Posts by ttelise

    Nasa Ducts haben den Vorteil, dass sie aus einer Strömungen (horizontal) in Fahrtrichtung einen Anteil der Strömung ableiten, ohne die Strömung allzu sehr zu beeinflussen (= starke Turbulenzen in der horizontalen Strömung zu erzeugen = 'Widerstand')

    Naca Ducts sind bei der Elise im Bereich des waagrechten Bleches angebracht und nicht im Diffusorbereich. also noch im Bereich des Einsatzgebiets, wenn auch an der Grenze.

    Bernoulli ist ein Energieerhaltungssatz von fluiden Strömungen in einem abgeschlossenen System: Summe aus statischer und dynamischer Energie bleibt konstant. oder anders, eine Erhöhung der Geschwindigkeit führt zu geringerem Druck.

    für das gesamte Fahrzeug vereinfacht betrachtet, herrscht zwischen Ober und Unterseite des Fahrzeuges bei Fahrt deshalb ein Druckgefälle, weil die Luftgeschwindigkeit oberhalb des Fahrzeuges höher als unterhalb ist. im Motorraum hast du deshalb bei Fahrt eine Luftbewegung von unten nach oben und die Naca Ducts bilden hier strömungsoptimierte (in Fahrtrichtung) Lufteinlassöffnungen.

    mehr haben sich die Designer bei Lotus wohl seinerzeit nicht gedacht, denn es ist zu lesen, dass bei der Elise S1 Aerodynamik nicht im Lastenheft stand und nachträglich einige Elemente (Spoiler, Flaps, Diffusor) 'angepappt' wurden, um das aerodynamisch grottenschlechte Grunddesign fahrbar zu machen. bei der S2 hat man dann einiges berücksichtigt, aber im Vordergrund stand auch hier Design und nicht Aerodynamik (CW >= 0,41)

    es gibt bereits ein Unternehmen, das was in diese Richtung anbietet and schon immer auf dem Plan hatte. stöbere mal auf der US Seite, das Angebot in D ist noch nicht so umfassend: https://www.tesla.com

    Auto als Speicher in Verbindung mit Solar und Grid ist ein Roadmap-Thema von vielen Startups und Ölmulties wie Shell und BP. Hier wartet man darauf, dass die Hersteller bidirektionales Laden anbieten und dann geht es um SW Schnittstellen, mit denen man das Fahrzeug in das gesamte Bedarfs- und Angebotsmanagement der dezentralen Stromversorgung und des Grids einbindet. So bieten einige Unternehmen an, dir einen Grid-bezogenen Preis innerhalb deren Ökosystems zu erhalten. ein Use-case z.B., der billige Mittagssolarstrom wird in den Fahrzeugen/Batterien gespeichert und Abends / Morgens teilweise and dich und andere Verbraucher zu niedrigeren Preisen weitergegeben.

    z.B.: https://www.solarwatt.com/solutions/our-…ach/full-system

    das ganze geht dahin, dass die Stromproduktionskosten gegen null gehen, während die Distributions- und Speicherungs-kosten hochgehen. letztere kann man dann gut im Grid, wenn man denn mal genaure Echtzeitverbrauchsdaten bekommt (z.B. Smart Meter und Fahrprofile), managen und hier ebenfalls die Kosten in Richtung reine Infrastrukturkosten (Leitungen, Akkus, Batterien und weitere Energiespeicher) drücken.

    Wer aber die meisten Autos in dieser Kategorie auf der Straße anscheut, dann sind 10 Jahre eher das Durchschnittsalter. Schau mal wie viele Renault Twingo noch rumfahren, die sind alle um/älter als 20 Jahre. Wer ein günstiges Auto kauft tut das meistens wegen dem Geld und das Ding wird solange weiterverkauft und gefahren bis die Hinterhofgarage die Rostschäden nicht mehr vorm TÜV kaschieren kann.

    und was hat das nun mit einem aktuellen E-Wagen zu tun und ob man den heute kauft?

    auch ein E-Wagen wird in Zukunft weiterverkauft und genauso, wie ein Verbrenner nach einigen Jahren eine Black Box oder Wundertüte sein kann, wird der E-Wagen je nach Zustand einen Preis und Käufer finden.

