Posts by Smacmac

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    Betrifft Privatleasing.
    Wie genau das bei einem Geschäftsleasing abläuft ist mir nicht bekannt. Entschuldige mein Fehler.


    Das mit dem Andienungsrecht ist so korrekt.
    Das mit der Kaufoption auch, ist aber wie ich schon geschrieben habe nur eine Option, die der Leasinggeber nicht wahrnehmen muß.
    Der Leasinggeber teilte mir damals mit (Anwalt hat bestätigt), dass es nichts bringt diese Kauf-Option direkt
    per Vertrag mit mir (Leasingnehmer) zu vereinbaren, da er sich nicht daran halten muss. Er schlug vor einen dritten diese Option zu geben (Frau, Freundin...) die/der dann mir das Auto zu dem Preis abgibt. <-- Ja, ne is klar... :thumbup:


    Das ganze handelt auch nur von einem worst case Fall, der aber trotzdem eintreffen kann.
    Habe damals das Leasing-Angebot prüfen lassen und mir wurde mitgeteilt, dass ich (als Privatperson) nur Nachteile, einschließlich den geschilderten Mehrkosten oder einer "nicht Fahrzeugübernahme durch mich", habe(n könnte).


    In der Regel kommt so etwas wohl nicht vor, ist aber schon aufgetreten.
    Bei mir gilt leider "Murphys Gesetzt", daher würde ich - wenn ich das Fahrzeug behalten will - nur finanzieren.


    Für jemanden der das ganze geschäftlich macht, gelten mit Sicherheit ganz andere Voraussetzungen weil du dadurch wahrscheinlich erhebliche Kosten einsparen kannst.

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    Entschuldige, wenn ich es nicht erwähnt habe, meinte Privatleasing und da dann auch den worst case.


    Für Geschäftsleute und Lotuisten, die ihr anvertrautes Fahrzeug nach 5 Jahren verstoßen weil die treue Seele
    nicht mehr faszinierend oder schon zu alt ist, ist das genze vielleicht schon interessant. :D



    Oder auch für solche Fahrer, welche die treue Weggefährtin nicht privat nutzen und mit ihr Spaß haben wollen.. 8|

    Privatnutzungsverbot unterschreiben und gut ist

    Und mittlerweile gibt es ja auch die Leasingvariante bei Lotus.....

    Muß mich bei dem Thema Leasing (z.B. mit Restrate) kurz einklinken...
    Habe mich bzgl. Leasing mal Tiefenberaten lassen, da mir einiges im Kleingedrucktem aufgefallen ist (ja ich lese Kleingedrucktes...).
    Wer sein Auto least, mit der Option nach dem Leasing das Fahrzeug übernehmen zu wollen, zieht im Streitfall immer den kürzeren.
    Das Fahrzeug ist nur angemietet und nicht verkauft wie bei einer Finanzierung.
    Das eventuell eingetragene Vorkaufsrecht ist nur eine OPTION, die vom Leasinggeber nicht berücksichtigt werden muss, da auf den Ankauf des Fahrzeuges durch den Leasingnehmer kein Anrecht besteht.


    Für ein "normales" Fahrzeug (BMW, Ford, VW...) ist das ohne Belang aaaaaaaaaaaaaaber im Falle eines Lotus-Leasings bei erheblich weniger Fahrzeug-Wertverlust... :thumbdown:
    Ganz grobes Rechenbeispiel um zu verdeutlichen:
    Neufahrzeug kostet 60.000 €
    Anzahlung 10.000 €
    Monatliche Rate 800,- €
    Laufzeit 4 Jahre (4*12*800 = 38400,-€ )
    Restrate ist dann 60.000 - 10.000 - 38.400 = 11.600 €uronen
    Restwert des Fahrzeuges ist aber noch ca. 35.000 - 40.000 €uronen


    Jetzt kommt die Krux an der ganzen Sache (wir reden hier vom worst case)


    nach 4 Jahren will ich meinen Lotus mit der Restrate abbezahlen und übernehmen.
    Ein(e) eifriger Mitarbeiter(in) schaut sich dein Fahrzeug an und bemerkt... aha ein Lotus. Was wird der wohl noch kosten und schaut auf dem Markt nach. Er/Sie stellt fest: OHA, noch 35-40.000 €uronen. :thumbup:
    Differenz zwischen abgemachter Restrate und tatsächlichem Marktwert ca. 25.000 €uronen. :thumbdown:
    Da Du kein Anrecht auf den Rückkauf hast oder besser gesagt, der Leasinggeber muss Dir das Auto nicht verkaufen, sondern kann es ohne Probleme zurück nehmen (ist ja seines) und für den Marktwertpreis weiter veräußern.


    Für ein normales Leasing mit einem normalen Fahrzeug (BMW, VW...), daß im letzten Jahr nur noch um die Restrate Wert hat, kein Problem. Bei einem Lotus niemals. Der hat zu wenig Wertverlust und im schlimmst anzunehmenden Supergau verlangt der Leasinggeber den Marktwert von mir (was das Auto am Ende auf 85.000€ €uronen Kosten hebt) oder veräussert es anderweitig.


    Wer es nicht glaubt, das ist Leasingrecht.
    Rechtsberatungsstelle vom ADAC und ein zweiter Anwalt für Leasingrecht hat mir dies bestätigt.


    Das ist nicht die Regel, kann aber passieren.
    Wenn, dann finanziere einen Lotus, es gibt dann auch nicht so viele Vorgaben bzgl. Versicherung, Trackdayverbot, Info an Leasinggeber bei Unfall, Unfallinstandsetzung usw... und vor allem, es ist rein rechtlich gesehen Dein Fahrzeug, vom Anfang bis zum Ende. :thumbup:


    Wenn mich nicht alles täuscht finanziert Lotus mittlerweile auch und macht nicht nur Leasing.
    Und wenn unbedingt Leasing, dann die Restrate erheblich höher ansetzen, da die Sachbearbeiter von den normalen Fahrzeugen (Ford, Vw usw) mit Ihrem Wertverlust ausgehen.


    PS:
    Betrifft nur Fahrzeuge mit wenig Wertverlust.
    Und auch nur die Personen, die Ihren Lotus behalten/übernehmen wollen.
    Wer das Fahrzeug sowieso zurückgeben will, dem kann das egal sein.



    Wozu macht man sich denn die ganze Mühe? Das letzte Hemd hat keine Taschen...
    Im Leben Spaß zu haben, ist wichtiger als ein dickes Bankkonto. Zumal dieses morgen schlagartig ganz dünn sein kann.

    Die Erkenntnis kommt mit dem Alter... und nach Erledigung vom Nachwuchs sichern, Haus bauen, Baum pflanzen.
    Sieht man deutlich am Altersdurchschnitt... :thumbsup:

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    Dein Link funzt leider nicht... :whistling: