Posts by GrossmeisterB

    Also man merkt den Unterschied im Leergewicht auf jeden Fall, zumindest wenn man von S1 auf 111R wechselt. Diese richtige "Leichtfüßigkeit" fehlt da irgendwie.

    Der 6. Gang ist schon nicht verkehrt auf langen Strecken, empfand ich als deutlichen Komfortgewinn zum Rover (meins war aber auch B4BP).

    Der Toyota braucht Drehzahl. Nicht alle Geraden sind lang genug um die Drehzahlen zu erreichen. Dann ist man auch nicht schneller unterwegs.

    Ersatzteile und Reparaturen sind teurer und aufwendiger. Den Rover kannst du quasi ohne große Vorkenntnisse mit entsprechenden Anleitungen in der heimischen Garage zerlegen. Beim Toyota wird das schwieriger und auch teurer.

    Nimm mal die Einladung zum Stammtisch an und sprech mit den Leuten - wenn du C63 suchst, musst du halt C63 fahren. Elise ist etwas anderes. Auch mit 160 PS ist das kein Vergleich - der Druck im Magen wird immer fehlen. Da musst du schon jenseits der 200 PS suchen.

    Die Leistung erzeugt auch keinen wirklichen "Druck im Magen", da braucht man (auch) Drehmoment. Gefühlt ist mein Speedster jetzt doppelt so schnell wie meine S1 damals. In Realität ist der Unterschied vermutlich nicht sehr groß, und wenn dann erst bei höheren Geschwindigkeiten. Und beim Sauger wird es schwierig, untenrum Drehmoment und obenrum Leistung zu haben ;)

    Meine S1 war aus den Kurven raus auch träger als eine Serien-S1, hab ich oft genug feststellen müssen. Ab ca. 3500 U/min hat sich das Blatt dann gewendet und natürlich war ich obenraus deutlich schneller. Aber so hoch kann man nicht überall ausdrehen, manchmal ist die Straße einfach zu kurz bis zur nächsten Kehre.

    Denke so 150/160PS mit mehr Drehmoment passt auf Landstraßen besser. Rennstrecke ist natürlich wieder was anderes...

    Also beim 911 GT3 RS hab ich das gerade mal konfiguriert, da sind die "Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB) mit Bremssätteln lackiert in Schwarz (hochglanz)" erhältlich. Gibt es aber auch in gelb.

    Also ich würde daher sagen: gelb oder schwarz ist OK ;)

    Sofern die Gelenke kein Spiel aufweisen und sie noch eine gewisse Handkraft zur Bewegung benötigen, dann können Sie drin bleiben. Man kann sie später recht einfach bei eingebauten Querlenkern tauschen, eine Effizienz beim "gleich mit machen" ergibt sich m.Mn. nicht.

    Und falls doch: Nur TRWs via Martin Arnet oder die Gelenke von Elise Parts, dazu gibt es einen umfassenden Thread.

    Man spart sich halt die Demontage der Bremse und ggfls. die erneute Achsvermessung. Aber das war es dann halt auch.

    Wäre auf jeden Fall gar nicht schlecht. Nur ich fürchte, dass auch hier der Input nicht sehr viel höher sein wird. Klar, die allgemeinen Themen, die an den Fahrzeugen gleich oder ähnlich sind, schon. Die spezifischen Dinge aber dann vermutlich eher nicht.

    Logik - bitte. es ist keine Subvention, wenn man weniger für das eine als für das andere Verlangt.

    Doch, das ist eine indirekte Subvention. Genau wie die indirekte Subventionierung von Diesel-Kraftstoff gegenüber Benzin.

    Du hast es ja sogar in deinem letzten Satz bestätigt. Störst du dich jetzt rein an dem Word "Subvention"? Dann nenne es wie du meinst. Das Prinzip bleibt aber vollkommen identisch.