    hier wird immer so getan, als ob die Batterie ein riesiges Problem darstellt, dafür gibt es aber kaum statistisch verwertbare Hinweise und auch technologisch nicht nachvollziehbar, warum man den Zustand der Batterie vor dem Kauf nicht prüfen kann.

    auch wird hier plötzlich geflissentlich übersehen, dass bei Verbrennern mindestens so viel, wenn nicht viel mehr Unsicherheit bzgl. Zustand des Motors, Getriebe, Auspuffanlage einschliesslich Katalysator, Nebenaggregate (Pumpen, Generatoren), Kühlanlage und Bremsen beim Kauf herrscht, wie genug Zustandsdiskussionen in den tausend Automobilforen dieser Welt von zeugen. alles zu prüfende Punkte, die beim E-Fahrzeuge mehr oder weniger wegfallen oder wenig Einfluss haben.

    und gerade Verbrenner haben nach einigen Jahren auch nicht die Leistungswerte, den Verbrauch oder die Schadstoffemissionen eines Neuwagens. wer prüft denn heute die Kompression vor dem Kauf und wen juckst, dass das nach 10 Jahren alles nicht einwandfrei läuft??? auch deshalb wird ein Gebrauchtwagenkäufer nach 10 Jahren(!) doch nicht, gerade wenn er wenig Geld hat, rumweinen, dass die Batterie nur noch 80% Kapazität hat, weil das ja nicht bedeutet, dass der Wagen oder die Batterie überhaupt nicht weiter funktioniert.

    und was auch trotz Bestandsschutz komplett übersehen wird, das Fahren eines Verbrenners wird immer schwieriger (Umweltschutzauflagen, Einfahrverbote, Verfügbarkeit und Preis von Treibstoff und soziale Akzeptanz).

    in 10 Jahren (2034!) wirst du sehr wahrscheinlich als Gebrauchtkäufer keinen Verbrenner als gebrauchte Alltagsschüssel wählen, weil schon alleine ökonomisch und auch im Vergleich mit gebrauchten E-Karren nicht sinnvoll sein wird und weil bis dahin, so die Prognosen, die Welt und die Sicht der Gesellschaft auf Verbrenner und Verbrennung gedreht sein wird.

    m.E. ist heute als Privatkäufer eines Neuwagens das Problem:

    - E-Wagen: wenig allgemeingültige (bekannte) Langzeiterfahrung und extrem viel (politisch, Öllobby) bedingte Unsicherheit in der Bevölkerung

    - Verbrenner: das Zeitfenster der Nutzung und Möglichkeit, den Wagen am Gebrauchtmarkt zu ähnlichen Konditionen wie heute loszuwerden schliesst sich zunehmend. damit wird der Wertverlust auf mehrere Jahre hin nicht abschätzbar.

    habe den Einwand von Tell Me auch nicht ganz verstanden.

    ob ein Produkt/Auto/die Elise ihren Preis wert ist, lässt sich m.E. nur im automobilen Vergleichskontext bewerten. was kriege ich für das gleiche Geld für Alternativen? und dann kommt schon das Problem hinzu, einheitliche Massstäbe zu finden.

    so war die Elise 'materiell' für mich immer zu teuer (meine Massstäbe: Motor, Qualität der Materialien, Verarbeitung, Service, Ersatzteile)

    nur hier wüsste ich persönlich nicht, was ich für Alternativen für den / die Preise finde (mein Massstäbe Fahrspass, Design und Betriebskosten und Markenimage))

    was ich oder jemand verdiene kann doch keine Rolle spielen, denn das Fahrzeug wird nicht für mich oder für jemand bepreist, sondern nur im automobilen Kontext (siehe auch Preisdiskussion von Sportwagen in anderen Ländern (DK, FR...). und sicherlich kann ab einem bestimmten Preis dann auch z.B. ein Porsche Boxster oder ein Caterham auch für jemanden interessanter sein oder werden als eine alte Elise.

    und ich kann mir nicht vorstellen dass gesellschaftlich oder rechtlich akzeptabel sein wird ein randomize Funktion in Software Code einzubauen die über sowas entscheidet... M.M.n. wird Utilitarianism möglicherweise eine Rolle spielen, ob es uns gefällt oder nicht.

    würden wir uns so nicht offen davon verabschieden, dass ein einziges Menschenleben einen 'absoluten' Wert hat? bin mir auch nicht sicher, dass wir uns da als Gesellschaft auf was quantifizierbares einigen würden (zwei 'Alte' mehr wert als ein Kind, zwei Kinder mehr wert als ein 'Alter' usw.).

    und nicht auszumalen, was dann in unserer und weiteren Gesellschaften alles zu berücksichtigen und anders zu bewerten sein soll (Frauen weniger wert als Männer usw.). kann mir nicht vorstellen, dass wir das wirklich als freie Gesellschaft wirklich konstruieren wollen.

