Hey, wo ist denn Dein Thorenz geblieben?
er will mit der Zeit gehen, erster Schritt in Richtung Digitalisierung ![]()
Hey, wo ist denn Dein Thorenz geblieben?
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...Grundlage war und ist, dass du der Halter des Fahrzeugs bist. dann kriegst du Einsicht bei Audi zu den fahrzeugbezogenen (nicht Personenbezogenen) Daten.
klassische Servicehefte werden bei Audi nicht mehr als/auf Papier parallel geführt.
vor ca. 8-9 Jahren habe ich einen Audi verkauft. das Auto war seit Erstzulassung in meinem Besitz und wurde nur bei einer Audi-Niederlassung als Dienstwagen gewartet und repariert.
der Käufer des Wagens hat mir berichtet, dass er von der Audi-Vertragswerkstatt an seinem Wohnort (abweichend von meinem), die gesamte Werkstatthistorie erfahren hat (Services, Instandsetzungen/Reparaturen).
„To screw, or not to screw, that is the question“.
du fragst eigentlich 'to screw, or to be screwed, that is the question'
habe eine ähnliche Erfahrung mit den offiziellen Lotuswerkstätten gemacht.
es wird immer Interessenten geben, die ein Scheckheft 'brauchen', weil sie es nicht anders von den Alltagsfahrzeugen her kennen und sich nicht vorstellen können, dass man gerade einiges am Lotus hier und da erneuern muss (was nicht im Service-Heft vermerkt wird).
und dann wird es auch Jene geben, die möglichst eine umfangreiche Dokumentation sehen wollen, weil sie gerade wissen wollen, was und ob etwas an dem Lotus im Lauf der Zeit erneuert wurde.
Ich würde das Service Heft weiter führen und selber einen Eintrag darin machen, wenn du nach Herstellervorgabe den Service gemacht hast. Den Rest einfach gut dokumentieren.
wen wunderts', beim Anblick jeglicher Seite wird man Farbenblind
Handgedengelte Einzelstücke sind für mich immer ganz großes Kino. Und das gilt auch für diese Reproduktion.
Die Aufnahme ist zusätzlich zur originalen Dämpferkappelle und unterstützt diese Quasi.
wie denn / wie ist denn hier der dynamische Kräfteverlauf?
wichtig bei allen Registern- wenn man s.g. Register aufbaut, muss immer geklärt/definiert sein, wie wie Verifikation beim Eintragen under der Information selbst erfolgt, damit Missbrauch schon beim Eintrag möglichst eingeschränkt wird.
ich sehe nicht, wie das hier passieren kann, denn wir müssten schon alle sowohl beim 'Eintrager/Pfleger' als auch beim 'Sender' der Informationen mit sehr viel Vertrauensvorschuss arbeiten. in dem Augenblick, wo 'falsche' Daten diskutiert werden, ist (wird) das Register wertlos.
SL(C)...wo ein Wille ist, ist ein Weg.
habe hier gelernt, es kommt nur auf den Fahrer an. der Röhrl wollte damit wohl antreten, Mercedes hat sich dann aber zurückgezogen.
Verbesserungspotential sehe ich da bei den späteren Modellen, da muss ich dir Recht geben, das liegt aber nicht in meiner Hand.
bei den selbst erlebten 'Schwächen' der Rover S2 sehe und konnte ich über die 30 Jahre keinen Unterschied zu einer S1 erkennen(?).
und nur darum ging es mir beim beschreiben oder Verschweigen der 'besonderen' Eigenschaften / Nachteile der Elise und z.T. auch Lotus als Lieferant. wir haben dann wohl verschiedene Toleranzen und Verständnis von 'alltagstauglich'.
Und falls der Hinweis mit dem Verkauf in meine Richtung gehen sollte: Wenn ich ein Auto verkaufe ist ein USB Stick mit ein beachtlichen Menge an Fotos dabei. Hab nix zu verheimlichen. Einige von meinen Kisten sind hier im Forum zu finden, kannst Die Leute gerne fragen, wie das bei mir abläuft.
die Qualität und Sorgfalt deiner Arbeit stelle ich nicht in Frage, woher auch.
es ging mir um s.o. und das es oft nach anfänglicher Begeisterung bei vielen Teilnehmern plötzlich sehr still wird und die Fahrzeuge verkauft werden. wenn sich mal jemand ehrlich hier äussert, wird m.E. oft die Person blöd angegangen.
