Posts by hauke

    Also wird die Eletre nach geraumer Zeit bezüglich Ladung etwas frigide.

    Hybride haben da ja noch einen anderen Einfüllstutzen, aber der steht bei Lady E eben nicht zur Verfügung - vielleicht wird es ja Zeit für eine Neue…

    Ich hör jetzt besser auf, das ist ja echt widerlich, allein schon im Bezug auf das Klima - im Forum…

    ich habe doch wirlich eine Nachfrage bekommen ....

    meine Antwort auf diese Frage lautet:

    es bleibt spannend.....:D

    Ich würde das per Post schicken, die haben da wahrscheinlich Internet-Probleme.

    Aber das Team arbeitet sicher intensiv daran, vielleicht sogar das Eskalationsteam. Oder das Customer-Care-Team. Oder das Marketing-Team. Oder das After-Sales-Team. Vielleicht gibt es da aber auch nur ein Team, das regelmässig die Rollen wechselt. Aber die bleiben dran…

    Ah, die Lotus-Philosophie ist also jetzt „purposeful and performance-led“. War das nicht mal „Simplify, then add lightness“?

    Wie ich schon häufiger festgestellt habe: Die Chinesen pissen auf Colin Chapmans Grab.

    Manche sagen ja Du hast keinen Geschmack bei Autos...
    Aber Du hast definitiv Geschmack was Essen und Trinken an geht.
    Deine Brote allein, Chapeau, ich wäre froh wenn es so was hier beim Bäcker zu kaufen gäbe.

    Das stimmt, im Brotforum wäre seine Reputation weit grösser als hier.

    Just kidding…

    Sehr seltsam.

    Mein befreundeter Zahnarzt, hier bei AB also 400km von der Schweiz entfernt, der bekommt am Wochenende Besuch von Schweizer Bekannten. Die lassen sich nämlich lieber auf eigene Kosten von ihm eine Füllung verpassen, weil laut ihm die Schweiz zumindest nicht auf dem zahnmedizinischen Stand wäre wie wir. Amalgam, Brücke statt Implantat etc wären in CH noch weit verbreitet

    Der Standard ist hier im Raum Zürich sehr hoch, da ist in einer kleinen Praxis auf dem Land so ziemlich jedes Gerät auf dem neusten Stand, die haben 3D-Scanner, 3D-Drucker und hochpräzise CNC-Fräsen dort und Implantate sind der absolute Standard, die Kommunikation mit Zahntechnikern ist in das System integriert. Brücken baut man in der Schweiz über Schluchten und nicht in den Mund.

    Aber man zahlt alles selbst, weil es dafür keine Versicherung gibt und alles ist wie üblich weit teurer als in Deutschland.

    Wer sparen will, geht also nach Deutschland zum Zahnarzt, es gibt sogar eine Praxis hinter der Grenze, die in Zürcher Trams mit dem Spruch „Zum Zahnarzt nach Deutschland“ und einem Bild mit 10 blonden Zahnarzthelferinnen wirbt.

    Mit privaten Bildern ist das so eine Sache. Irgendein Vollpfosten könnte da echt dumme, bissige Kommentare posten.

    Also ich habe mich echt mit Gewalt zurückgehalten. Aber danke für Deine Einschätzung all derer, die in Anbetracht solcher Posts derartige Assoziationen bekommen, als „Vollpfosten“. Werde ich mir merken… ;)

    Also ich habe jetzt das Fahrwerk und den Persilschein und es ist seit heute auch eingetragen. Aber nach der Eintragung habe ich mir den Persilschein genauer angesehen, da passt leider die Bezeichnung des Fahrwerks nicht mit dem überein, was tatsächlich verbaut ist. Ich hoffe mal, dass zumindest die Bezeichnungen der Federn stimmen, denn die stehen jetzt exakt so im Fahrzeugschein. Ist aber gerade in Abklärung mit der Werkstatt.

    Note so self: Besser mal vorher die Papiere anschauen, im Nachhinein bringt das nicht so viel...

    Entschuldigung, ich hatte das nicht auf Dich bezogen, dachte, Du hättest das Auto von einem Rentner gekauft. Meine erste Elise stammte von einem 75jährigen, der die Kupplung wohl tatsächlich ein bisschen misshandelt hatte, deshalb kam ich darauf, dass „im Rentnermodus bewegt“ nicht in jedem Fall positiv zu bewerten ist. Also nix für ungut, Du warst damit nicht gemeint…

    Dann müsste aber das gesamte Fett aus zwei Antriebswellen raus sein. Mit den ganzen Zeug da drin kann nix klicken.

    Dass das Geräusch nur bei warmem Fahrzeug auftritt, könnte aber daran liegen, dass das Fett bei Wärme dünnflüssiger wird.

    Ich hatte früher mal so eine Erfahrung mit der Antriebswelle eines ganz anderen Autos, war ein krasser Schaden im Gelenk der Antriebswelle, aber solange das Auto kalt war oder nur eine kurze Strecke gefahren ist, merkte man nichts. Ist nicht vergleichbar, war ein Frontantrieb und hat nicht geklickt, sondern war dann unfahrbar, ich meine nur, dass man sich nicht darauf verlassen kann, dass das Fett auch bei warmem Auto noch genauso gut schmiert.

    das Verkleben und Extrahieren war bereits im Automobilbau zuvor im Einsatz, wenn auch noch nicht in dem Ausmass, wie es beim Elise- und Evora/Emira Chassis zum Einsatz kommt.