    Genau diese ganzen Szenarien werden sehr wohl bei der Entwicklung durchgespielt und gerade die KI ist leider in vielen Richtungen nicht neutral trainiert worden. Das kann noch kommen aber bisher ist es nicht so.
    Menschen werden dabei intuituv entscheiden (wahrscheinlich auch falsch) KI oder Computer können aber in den Bruchteilen eben diese Szenarien durchspielen.

    nochmal, es ging bei Thilo (auch) um Rasse und Geschlecht.

    kenne deine Beispiele und die Diskussion darum. eine umgesetzte oder umzusetzende Lösung habe ich bei den Beispielen nicht gesehen.

    es lohnt sich, auch diesen Fall anzuschauen und die jeweiligen Urteile und Begründungen. für viele überraschenderweise anders als, 'Volkes Stimme denkt...' https://de.wikipedia.org/wiki/Terror_–_Ihr_Urteil

    und ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine andere Entscheidung geben wird, als diese:

    Hier die Lösung:

    = rand()

    oder um es mit einem Buchzitat zu begründen: 'everybody counts or nobody counts':

    Die Rasse und das Geschlecht sind in der Tat wichtig für das autonome Fahren, denn die dahinterliegende KI muss irgendwann tatsächlich auch ethische Entscheidungen treffen.

    verstehe ich nicht. dein Beispiel mit 'Problem der KI zum Erkennen von Dunkelhäutigen und Frauen' erklärt mir nicht, wie KI hier eine Entscheidung bei dem Beispiel von Thilo (Zitat: '...wenn man nur die Wahl hat diverse Individuen mit unterschiedlichem Alter, Rasse, Geschlecht, Anzahl überfahren zu müssen.') treffen soll.

    wie soll sie denn eine ethische Entscheidung an sich getroffen werden, kannst du das definieren, geschweige denn eine KI? und bei Geschlechtern sollte man es auch neutral halten, wenn man Gleichberechtigung möchte. (Sarkasmus an - aber das ist ja international und auch in D ein unterrepräsentiertes Konzept).

    aber vielleicht hat der Thilo das auch nicht so gemeint, dass es eine Wahl gebe...

    ...

    Für die anderen gibt es sicher in den Sozialen Medien Plattformen auf denen man sich über all die tolle neue Technik mit gleichgesinnten austauschen kann. Hier herrscht aber im allgemeinen eine gewisse nostalgsiche Stimmung und das passt super zu unseren Autos und darf aus meiner Sicht auch gerne noch gaaanz lange so bleiben.

    ...

    insgesamt eine schöne und nachvollziehbare Perspektive.

    mit dem obigen Abschnitt beschreibst du jedoch genau das, was ich kritisiere und was auch im Eletre-Thread diskutiert wurde. bevorzugst du es tatsächlich, das nur noch um die alten Fahrzeuge und Themen gehen soll?

    wenn positiv über Neues gesprochen wird, wird das Alte ja dadurch nicht verschwinden. ja, es wird Änderungen auch für uns Alte herbeiführen, und das ist unbequem und manchmal auch nicht immer positiv (siehe Innovationsdiskussion und das Thema 'Versuchen' in einem anderen Thread). nur, über Kaputtreden kommen wir nie weiter, denn alles hat auch immer negative Aspekte.

    und bezogen aufs Forum, eines Tages dann nur noch über unsere (Auto-) Krankheiten zu reden, ist auch nicht schön. und ich finde es auch ziemlich kurzsichtig, nur davon auszugehen, dass es nur um 50+ jährige Männer gibt, die seit den 30igern den Lotus fahren und das es nicht auch die jetzt um die 30ig+ Jährigen gibt, die gerade neu in einen Lotus einsteigen (wollen).

    nur, wenn ich als solcher/solche hier reinschaue, dann erinnert mich das doch sehr an ein Altenheim und komisches Klientel, mit dem man sich sicherlich schwer identifizieren (infizieren) möchte. und bedenke, eines Tages werden wir alle den Lotus abgeben müssen oder wollen...nur, dann an wen?

    und um dann zum Thema zurückzukommen. natürlich hat der Sportwagen eine Zukunft..

