Posts by ttelise

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    Noch ist Lotus ja in der ganz normalen Ersatzteil-Phase. Die müssen im Schnitt so um die 10 Chassis am Tag hergestellt haben, wenn man die gut 60.000 Einheiten auf der Plattform über die 25 Jahre betrachtet.

    Das kommt schon so grob über den Daumen gepeilt hin, nimm mal die beiden Haupt-Rails als Beispiel. Ich schätze mal, dass die roh so um die 25kg wiegen pro Einheit. Mindestbestellmenge bei Extrusionen ist meisten 500kg bis eine Tonne, je nach Hersteller. Ab dann lohnt sich der Aufwand. Da käme man also auf eine mittlere zweistellige Anzahl von Chassis, die man fertigen könnte. Der Teil der Logistik dürfte heute in Hethel auch noch funktionieren, wenn sie noch ein paar Jahre Ersatz für die S3 anbieten wollen. Und die Extrusionen sind ja soweit ich weiß noch dieselben wie bei der ersten S1, außer den Radträgern.

    Bei den alten Kisten hat sich in den 80ern ein Ex-Lotus-Ingenieur - Miles Wilkins - mit den Rechten an der Ersatzteilversorgung für einige Baureihen selbstständig gemacht, diese Rechte liegen soweit ich weiß inzwischen bei CTL. Ich hab für den Elan noch ein Wilkins-Chassis über TTR bezogen. Soviel dramatischer ist das geklebtnietete Ding auch nicht als das alte Blech-Origami, zumal die Klebetechnologie sich ja weiter entwickelt hat. Und wenn man sich die Entstehungsgeschichte von Caterham anschaut, ist das alles gar nicht so abwegig, das Lotus die Plattform in der Form lizensiert.

    Ich denke, es gäbe zwei Märkte für diese Chassis: Restaurierungen und Prototypen/Test mules. Wenn ich nicht kaufmännisch ein Totalausfall wäre, würde mich das ja sogar selbst reizen.

    Lotus gibt keine Einzelteile oder Reparaturmethoden für das Exige/Elise Chassis frei. ein Schaden am Chassis 'kann/darf' laut Lotus nicht repariert werden. in der Vergangenheit hat Lotus Chassis bei 'Totalschäden' mit der gleichen VIN geliefert. daraus könntest du kein neues / anderes Fahrzeug herstellen. Lotus muss also m.W. OEM Herstellern wie früher Radford und Hennessey und jetzt Bertone Chassis direkt liefern.

    Lotus hat die Chassis Produktion inhouse geholt, das hier war mit die letzte Info, ggfs. gibt es Neueres zu speziell zu dem Elise und Exige Chassis: https://www.lightmetalage.com/news/industry-…uminum-chassis/

    Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt jedoch, dass es gerade bei den teuren Lotus Fahrzeugen sehr viele gibt, die sich das Teil aus Gründen der "Individualität" gekauft und sich schnell wieder abgewandt haben, weil Qualität und Service mit dem aufgerufenen Preis nicht mithalten können.

    das war schon immer so, soweit ich mich erinnern kann (bis in die 80iger) und galt auch gerade für die Elise. Da wurden sicherlich auch nicht die Mehrzahl privat neu gekauft.

    in D: Neuwagen = Dienstwagen. Da steht das Thema Service und Qualität nicht so in den Vordergrund, weil das persönliche finanzielle Risiko geringer ist.

    was habe ich jetzt bis hier gelernt:

    - alle, die lebend aus einem 930 (alten 911 Turbo) nach einer Fahrt aussteigen, sind tolle Hechte und denken, nur was sie sehen, ist die Wahrheit

    - die anderen Turbo-Fahrer sind tot und waren verheiratet

    wenn ich mich richtig erinnere, zieht in der Elise K alleine die Wegfahrsperre genug Strom, dass die Batterie nur ca. drei Wochen ausreicht. mit Alarm ca. eine bis zwei Wochen. ich klemme die Batterie grundsätzlich ab.

    Natürlich ist das seriös, die Studie zurückzuziehen. Was denn sonst.