    EDIT:

    Und hier noch die Antwort aus der Google-KI:

    "Ja, Elektroautos werden in Deutschland seit 2026 wieder direkt durch eine staatliche Kauf- und Leasingprämie sowie durch Steuervorteile subventioniert. [1, 2, 3]

    Staatliche Kaufprämie (seit 2026)

    Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Deutschland können für neue, ab dem 1. Januar 2026 zugelassene Elektroautos (BEV) oder bestimmte Plug-in-Hybride einen Zuschuss über das offizielle Förderportal der Bundesregierung beantragen. [1, 2, 3]

    • Höhe: Bis zu 6.000 Euro für reine Elektroautos und bis zu 4.500 Euro für Plug-in-Hybride (abhängig von Einkommen und Kindern).
    • Soziale Staffelung: Die Prämie ist an das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen gekoppelt (normalerweise bis max. 80.000 Euro, erhöht sich pro Kind unter 18 Jahren um 5.000 Euro).
    • Gültigkeit: Gilt für Kauf und Leasing (Mindesthaltedauer 36 Monate). [1, 2, 3, 4]

    Weitere Steuervorteile

    • Kfz-Steuerbefreiung: Reine Elektrofahrzeuge sind bis zum 31. Dezember 2035 von der Kfz-Steuer befreit.
    • Dienstwagen: Für rein elektrische Dienstfahrzeuge gilt ein verringertem steuerlicher Privatnutzungs-Anteil (0,25 Prozent des Bruttolistenpreises) bei einer angehobenen Preisgrenze von bis zu 100.000 Euro.
    • Turboabschreibung: Unternehmen profitieren von Sonderabschreibungen für neu angeschaffte E-Dienstwagen. [1]"


    Stimmt, hat bisher was mit Subventionen von großen Verbrennern zu tun ;)

    Es geht nicht um den generellen Vorteil eines Dienstwagens sondern um den Unterschied von Verbrenner zu E-Auto.

    Frag doch mal die Leute die einen Elektro-Dienstwagen genommen haben, ob sie bei gleicher steuerlicher Behandlung den auch genommen hätten oder für's gleiche Geld lieber einen Diesel?

    Hier findet man das "neue" Forum:

    Speedsterboard.de - Das neue Opel Speedster Forum

    Würde sicherlich gut sein, wenn sich zumindest die hier aktiven Speedster-Fahrer oder auch Ehemaligen dort anmelden.

    Im Opel-Speedster-Club ist leider auch nicht mehr viel Bewegung drin, was ich persönlich auch schade finde. Aber es bedarf halt auch immer eines aktiven Kerns, der das ganze am leben halt will.

    Da wurde und wird monatelang nichts geschrieben und nichts moderiert, Forum war voll mit Spam. Also das Projekt ist quasi tot.

    Das Forum vom OSC ist noch etwas in Bewegung, aber auch nicht viel. Kenne einige Speedster-Fahrer mit denen ich privat Kontakt habe, die sind maximal in der WhatsApp-Gruppe, das war es dann.

    Dienstwagen sind immer subventioniert, egal ob 0, 0,5 oder 1% Besteuerung.

    und wer den Sprit / Strom und Nebenkosten nicht zahlen muss, hat auch keinen finanziellen Anreiz, den Verbrauch oder die Nebenkosten zu senken. die in Summe höhere Nachfrage führt damit für höhere Preise für Alle.

    Häh?

    Also wenn man 1% des LP als geldwerten Vorteil versteuern muss, dann ist das mehr als 0,25% des LP. Ergo: es wird im Vergleich zum Verbrenner subventioniert, indem der Staat auf die 0,75% verzichtet.

    Natürlich kann man darüber streiten, ob die 1% als geldwerter Vorteil angemessen sind oder nicht, aber faktisch werden die Elektrofahrzeuge indirekt subventioniert, indem man den Prozentsatz als Rechengrößer verringert.

    Habe ich schon mehrfach gehört. Ein englsicher Journalist hat sogar das Presseauto gekauft, weil der genau das empfunden hat. Leider etwas groß, durstig und teuer.