Warum fährst du denn keinen Mercedes, wenn die Kiste die du da hast nix taugt?
echt jetzt...? was habe ich geschrieben?
kann es sein, dass du vergisst, dass nicht Jeder eine eigene Werkstatt oder in der Nähe hat, Zeit, Spaß, Aufwand und die Fähigkeit hat, seine Elise oder Lotus privat durchzuoptimieren? wie häufig hast du denn deine Elise pro Jahr auf der Bühne? und wozu dann noch einen A2?
ein bisschen Ehrlichkeit 'unter uns' im Forum finde ich angebracht, vor allem für Neueinsteiger. aber klar, wenn Jemand hier (s)eine Kiste verkaufen will, dann wird es ziemlich still.
bzgl. Emira habe ich noch nicht den Eindruck, dass sich da viel bei Lotus seit Elise/Evora getan hat. Lotus braucht wohl einfach einige Jahr(zehnte), bis ein Modell 'stabil' wird. die letzten Elisen und Evoras haben auch weniger Probleme.
weiterhin auch erstaunlich mau hier, was die positiven, selbst erfahrenen Langzeiteigenschaften der Emira angeht.
mit geklebten Aluprofilen lässt sich auch kein leichtes Chassis per se bauen. es geht hauptsächlich darum, auf teure Umformwerkzeuge und Pressen und Fügevorgänge weitestgehend verzichten zu können, die bei kleinen Stückzahlen reinhauen.
ein Vergleich Exige/Elise und AM macht schon vom umbauten Volumen und Innenraum und Zugang her keinen Sinn. die Elise und Exige sind da ja nicht wirklich 'normal' dimensioniert.
Zieh's Dir rein, was die beiden über die Emira sagen und warum sie den Lotus sogar einem Porsche 911 vorziehen würden
'...because it is special' - ja, dass weiss ich schon. das wäre mir allerdings peinlich, sowas zu sagen, wenn ich gefragt werde. ich sage dann einfach, es gefällt mir.
und sonst? was ist deine Erfahrung?
Bis auf die Haltbarkeit der Komponenten ja alles eher subjektiv oder aus Angst. Nix davon schmälert mir den Spaß. Ich parke überall, fahre mit Beifahrer und habe trotzdem Spaß und fahre auch lange Strecken wie mit jedem anderen Auto.
was hat denn Angst damit zu tun, dass das Auto keinerlei Auffahrschutz hat? das nehme ich sogar als konstruktionsbedingt hin, aber macht es trotzdem nicht tauglich für in Reihe parken. der letzte Rempler hat 13k Euro gekostet.
Die meisten Elisen, die ich kennen haben / hatten nach über 20 Jahren noch die ersten Buchsen die ersten Tragelenke und die ersten Lenkgetriebe drin. Von daher wohl kein Problem.
neues Lenkgetriebe nach 40k km (gut, fahre gerne Kurven), neuer Bremskolben hinten nach 20k km (gut, bremse kaum, um nicht Schwung zu verlieren), neue Buchsen an oberen Querlenkern hinten bei 70k km (gut, beschleunige wahrscheinlich zu sehr) und neue, verstärktes Toe-Link Kit, erneutes Einstellen des Fahrwerks bei jedem Service usw.. weiter Kleinigkeiten, wie z.B. die miserable Heizung und Lüftung zähle ich nicht mehr auf. ![]()
solide ist das nicht und kenne ich nicht so von anderen Fahrzeugen (gut, die nehme ich auch nicht so als Sonntagsfahrer ran). ![]()
Emira (475PS): 1:53, 7
A110R (300PS): 1:52,6
Cayman 982 GT4 1:50,9
Cayman 981 GT4 1:51,7
Cayman 718 GTS 1:53,5
Alpine A110S 1:55,4
solche absoluten Werte sind mir persönlich egal, aber es ist schon bezeichnend, dass selbst ein getunter Lotus mit 475PS, langsamer als ein schwächerer Porsche ist. bei einer Elise und früheren Lotussen war es eigentlich immer andersrum und man konnte mit weniger Leistung wenigstens mithalten, was für mich auch einen grossen Anteil der Sympathie für die Marke ausmacht(e).
