in der Schweiz. Das Problem liegt also kaum in GB, die langsame Zollabwicklung ist vermutlich eine Art Rache der EU für den Brexit, den sie den Briten nie verzeihen werden.


    Wenn man der Argumentation folgt, dass GB ja jetzt wirtschaftlich untergehen muss, weil es die EU verlassen hat und Handel mit EU-Staaten demzufolge nur dann möglich ist, wenn ein Staat selbst Mitglied der EU ist, dann müssten wohl fast alle Waren, die die treuen EU-Bürger benutzen, auch in der EU hergestellt sein. Schaut euch doch mal das Gerät an, auf dem ihr das Forum betrachtet, das dürfte dann nie in eure Hände gelangt sein, denn in der EU wird immer weniger produziert, die Wertschöpfung findet zunehmend im asiatischen Raum statt.


    Und bezüglich Einfuhrzoll sind 4% absolut normal und normalerweise kein grosses Problem, bezahle ich in der Schweiz schon immer auf importierte Waren. Der grosse Unterschied liegt in der Einfuhrumsatzsteuer, die in Deutschland eben bei 19% und in der Schweiz bei 7,7% liegt.


    Im Hochsteuerland mit Weichwährung sind Importe eben teuer, das wirkt sich dann auch auf den Lebensstandard aus. Für den Konsumenten ist eine schwache Währung überhaupt kein Vorteil.

    Die Frage ist ja eher, ob die präzisere Information irgendeinen Mehrwert für den Fahrer bringt. Ist es wirklich wichtig, zu wissen, ob die Wassertemperatur jetzt bei 48 oder 62 Grad Celsius liegt?


    Ich durfte letzten Montag mal in einem Sportflugzeug mitfliegen, da gibt es dann wirklich die Instrumente für Öl- und Abgastemperatur, aber man hat auch die Möglichkeit, manuell zu steuern, wie fett das Gemisch ist. Wenn die Abgastemperatur steigt, wird eben mehr Treibstoff eingespritzt (oder was auch immer, ist glaub ich eher eine Art Vergaser...).


    Beim Auto gibt es da keine manuellen Eingriffsmöglichkeiten, deshalb kann man 48 und 62 Grad identisch behandeln, ist eben „cold“ und sollte in dem Zustand nicht hoch belastet werden.


    Aber zum S2-Dissen war der Einwand selbstverständlich qualifiziert. Und das ist ja auch vollkommen in Ordnung, wo kämen wir denn hin, wenn wir uns nicht gegenseitig umfassend durchbeleidigen dürften?


    Ich selbst fahre übrigens eine S3, das ist das Auto für die Allerdümmsten. Passt für mich.

    Das ist China, da kann man schnell in Ungnade fallen und dann verschwinden. Vielleicht hat Li Shufu ja leise Bedenken an der Elektro-Strategie geäussert...


    „I want to look somebody up. Does this office have a copy of ‘Who’s Still Who’?„

    Die Preiserhöhung ist aber nicht vom Markt, sondern von der Gesetzgebung der EU erzwungen. Wie das EU-Parlament gewählt wird, kann man nachlesen, dass es nicht befugt ist, Gesetze vorzuschlagen, weiss sogar Martin Schulz, der über jeden Verdacht, freiheitlich oder gar konservativ zu denken, erhaben ist. Gesetze können nur von der Kommission vorgeschlagen werden, wie diese ausgewählt wird, wurde breit in der Presse diskutiert uns hat mit dem Begriff „demokratisch“ nicht allzu viel zu tun.


    Also nochmal: Wo kann ich diese Gesetzgebung jetzt, die entsprechende Mehrheit vorausgesetzt, abwählen?