    Ärgere mich momentan schon ein wenig, dass ich damals meinen RAM mit LPG-Anlage verkauft habe. Der hat so 16 Liter LPG auf 100km verbraucht. Das wäre aktuell so ca. wie 6,5 Liter Super auf 100km.

    Besteuerung sollte auch beim Ford als LKW möglich sein (nach Gewicht), dann ca. 200€ Steuer im Jahr.

    Einziger Nachteil wäre die Größe, aber auch nur in engen Innenstädten, sonst ist das auch egal.

    Wenn man schon diskutieren möchte, sollte man zuvor vielleicht erstmal einige grundlegende Informationen sammeln. Z.B. den Unterschied zwischen dem Netz und den Übertragungskapazitäten in allen Spannungsebenen und den Erzeugungskapazitäten.

    Alles andere ist halt nur billige Stammtischparole.

    Und weil hier die lustigen Bilder sind, anbei noch ein Foto zum Thema ;)

    Bei uns sind die meisten Dienstwagen Diesel, weil meine Firma außer für die "ganz Oberen" keine Budgets für langstreckentaugliche E-Autos zur Verfügung stellt.

    Scheint eine Ausnahme zu sein. Alle Auftragnehmer mit denen ich zu tun habe fahren nahezu ausschließlich elektrisch. Selbst mein Bruder, im Service-Außendienst mit 40.000 km p.a., wird als nächstes ein E-Auto bestellen.

    Ist natürlich blöd, wenn die Firmen kein entsprechend aktuelles Portfolio und Budget bereitstellen. Aber irgendwas ist ja eh immer. Dennoch ist meine Aussage korrekt, dass die Besteuerung des geldwerten Vorteils eine indirekt Subvention ist.

    Ich beschwer mich da jetzt aber auch nicht drüber, ich profitiere ja auch davon.


    Und es ist wie bei nahezu jedem Thema: es gibt nicht nur schwarz und weiß. Ich erfreue mich am Wochenende meiner "Kartoffelkiste", als Alltagsauto bin ich mit dem elektrischen Dienstwagen aber voll und ganz zufrieden und da ist mir das auch alles vollkommen egal und die Diskussionen kann ich auch teilweise nicht nachvollziehen.

    Hatte 5 Jahre lang 3M Klett-Klebeband. Da ist selbst in der Hitze Italiens nichts "geschwommen"?!

    Ich habe hier einen kompletten Satz Adapterschienen für die Montage von REVERIE Mulsanne C/XC/XR C sitzen in "Lotus Elise & Exige S2 and S3 (Upto 2019) / Vauxhall Opel Vx220 (various)" (laut Reverie).

    Es sind beide Seiten vorhanden, also zur Montage eines Fahrer und Beifahrersitzes.

    Set ist unbenutzt und vollständig inklusive Anleitung etc., gekauft im Juni 2026.

    Artikelnummer R01SI0064 und R01SI0053

    Neupreis mit Versand ca. 280 GBP zzgl. USt.

    Meine Preisvorstellung sind 200,00€ zzgl. Versand.


    Verkauf erfolgt unter Ausschluss der Sachmängelhaftung

    Also alles wie bei der Elise, nur das "Image" ist ein anderes. Wer natürlich auf ein einwandfreies Image wert legt, muss dann tiefer in die Tasche greifen :D


    In der WhatsApp-Gruppe bin ich übrigens nicht mehr, da waren mir zu viele politisch motivierte Diskussionen und 3 bis 4 "alte Hasen" hatten Narrenfreiheit und jede andere Meinung, egal zu welchem Thema, wurde direkt unterdrückt.

    Ist ja immer gut, wenn da Leute ihre Erfahrungen teilen, aber nur weil man neuer Speedster-Fahrer ist, heißt es ja nicht, dass man nicht trotzdem das Auto ziemlich gut kennt.

    Die Speedster-Foren sind aber leider nicht sehr stark frequentiert, das ist etwas schade...