    ...solange es Strassen oder Strecken für das Selbstfahren gibt.

    Neue Technologie ist nicht immer besser. Ich hatte an der Uni damals selbst ein Seminar "Technologiefolgeforschung" veranstaltet. Man kann so was auch differenzierter sehen, diskutieren.

    ja, kann man und sollte man. nur sollte dabei mehrere Ergebnisoptionen herauskommen und kein bleiernes Gejammere und Selbstmitleid.

    mir geht auch maximal auf die Nüsse, dass bei allen neuen Themen in D, nur Bedenkenträger auf den Plan treten und alles kleinreden, bremsen und verhindern (siehe gesellschaftliche Entwicklung). es scheint tatsächlich die Einbildung zu herrschen, alles kann so bleiben wie es ist (war) oder gar besser, sich zurück zu entwickeln.

    dabei reicht wirklich der Blick raus und das Erleben der Dynamik anderer Regionen, um zu verstehen, dass wir damit zur Bedeutungslosigkeit verdammt werden, wenn wir keine Zukunftsthemen mehr aufgreifen und marktfähige Produkte und Dienstleistungen erzeugen werden. bleibt eigentlich nur der Tourismus, alte Architektur und etwas Landschaft ohne Hochspannungsleitungen haben wir ja hier genug.

    Du sagst vielleicht was soll das mit Autofahren zu tun haben? Auch beim Autofahren müssen etische Fragen beantwortet werden, wenn man nur die Wahl hat diverse Individuen mit unterschiedlichem Alter, Rasse, Geschlecht, Anzahl überfahren zu müssen.

    was ist denn Rasse und Geschlecht für ein Kriterium - alles ok bei dir?

    PS. die Geschichte des Elektroautos ist mir aus dem Studium auch bekannt. worum geht es bei deinem Hinweis?

    Immer am jammern geht mir maximal auf die Nüsse.

    dito.


    um die Sportwagendiskussion hier zusammenfassend auf den Punkt zu bringen:

    - links ist besser als rechts...bis es umgekehrt ist

    - klein ist besser als gross...bis es umgekehrt ist

    - leichter ist besser als schwerer, bis es umgekehrt ist

    - oben ist besser als unten...bis es umgekehrt ist

    - stärker ist besser als schwächer...bis es umgekehrt ist

    eindeutig ist deshalb nur:

    - less is not more, more is more

    - älter werden ist intellektuell scheisse, denn dann erscheint einem offensichtlich die Vergangenheit besser, als einem die damalige Gegenwart zu der Zeit vorkam. und warum, nur weil es aus der damaligen Perspektive noch eine Zukunft gab, die im Alter offensichtlich abhanden kommt.

    Gut das ich nicht viel Geld habe. 👍 Aus reinem Opportunismus würde ich mir so etwas anschaffen und auf dem Elektro Parkplatz halt machen in der Innenstadt.

    brauchst du garnicht, einfach die Elli weitere 20 Jahre fahren und die Umwelt wird dich genauso mitleidig anschauen, wenn du vor der Apotheke für Brennspiritus parkst.

    Die Ablagemöglichkeiten in der S3 sind ja nun nicht so üppig, ich frage mich nur WAS (welche Flaschen, oder was sonst) in diesen Minischacht passen sollen.

    Auf forumsübliche Anregungen als auch auf sinnvolle Vorschläge bin ich gespannt.

    wenn es bei der Dachmontage am Montag oder Freitag am Band nicht so genau genommen wurde, ist das vorsorglich von Lotus hierfür gedacht worden:

    Knirps - U.200 - Schirm - neon green, Vergrößern

    Ich lese keine BlackOut-News und kannte diese bisher auch kicht, aber man sollte sich vielleicht mit dem Inhalt auseinandersetzen, statt nur Gründe zu suchen, den Verkünder zu diffamieren.