Find ich immer lustig. Zu teuer, schlechte Qualität, ein SLK / Bockster etc. kann alles besser. Ne, kann er nicht. Emotionen sind es doch, die uns diese Kisten fahren lassen, oder?
ja, genau, Emotionen, und nur die beim reinen Fahren.
weil die Rover Elise m.E. einfach wenig mit einem Auto gemein hat, sondern eher mehr mit einem Motorrad. das fängt beim Lärm an, dass man nur Spass auf kurviger Landstrasse damit hat, der Tatsache, dass man den Wagen nicht normal in Reihe abstellen kann, ohne bei Remplern beinahe einen wirtschaftlichen Totalschaden zu erfahren, dass ein Beifahrer die Dynamik des Fahrzeuges signifikant schmälert, man das Ding auswringen muss, um voran zu kommen, die geringe Lebensdauer von Fahrwerks- und Lenkkomponenten...
bei dem Vergleich ging es mir nur um den Preis beider Fahrzeuge und dem gefühlt 'materiellen / messbaren' Gegenwert. der Händler hat mir damals allen Ernstes eine Vergleichstabelle der Elise K mit Z3, SLK, TT und Boxster in die Hand gedrückt.
Ich habe 2002 mit Extras 36.500€ für die Elise bezahlt, meine damalige Freundin hatte einen SLK.
Da musste ich aber gar nicht in mich gehen, um zu wissen was ich lieber wollte.
Freiheit und Abenteuer oder Rentnerbenz, keine Frage.
dann weisst du ja, dass man die beiden nicht vergleichen kann.
hatte beide parallel. was am SLK mit Kompressor Rentnerbenz sein sollte, keine Ahnung, hat dich deine Freundin nie fahren lassen?
da es hier um die Emira geht - nach anfänglicher Begeisterung und Hoffnung, etwas von der Lotus-Magic in der Emira erhalten zu sehen, tut sich bei mir Ernüchterung breit. mittlerweile habe ich den Eindruck, bis auf die Optik eigentlich nur die bekannten Nachteile von Lotus damit einzukaufen. weder bietet das Fahrzeug besondere Fahrleistungen bezogen auf Preis oder Leistung, noch scheint das Fahrwerk besonders und 'lotuslike' zu sein. der Rest sind halt leider immer noch Qualitätsmängel, schlechter Service und hoher Preis.
worin glänzt denn eine Emira ausser Optik im Vergleich mit z.B. Porsche?
Die Elise hatte 1996 einen Basispreis von etwa 32t DM. Das entspricht 16.000 €.
? (...Milchmädchenvergleich...).
ich meine mich zu erinnern, dass der Einführungsbasispreis tatsächlich bei 48+k DM in 1996/97 lag. habe hier noch eine Preisliste für das Modelljahr 2000 (wahrscheinlich von Mitte 1999), da war der Basispreis bereits 58700 DM.
Dass noch vor 15 Jahren eine 1,6 l Clubracer-Elise neu für 35 t€ zu haben war, habe ich aber durchaus als Schnapper empfunden (gemessen am Preis z.B. eines Golf).
ja, das war eine Phase, wo der Euro teurer zum GBP stand und ich das auch 'billig' für das Fahrzeug fand.
in 2002 war die S2 für 40k Euro Basispreis am Start. als Vergleich - der Basispreis für ein 230 SLK lag in der gleichen Zeit bei ca. 41k. da musste man schon genau in sich gehen, warum man für 40k+ eine Plastikmöhre ohne guten Service mit 120PS privat neu kauft.
vor Früher war auch alles besser
Wenn ich mit nem Rad an nem Auto vorbeifahre, ist mir das ziemlich Latte ob der, der mir die Beifahrertür in die "Fresse" schlägt in seine Fahrschulunterlagen geschaut hat. Ich hab kein Bock auf Krankenhaus oder schlimmer. Ihr könnt ja gerne alle nen halben Meter an nem stehenden Auto vorbeiballern. Ich mach es nicht.
darum ging es nicht. der Fahrzeugführer ist auch für das Verhalten der Miteinsassen verantwortlich.
ich löse das Problem, wie du. am einfachsten in der Mitte der Strasse fahren.
Bei mir schon. Ein Auto, dass ich mir nicht leisten kann, kaufe ich nicht - selbst wenn ich dadurch potentiell einen Radfahrer gefährde.
ja, das mit dem Leisten, nichts aussergewöhnliches. das ist bei dir nicht anders als bei uns allen.
die Frage ist ja halt nur, wo und wie hoch die 'Kosten' anfallen und deren Umverteilung. in unserer Gesellschaft leisten wir uns bisher viel zu viel, wenn ein Schaden eintritt und kaum was für dessen Prävention. und dazu gehören dann auch Assistenzsysteme.
ich finde, dass das Beispiel von Beman111R ebenso deutlich zeigt, welche immensen Aufwände und Kosten für uns alle neben dem direkten persönlichen Leid entstehen, die der Verursacher nie alleine wird tragen können. und deshalb werden wohl Assistenzsysteme in Fahrzeugen eher zunehmen:
Der Fahrer hat die Situation und den kurzen Sekunden Kick eher suboptimal bewertet innerstädtisch 50 kmh max.
Tödlicher Unfall in München – Porsche schleudert gegen Laternenmast
das Thema ist eh müssig, denn das autonome Fahren (wann auch immer es kommt) fördert und fordert die Entwicklung von Assistenzsystemen. und das wird uns Selbstfahrer eh früher oder später von der Strasse aus Sicherheits- und ökonomischen Überlegungen verdrängen (müssen).
Naja, sorry. Das hat in meinen Augen nichts mit relativieren zu tun. Wenn einer hinten aussteigt, hat er keinen Rückspiegel.
vielleicht hilft dir ein Blick in deine Fahrschulunterlagen, wie es mit der Verantwortungen beim Ein- und Ausstieg im Fahrzeug sich verhält. und warum der Fahrradfahrer nicht 'genug' Abstand hält, echt? dazu, siehe mein Kommentar unten.
aber das ist leider ein weiteres Thema, wo man wie bei allen Regeln/Gesetzen nicht davon ausgehen kann, dass alle die Sinnhaftigkeit der Regeln einsehen oder sich daran halten. Assistenzsysteme werden also wohl weiter zunehmen.
Ich sehe aber auch eine andere Seite. Und zwar die, dass diese Autos immer und immer teurer werden
das Kostenargument zieht sicherlich nicht, solange wir Menschenleben so hoch (bei uns) einschätzen, wie wir es (noch) tun.
bei den Kommentaren gegen Radfahrer frage ich mich immer, ob der/diejenige sich mal vergegenwärtigt hat, dass man als Radfahrer komplett ungeschützt bei Zusammenstössen immer den kürzeren zieht und sehr viel stärker von der Wetter, Verkehr und Strassenbedingungen abhängig ist, als ein Fahrzeugfahrer.
aber ich finde es auch besser, wenn alle Fahrradfahrer stattdessen mit dem Auto fahren würden, dann wären ja alle relativ gut geschützt. auch vor allem, weil durch die vermehrten Fahrzeuge die Durchschnittsgeschwindigkeit sinkt
.
ich für meinen Teil fahre auf dem Fahrrad mittlerweile mit 1m Abstand zu parkenden Autos und auch auf der Strasse, wenn der Fahrradweg unbefahrbar ist oder nicht die gleiche Oberflächenbeschaffenheit der Strasse hat. was da z.T. als Fahrradweg ausgewiesen wird, ist in vielen Städten echt lachhaft. überholende oder entgegenkommende Fahrzeugfahrer mit weniger als 1m Abstand, können sich schon mal um einen neuen Aussenspiegel an der nächsten Ampel kümmern.
während in Zwergenländern noch lamentiert wird...
jetzt müsst' ihr noch die Chinesen überzeugen, und ihr kriegt, was ihr wollt.
das denke ich bei Autofahrern und ihre Fahrweisen jedesmal seit Jahrzehnten.
bei Assistenzsystemen gibt es wenigsten einen technischen Fortschritt.