    Das wusste ich noch nicht, bei welchen Fahrzeugen wurde das denn konkret angewendet? Und meinst Du mit Ausmass, dass es nicht für das Chassis, sondern eher für den Lenkstockhebel eingesetzt wurde, oder die Stückzahl, in der die Fahrzeuge produziert wurden, denn bei letzterem gibt es ja nicht so viele Modelle, die in geringeren Stückzahlen produziert wurden als die Lotus-Modelle.

    Wir reden hier ja über Serienfahrzeuge und nicht über Prototypen oder Manufaktur-Produkte, denn die eigentliche Herausforderung besteht ja darin, eine Serienproduktion zu vertretbaren Preisen aufzubauen. Ich kenne da kein einziges Beispiel, in dem ein Automobilhersteller das in der Serie angewendet hätte, aber wenn es die gibt, würde ich sie gerne kennenlernen.

    Ich weiss zwar nicht, wie schlecht die Bremsleistung bei Deiner Cup ist, aber solange Du sie mit ordentlichem Bremsdruck immer ins ABS bekommst, reicht es grundsätzlich aus. Dass die Bremse nicht bei leichter Betätigung schon zu 80% den Anker wirft, ist absolut beabsichtigt, weil es ein deutlich breiteres Spektrum für die Dosierbarkeit der Bremse bietet. Auf dem Track und auch in den Alpen wirst Du das schätzen lernen, denn die Elise will mit Trailbraking in die Kurve bewegt werden und dafür musst Du die Bremsleistung möglichst fein dosieren können, was bei fast binär funktionierenden Bremsen, die schon bei minimalem Pedaldruck maximale Verzögerungswerte produzieren, viel schwieriger ist, weil das breite Spektrum der Bremsleistung sich dann in einem viel kleineren Bereich des Pedaldrucks abspielt.

    Nach meiner Erfahrung funktionieren die Bremsen der Cup wesentlich besser, wenn sie warm sind, aber das werden sie bei mir nur auf dem Track oder in sehr kurvenreichen Strecken wie beispielsweise auf Alpenpässen. Dann ist die Bremswirkung tatsächlich besser und entspricht eher der Erwartung, ohne dass sie die feine Dosierbarkeit verliert. Und ich habe es noch nie geschafft, sie an die Grenzen zu bringen, weder auf dem Track noch in den Alpen, aber das sagt vielleicht mehr über meinen lahmen Fahrstil als über die Bremsen aus.

    Ich glaube nicht, dass die Industrie sich nur für Flottenkäufe interessiert, denn da ist die Marge am geringsten. Ich kenne auch kein einziges Beispiel eines Flottenkaufs bei Porsche, Ergebnis? Gewinneinbruch um 91%. Das war mal die Cash-Cow des VW-Konzerns. Elektrischer Boxster und Cayman? Welcher Flottenkunde kauft das und wo bleibt die Erkenntnis, dass die Anzahl der privaten Kunden für diese Fahrzeuge noch stärker einbrechen wird als der Gewinn? Kennt jemand von euch auch nur eine einzige Person, die sich darauf freut, endlich einen elektrischen Zweisitzer von Porsche zu kaufen? In meinem Umfeld, das immerhin einige Autofans enthält, findet sich da nicht ein einziger.

    Wenn diese Entwicklung, wie ich es den Reaktionen auf meinen Post entnehme, vermeintlich vollständig von den Vorständen antizipiert wurde, weil sie den Markt woanders sehen, warum sind dann alle so erstaunt über Umsatz- und Gewinneinbruch?

    Bei VW und Porsche geht es bereits um die Existenz. Ob es in 10 Jahren noch eine Automobilindustrie in Deutschland gibt, ist mehr als fraglich, wenn es erst richtig in die Verlustzone dreht, wofür die Weichen schon gestellt sind, geht es sehr schnell mit dem Niedergang.

    Lotus ist da nur ein Vorreiter, weil sich Geely noch konsequenter dumm angestellt hat als die Deutschen, indem sie die Wünsche ihrer Kunden vollständig ignoriert haben. Und bei der Vernichtung von Kapital waren die effizienter als alle Vorbesitzer. Aber das alles passiert heute schon parallel in der deutschen und europäischen Autoindustrie. Weil man glaubte, die Politik könnte die Bürger zwingen, das zu kaufen, was sie nicht wollen. Jetzt merken die Vorstände, dass planwirtschaftliche Methoden eben doch nicht funktionieren, was für eine Erkenntnis!

    Wenn die These stimmen würde, dass es am schwindenden Vorsprung der deutschen Automobilindustrie läge und die Produkte nur durch die anderer Hersteller substituiert würde , müsste der Gesamtmarkt ja mindestens stabil bleiben, aber der Markt in Deutschland schrumpft deutlich, obwohl die Bevölkerung gleichzeitig wächst. Der Fahrzeugbestand ist dabei gestiegen und der Gebrauchtwagenmarkt gewachsen. Das Durchschnittsalter der Fahrzeugflotte steigt ebenfalls kontinuierlich, was dafür spricht, dass wie hier Ansätze einer Kubanisierung des Fahrzeugmarkts beobachten können.