    Zurück zur Erfüllung der EU-Vorgaben durch die Automobilindustrie und den Preismechanismus zur Steuerung der Nachfrage: Der Automobilindustrie wird keine andere Möglichkeit bleiben, als die Preise für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren massiv anzuheben, so dass die Kunden vermehrt batterieelektrische Fahrzeuge kaufen müssen, weil der Kauf eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotoren wirtschaftlich für sie nicht mehr vertretbar ist. Der Verbrennungsmotor wird also in Zukunft nur noch im sehr gehobenen Segment angeboten werden und zu Preisen, die deutlich über den heutigen Preisen liegen, da ja die Preise der unteren Fahrzeug-Segmente allein durch die hohen Batteriekosten steigen werden und zwecks Nachfrage-Steuerung zu diesem unteren Segment ein gehöriger Abstand gehalten werden muss..

    https://www.auto-motor-und-spo…-verbrenner-elektroautos/


    Manchmal hasse ich es, Recht zu haben. Das ist nur der Anfang. Man wird kein einziges der vorgegebenen Ziele bezüglich Klima oder Umwelt damit erreichen, aber das wird nie evaluiert oder in Frage gestellt werden.


    Abwählen kann man es auch nicht, weil es von der supranationalen EU vorgegeben wird, die sich konstitutionell einer demokratischen Kontrolle entzieht.


    Schöne neue Welt.

    Yoshimura Danke für die Idee und den Einsatz! Du wirst Dir nie vorwerfen müssen, keinen Versuch zur Rettung der Marke und der Heritage unternommen zu haben.


    Nur bezüglich Elisa bin ich anderer Meinung: Ihre Unterstützung hätte keinen offiziellen Charakter, würde aber zeigen, dass die Marke und vor allem das Fahrzeug, das die ursprünglichen Ideen von Colin Chapman als vorläufig letztes seiner Art so perfekt verkörpert, eine Geschichte hat, die den „Drivers“, die die neuen Eigentümer ansprechen wollen, weit bewusster und wichtiger ist, als es bei anderen Sportwagen-Marken der Fall ist. Elisa ist integraler und unvergessener Bestandteil dieser Geschichte und wenn wir sie dafür gewinnen könnten, unsere Initiative zu unterstützen, wäre das grossartig und könnte eventuell genau das Detail sein, das Li Shufu dazu bringen könnte, die Einladung anzunehmen.


    Hier gibt es ja ein paar Leute, die Elisa auch persönlich kennen, kann nicht mal einer fragen, ob sie sich vorstellen kann, das zu unterstützen? Wir können Li Shufu ja anschliessend noch auf eine Alpen-Tour mitnehmen, das würde ihm dann den anderen Einsatzbereich zeigen, in dem das Leichtbau-Konzept schwer zu schlagen ist, vor allem nicht von den Sportwagen der „luxury brands“...

    Noch bessere Rubrikeneinteilung:

    • 1 kg - 700 kg
    • 701 kg - 1000 kg
    • 1001 kg - 1200 kg
    • 1201 kg - deine Mudda

    Dann weiss jeder, wo er suchen muss. Und die Rubrik 1001 kg bis 1200 kg hab ich jetzt nur eingefügt, weil sonst die Exige V6-Fahrer heulen und ein veritabler Shitstorm losbricht...

    Oberflächlich gesehen spricht Krall das aus was die Leute hören wollen...

    Hinter den Kulissen arbeitet er für die Degussa und will überteuert Gold verkaufen, mit seine Crashwarnungen. Wer dann noch die Historie der Degussa kennt, wendet sich ab...

    Also was der Diess für Vorstellungen über die Zukunft des Autos hat, entspricht ja oberflächlich allem, was die Laute so hören wollen, elektrisch und sauber und autonom und sicher. Aber der arbeitet für VW, und wer die Historie von VW kennt, der wendet sich mit Grauen ab...


    Oder ist das jetzt gar kein Argument?

    ps: befürtworte eine deutlichere progression.


    bilde mir ein noch besser zu steuern, als das die diverse staatliche organe können. bei zeiten wird aber trotzdem alles genau dort landen, LVR etc.

    Ist das jetzt ein Beispiel für kognitive Dissonanz oder nur dafür, dass Du die Widersprüchlichkeit Deiner beiden Aussagen nicht erkennst?


    Oder bist Du der Meinung, dass Du der einzige bist, der das besser steuern kann als der Staat? Oder dass diese Fähigkeit mit zunehmendem Einkommen abnimmt?

    Aber trotzdem, schade das die China Männer Lotus scheinbar nicht verstanden haben...


    wir hätten mal an den Li Shufu schreiben sollen und ihn auf einen Trackday in Spa oder so einladen sollen, ne Runde mit Vali oder Detlef hätten ihn bestimmt davon überzeugt, Lotus nicht dem Elektromüll zu opfern...