    Unseriös ist aber zu behaupten, dass trotz der Mängel sich am Ergebnis nichts ändern würde. Und das bevor man neu geprüft hat.

    Und Computermodelle ist „basteln“. In dem konkreten Fall hat man ein Steinchen herausgezogen und das gesamte Gebilde ist zusammengefallen (Summe der Schäden). Ja jetzt nicht ganz unwesentlich in dem konkreten Fall.

    Das Beispiel hab ich jetzt auch nur genommen, weil der Kollege den Begriff „Wahrheit“ ins Spiel gebracht hat. „Wahrheit“ war das grade mal etwas als ein Jahr…

    ich verstehe nicht, wie du zu deinem Schluss kommst.

    wenn du nicht mit wissenschaftlicher Arbeit vertraut sein solltest, frag einfach nach, einige hier können es dir sicherlich erklären. lies es noch mal durch, was genau die Aussagen im Artikel sind und welche Ursache welche Folgen laut der Wissenschaftler haben:

    Bedeutende Studie zu Schäden des Klimawandels zurückgenommen
    Studie des PIK zu Klimaschäden wegen methodischer Fehler zurückgezogen. Kritik bestätigt Risiken, neue Fassung in Arbeit.
    www.forschung-und-wissen.de

    Ja, ich weiss was KI ist, habe ich schon vor gut 35 Jahren an der Unität gehabt.

    willst du damit sagen, dass die KI heute besser argumentiert als du? ;)

    Bitte zugunsten des gemeinsamen Hobbies einfach dem anderen seine Meinung lassen, danke.

    da war ja meine Frage an dich, was war davon 'deine Meinung/Wissen' und was hat die KI generiert?

    Wir sollten vielleicht bei uns anfangen und nicht immer von anderen Vorgaben und Vorleistungen verlangen. Dann kommt die Trendwende irgendwann ganz ohne Gesetze und Verbote.

    warum gibt es dann Kriege, Mord, Diebstahl, Betrug, Diskriminierung...?

    Ich begrüße die Entscheidung zum Jetzigen Zeitraum alleine schon deshalb, da damit auch perspektivisch etwas mehr Planungssicherheit für Autoindustrie und Verbraucher besteht.

    siehe unten:

    Die Planungssicherheit für die Autoindustrie wird mit diesem Beschluss abgeschafft. Vorgestern habe ich dazu einen interessanten Experten in der ARD gehört: Die angeschlagene Autoindustrie wird dadurch vielleicht 2 oder 3 Jahre mehr Luft haben - und dann holt sie ein, dass sie den Anschluss verloren haben.

    die Planungssicherheit war / ist bereits da. die Umsetzung gelang der Industrie und der Gesellschaft nicht so schnell, wie der aufkommenden, vor allem chinesischen Konkurrenz.

    die Industrie weiss seit Jahren, dass sie um die Elektrifizierung nicht herumkommt und wenn man genau hinhört, z.B. Blume bei VW / Porsche, so sagt z.B. auch er, dass sie komplett elektrifizieren müssen und sollen, weil es das einzig richtige ist.

    Unternehmen mit Anteilseignern müssen allerdings kontinuierlich verkaufen/absetzen und schaffen die Umsätze Stand heute nur im Mix, vor allem, weil die westliche Gesellschaft von der Petro-Industrie und abhängigen Ländern massiv beeinflusst wird, sie weiter zu finanzieren.

    so werden die 'überzeugten /hoffnungsvollen' Bürger mit der 'Aufhebung' z.T. weiterhin Stand heute neue Verbrenner guten Gewissens kaufen und den Absatz der westlichen Hersteller stabilisieren, bis diese elektrische Alternativen in allen Segmenten aufgebaut haben.

    das ist ja nur eine Perspektive, mit dem autonomen Fahren werden die Karten neu gemischt und Verbrenner endgültig obsolet, wohlmöglich PKWs wie wir sie kennen für die Masse ebenfalls...