Häh? Davon redet doch gerade niemand...
dann war das missverständlich mit deinem Beispiel der Haupt-Rails.
Lotus ist doch nicht verpflichtet, Chassis als Ersatzteil zu produzieren, oder?
was ist PBA?
Noch ist Lotus ja in der ganz normalen Ersatzteil-Phase. Die müssen im Schnitt so um die 10 Chassis am Tag hergestellt haben, wenn man die gut 60.000 Einheiten auf der Plattform über die 25 Jahre betrachtet.
Das kommt schon so grob über den Daumen gepeilt hin, nimm mal die beiden Haupt-Rails als Beispiel. Ich schätze mal, dass die roh so um die 25kg wiegen pro Einheit. Mindestbestellmenge bei Extrusionen ist meisten 500kg bis eine Tonne, je nach Hersteller. Ab dann lohnt sich der Aufwand. Da käme man also auf eine mittlere zweistellige Anzahl von Chassis, die man fertigen könnte. Der Teil der Logistik dürfte heute in Hethel auch noch funktionieren, wenn sie noch ein paar Jahre Ersatz für die S3 anbieten wollen. Und die Extrusionen sind ja soweit ich weiß noch dieselben wie bei der ersten S1, außer den Radträgern.
Bei den alten Kisten hat sich in den 80ern ein Ex-Lotus-Ingenieur - Miles Wilkins - mit den Rechten an der Ersatzteilversorgung für einige Baureihen selbstständig gemacht, diese Rechte liegen soweit ich weiß inzwischen bei CTL. Ich hab für den Elan noch ein Wilkins-Chassis über TTR bezogen. Soviel dramatischer ist das geklebtnietete Ding auch nicht als das alte Blech-Origami, zumal die Klebetechnologie sich ja weiter entwickelt hat. Und wenn man sich die Entstehungsgeschichte von Caterham anschaut, ist das alles gar nicht so abwegig, das Lotus die Plattform in der Form lizensiert.
Ich denke, es gäbe zwei Märkte für diese Chassis: Restaurierungen und Prototypen/Test mules. Wenn ich nicht kaufmännisch ein Totalausfall wäre, würde mich das ja sogar selbst reizen.
Lotus gibt keine Einzelteile oder Reparaturmethoden für das Exige/Elise Chassis frei. ein Schaden am Chassis 'kann/darf' laut Lotus nicht repariert werden. in der Vergangenheit hat Lotus Chassis bei 'Totalschäden' mit der gleichen VIN geliefert. daraus könntest du kein neues / anderes Fahrzeug herstellen. Lotus muss also m.W. OEM Herstellern wie früher Radford und Hennessey und jetzt Bertone Chassis direkt liefern.
Lotus hat die Chassis Produktion inhouse geholt, das hier war mit die letzte Info, ggfs. gibt es Neueres zu speziell zu dem Elise und Exige Chassis: https://www.lightmetalage.com/news/industry-…uminum-chassis/
Ich finde es einfach traurig, dass man nach über 100 Jahren Fahrzeugbau noch nicht so viel gelernt hat, bzw. wieder Rückschritte macht, was Qualität und Service angeht.
wie war das noch mit Mercedes in den 90igern....?
1986 haben sie 100Jahre Auto gefeiert.
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Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt jedoch, dass es gerade bei den teuren Lotus Fahrzeugen sehr viele gibt, die sich das Teil aus Gründen der "Individualität" gekauft und sich schnell wieder abgewandt haben, weil Qualität und Service mit dem aufgerufenen Preis nicht mithalten können.
das war schon immer so, soweit ich mich erinnern kann (bis in die 80iger) und galt auch gerade für die Elise. Da wurden sicherlich auch nicht die Mehrzahl privat neu gekauft.
in D: Neuwagen = Dienstwagen. Da steht das Thema Service und Qualität nicht so in den Vordergrund, weil das persönliche finanzielle Risiko geringer ist.
die Erde ist eine Scheibe.
ist schon gut, dass Benzin teurer wird, damit die Dümmsten es nicht es bis an den Rand schaffen und runterfallen.