    Hier findest Du einen „Faktencheck“ von AFP (nein, das ist nicht die böse Nazi-Partei, nur eine Nachrichtenagentur…), der lustigerweise eine Falschaussage bezüglich einer Altersbeschränkung für Fahrzeuge widerlegt, dabei aber die beschriebenen Vorhaben der EU bestätigt. In einem Punkt habe ich mich allerdings tatsächlich getäuscht, es sind nicht die Autohersteller, die darüber entscheiden, ob ein Fahrzeug reparabel ist, das übernimmt dann schon die Gesetzgebung. Sollte der Motor oder das Getriebe ersetzt werden müssen, ist es dann per Definition irreparabel. Und exportieren darf man es auch nicht.

    https://faktencheck.afp.com/doc.afp.com.34H69B4

    Mal sehen, ob Du in der Lage bist, die entsprechenden Aussagen im Text zu finden.

    klar, sollte man sich mit dem Inhalt auseinandersetzen. umso mehr halte ich es für die absolute Verarschung, wenn hier Teilnehmer mit irgendeinem politisch und demagogischen initiierten Scheiss hier das Forum zuzumüllen. sollen die doch zurück auf Facebook ins Metaversum, wo man alles behaupten kann.

    wozu soll ich dann also irgendeinen Faktencheck lesen (habe ich getan)? mit reicht dein Link zu der vorgeschlagenen EU Verordnung, da steht alles für mich verständlich drin. quintessenz ist, dass Schrott (=nicht fahrtüchtige Autos) nicht aus der EU exportiert werden sollen. genau genommen, sollte man das für allen Müll so handhaben, den wir produzieren und konsumieren.

    kein Bock auf Ratespielchen - nochmal, was von dem, was du behauptest, steht im Vorschlag der Verordnung drin?

    https://germany.representation.ec.europa.eu/news/kreislauf…r-2023-07-13_de

    Blackout-News hat das nur für diejenigen übersetzt, die solche Texte nicht verstehen: Der Automobilhersteller darf bei der Umsetzung der Pläne bestimmen, ob Dein Auto noch repariert werden darf, oder ob Du besser ein neues kaufst. Rate mal, was der besser findet? Ach ja: Exportieren darf man das alte Auto auch nicht mehr, also muss es dann entsorgt werden.

    Kurz gesagt: Stimmt alles, ist nur nicht so EU-phemistisch ausgedrückt.

    du hast also den Text der EU auch nicht verstanden. wo steht denn, das, was du oben behauptest?

    und zu BlackOut-News solltest du dich informieren, wer dahinter steckt und was das überhaupt mit 'Nachrichten' zu tun hat.

    Ich wüsste jetzt nicht, was man an diesem Armaturenbrett verbessern könnte oder wo da schlechtes Design zu finden ist.

    das Design einer 'Ablage' auf dem Armaturenbrett ist m.E. ein Design-Schwachpunkt, weil nicht funktional (ausser Stabilisierung der Ablage selber).

    da ist die 'Regenrinne' in der S2 die funktional und konstruktiv bessere Lösung.

    ansonsten finde ich das S1 Interior unter Industriedesignaspekten auch die vielfach elegantere Gesamtlösung als bei der S2/3.

    Naja, der Abakus hatte aber auch keine 200 PS

    als Lotusfahrer weisst du doch, dass Leistung unwichtig ist. denn der Abakus wiegt 200g und nicht 1600kg wie ein verkleideter A4 (=A5)

    ..tja hättest mal auf Papa gehört, dann wäre die Birne auf trab geblieben.

    bestimmt hätte er Recht gehabt. aber das ist wie mit den zwei Jägern ohne Munition und dem Bären. überleben tut der, der die Turnschuhe an hat.

    Vielleicht sind Schafe schlauer als gedacht...

    auf jeden Fall:

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    nur leider sind Menschen halt Menschen und keine Schafe, auch wenn sie sich äusserlich so verhalten.

    fand das damals auch klasse, als mein Vater bei meinem Wunsch nach einem Computer meinte, er bringt mir mal bei, wie man mit einem Abakus rechnet, das sei viel billiger und hält die Birne auf trab.

    gut, dass Mutti sich damals durchgesetzt hat. die konnte allerdings auch nicht gut kopfrechnen.