    Dein Liest Du die KI-Antwort eigentlich auch? bitte überdenken, auf dieser Basis möchte ich nicht diskutieren.

    da hat Tintin noch wohlwollend formuliert -

    in dem Augenblick, wo du die (eine) KI-Antwort hier rein kopiert hast (meine Annahme, dass du das nicht selber formuliert und recherchiert hast), habe ich aufgehört, den Text durchzulesen.

    KI generierte Texte haben in einer Diskussion nichts zu suchen. weisst du, wie diese Texte generiert werden?

    interessant an dem Angebot ist, dass es sich um ein Gebrauchtwagen handelt und der VK des Händlers 95k Euro bei einem km Stand von 50 beträgt.

    da ist die Rate Preis nicht vergleichbar zu der eines Neuwagen und der Leasingfaktor eignet sich auch nicht gut für einen Vergleich, oder?

    das muss nicht heissen, dass es nicht teuere Möglichkeiten gibt, sich einen relativ neuen A110 für eine begrenzte Zeit auszuleihen und kaum zu verwenden ;-).

    Die Leasingraten sind bei Alpine ja auch gut, A290 für unter 250€ netto, A110R Turini für 410€ netto (Leasingfaktor 0,41!).

    damit kann man doch nur wenig anfangen (falls man wirklich rechnen kann/will...) - fehlen da nicht einige Angaben, was ist z.B. der jeweilige geplante Rückkaufswert?

    Verbrenner-Lebenszyklen waren einmal als niedrige Literleistung und Auslegung weit entfernt von mechanischen Grenzen die Norm war, Fahrzeuge für die Ewigkeit.

    nein, die Festlegung der mechanische Lebensdauer ist eine Hauptdisziplin im Maschinenbau. es gibt keine Mechanik 'für die Ewigkeit' und schon garnicht Verbrenner. da wo Kräfte wirken, ist Verschleiss und alles nur eine Frage der Zeit und Nutzungsverhaltens, bis etwas 'bricht'.

    nur SW verschleisst nicht durch Nutzung ;)

    Es gibt für Schweißarbeiten an tragenden Teilen ( wozu bei einer Stahlblechkarosse eigentlich alles zählt was irgendwie mit schweißpunkten verbunden ist) gibt es Herstellerspezifische Vorgaben.

    Entweder hält man die ein oder die Kiste ist ebenso illegal wie ein Lotus mit repariertem Chassis. < Datt da is n Punkt.

    Wer ist denn so bescheuert und garantiert für etwas was man lt. Hersteller nicht darf ?

    Frage: unabhängig von Hersteller Haftungs- und Garantiethemen und für den Hersteller oder den ausführenden Betrieb - wo finde ich denn die Hinweise, dass eine anders ausgeführte Repearatur nicht erlaubt ist?

    Was ist denn jetzt legal?

    die einfache und grundlegende Antwort ist: das musst du vor Gericht für genau deine Konstellation der Herangehensweise und Abfolge von Tätigkeiten klären, wenn du ein Problem kriegst oder vermutest.

    denn, es gibt m.W. kein Gesetz oder Rechtssprechung das besagt, eine Reparatur muss zwingend nach Herstellervorschrift erfolgen, damit ein PKW am Strassenverkehr teilnehmen darf.

    Wo? Hier im Thread. Wirst ja noch wissen was du geschrieben hast?!

    nein. erkenne bitte den Unterschied zwischen Aussagen und Fragen (meinerseits und an sich).

    Hier existieren jetzt widersprüchliche Aussagen. Erst wird gesagt, es läge im Ermessensspielraum des TÜV-Prüfers, ob etwas reparabel ist, oder nicht. Dann wird behauptet, dass nur die Aussage des Herstellers maßgeblich ist. Eins von beidem ist falsch.

    lesen und verstehen und so. wenn es dich wirklich interessiert, dann lese doch mal die ganze Diskussion von Allen von Anfang an durch, ich für meinen Teil erkenne nicht, das Jemand oder ich sowas behaupten oder dass es einen Widerspruch gibt.

    Erbsenzählermodus an: beim TÜV geht es nicht um 'reparabel', sondern um 'repariert'. und

    der Hersteller sagt (meine Worte), dass 'er keine Reparaturmethode für das Chassis vorschlägt oder anerkennen will'.