    Shit wir sind wohl zu spät, falls die Idee nicht total bekloppt ist wie fast alle meiner Ideen, ich würde den Kontakt versuchen, ich kenne einen der einen kennt... :kä

    Deine Idee ist grossartig und ich bin von dem Unternehmergeist beeindruckt, der darin steckt. Warum sollten wir nicht genau das versuchen? Dem neuen Eigentümer vermitteln, welche Relevanz diese Marke für diejenigen hat, die tatsächlich die Protagonisten hinter dem neuen Marketing-Slogan „For the Drivers“ verkörpern und was verloren geht, wenn davon nur noch das Marketing bleibt?


    Es ist nie zu spät, eine gute Idee zu verfolgen. Wenn wirklich jemand jemanden kennt, der einen Kontakt der Unternehmensführung mit der Lotus-Szene herstellen kann, sollten wir alles daran setzen, das zu realisieren. Auch wenn ich selbst die Einflussmöglichkeiten immer eher pessimistisch eingeschätzt habe, glaube ich nicht, dass sich irgendjemand der Magie und dem Enthusiasmus entziehen kann, die ein Zusammentreffen der Personen ausstrahlt, die die Lotus-Heritage verkörpern. Auch Li Shufu ist letztendlich ein Mensch und wenn er auch nur einen minimalen Schluck Benzin im Blut hat, könnte so ein Erlebnis seine Perspektive für die Zukunft der Marke verändern und den Raum der Möglichkeiten erweitern.


    Also wenn Du wirklich noch jemanden kennst, der jemand kennt, der..., dann lass uns das versuchen. Wir können dabei nichts verlieren, was wir nicht mental schon verloren gegeben haben!

    Alle 3-Eleven sind bereits angemeldet worden. Ich bilde mir ein August 2019 war deadline.

    Es gibt in der Schweiz 2 Stück, die das Datum verpasst haben. Schöne Blumenkübel.

    In der Schweiz ist das aber egal, weil das Datum des Imports relevant ist.

    Da bin ich auch aufgewachsen und ich spreche auch so (ohne "Gachten"). Als wir 1969 dorthin zogen, bekam unser Auto noch das Kennzeichen "BU" (Bauern unterwegs...)

    Lustig, ich bin in Burgdorf zur Schule gegangen, das Kennzeichen BU gab es da aber nur noch sehr selten, habe das mal an irgend einem alten Käfer gesehen.

    Also da, wo man das echte Hochdeutsch spricht, was in der Schweiz eben Schriftdeutsch genannt wird, weil man sich dort gar nicht vorstellen kann, dass es wirklich von irgendeiner Person gesprochen wird, sagt niemand „Gachten“.


    Um das zu erleben, muss man von Hannover aus nicht allzu weit fahren, einfach ein Stück Richtung Celle, denn in der Gegend zwischen diesen beiden langweiligen Verwaltungsstädten spricht man das ganz seelenlose, reine Hoch- bzw. Schriftdeutsch. Ich weiss das nur, weil ich da aufgewachsen bin und diese Sprache selbst wirklich spreche.


    Sobald ich aber mal in Hamburg bin, kann man mich nach einem halben Tag kaum noch von den Einheimischen unterscheiden, weil ich da vorher ein paar Jahre gelebt habe und mich meine gesamte Zeit in Hannover mehr zu Hamburg zugehörig fühlte, als zu meinem Wohnort. Irgendwie passe ich meine Sprache unbewusst in kürzester Zeit dieser Umgebung an.


    Jetzt bin ich schon länger in der Schweiz, als ich sonst jemals an einem Ort gelebt habe, Schweizerdeutsch werde ich trotzdem nie sprechen können, auch wenn ich es weitestgehend verstehe (zumindest die Zürcher Variante). Meine elfjährige Tochter spricht beides (Züridütsch und Schriftdeutsch), kann dazwischen trennscharf unterscheiden, und kann mit einem spontanen Wechsel der Sprache sowohl Deutsche als auch Schweizer ziemlich nachhaltig beeindrucken und einschüchtern, mich selbst inbegriffen ;-)