Posts by werki99

    Teigiges Pedalgefühl kommt idR durch Luft im System. Bei einer Befüllung muss der Bremssattel mehrfach geschwenkt werden damit er richtig entlüftet. Schwenke den Sattel so das der innere Kolben waagerecht liegt mit einer Steigung Richtung dem Röhrchen.

    Mh, wenn du dran glaubst dann bringt es was. Messbar wird es zwischen einem und zehn PS liegen. Das was ein Sportluftfilter ausmacht ist ein groberes, je nach System auch ein größeres Filternetz das weniger Widerstand dem Luftstrom entgegen setzt.

    Zuerst, JuBu ist in Österreich. Die machen einfach einen auswaschbaren Filter rein. Das zusätzliche Loch wird dir nur bei den letzten 1000U etwas bringen. Nur da wird der Luftstrom so limitiert sein das man das merkt.

    Das RRR System liegt einfach so im Motorraum und saugt demnach auch die Luft aus dem Motorraum an. Ist die Luft warm hast du eher weniger Leistung da die Dichte der Luft mit der Temperatur abnimmt. Dann nimm dir lieber das alte K&N Apollon System und schau das du es an den seitlichen Einlass führst.

    Das System von V-one macht genau das, der Filter ist nur spiegelverkehrt eingesetzt. Das kann etwas fummeliger sein zu reinigen, da der Dreck an der Innenseite des V anliegt.

    gruß werki

    Über was sprechen wir hier jetzt? Es geht doch darum bei der S2 das Abblendlicht zu verbessern, keine Fernscheinwerfer, Tagfahrlichter oder Blinker. Abblendscheinwerfer in dem möglichen Bauraum unter zu bekommen ist eine Herausforderung. Bin gespannt ob es da was am Markt gibt?

    Vielleicht gibt es vergleichbare Einsätze von Nolden mit ISO Zulassung? Die machen ja viele Wohnmobile, Sonderfahrzeuge und Militär.

    Einen Bügel zu konstruieren ist nicht schwer, da können einige helfen hier aus dem Forum. Mal schauen ob einer sich das zutraut?

    Mich betrifft das zum Glück nicht, habe in meiner S1 bereits LED und bin sehr zufrieden.

    Ohne ABS find ich sogar besser die Grenzen zu finden. Mach zwei Fahrtrainings, da reichen die der BG, um das richtige Verhalten beim blockieren erarbeiten. Im Gefahrenfall wendest du das intuitiv automatisch an. Funktioniert selbst nach 10Jahren noch erstaunlich gut.

    Rover Elisen sind inzwischen über 20 Jahre alt, da ist immer was zu tun. Wenn du das Auto auf dem Track stressen möchtest solltest du selbst einiges schrauben können, zumindest ein Service und sich trauen Gummis und Lager selbst beurteilen oder sogar tauschen. Bedenke auch das Rover Motoren, je nachdem wie das Tuning ausgeführt wurde, nur bis ca 160-180ps dauerhaft haltbar sind. Es gibt wie immer auch Ausnahmen die mit deutlich mehr Leistung auch lange gehalten haben. umgekehrt gibt es auch Beispiele die mit unter 150ps nach kurzer Zeit Probleme hatten. Was ich sagen möchte ist sei dir bewusst das du dich mit dem Auto und dem Motor beschäftigen solltest und nicht wie ein moderner Wagen einfach fahren sondern etwas mehr technisches Hintergrund Wissen nötig ist.

    Ob die Nockenwelle richtig steht ist abhängig von der Höhe des Kopfes. Wenn der geplant wurde, eine andere ZKD verwendet wird oder ein neuer Kopf drauf gekommen ist sollte man die Steuerzeiten überprüfen. 0,2mm geplant wirkt sich mit ca 2deg auf den Winkel aus.


    gruß werki

    Das ist nur was du siehst. Da gibt es ne ganze Menge Bugfixing im Hintergrund was man nur in bestimmten Situationen bemerkt. Damit das Paket auch konsistent auf deinem Auto funktioniert wird die gesamte Software aufgespielt. Ist bei den meisten Hersteller so.

    Braucht man nicht auch einen anderen Hauptbremszylinder wenn man auf 4Pot umsteigt, schließlich muss mehr Flüssigkeit bewegt werden?

    Ein Satz Bremsbeläge kosten keine 300€ eine andere Bremsanlage über 2000€. Da würd ich erstmal die Beläge testen. Die kannst dann ja hinten weiter nutzen, denn du baust die vorderen dann ja hinten ein.

    R888R ist aber im Regen und bei Nässe nicht gut. Im Trockenen ein Traum, aber sobald es nass wird bekommt man keine Temperatur mehr rein und dann hat man wenig Grip.

    So unterschiedlich können die Wahrnehmungen sein. Ich fahre den seit 4 Jahren und konnte auch im Regen immer ohne Probleme mit dem Verkehr mithalten. Selbst durch Wasserbäche ist er nicht aufgeschwommen. Für mich hat er keine Einschränkungen im Regen. Was mich tatsächlich positiv überrascht hat. Liegt vielleicht daran dass ich im nassen vorsichtig fahre, Blümchenpflücker halt.

    Braucht man Temperatur im Reifen, ist ja die gleiche Mischung wie beim früher erhältlichen R1R, und den kann man auch kalt fahren? Es braucht sicherlich ein paar Kurven bis er richtig greift, sprich Temperatur hat. Aber ohne ist er nicht wirklich schlechter als ein Allerweltsreifen. Das ist war meine positive Erkenntnis jedenfalls.

    Vor und nach dem Tausch das gleiche Geräusch?

    Die vier gleichmäßig verteilten Klack pro Umdrehung deuten halt schon auf die Radschrauben hin, alles andere ist idR einmal oder bei einem bestimmten Ereignis.

    Hinter dem Radflansch gibt es zum Radlager die Dichtung, ist die durch einen Draht fixiert, ist der verbogen?

    Jede größere Baureihe ist heute eine Mischbauweise aus Stahl, Aluguss und/oder Alu-Strangpressprofilen. Die ganze Karosse jedes Fahrzeugs wird heute großzügig verklebt. Allein aus Korrosionsgründen ist das nötig. Aber der Kleber wird immer als Crashrelevante Verbindung ausgelegt, dadurch sind die Karossen in den letzten 20 Jahren mehr als doppelt so Steif geworden. Da hat der Kleber einen erheblichen Anteil dran.

    An der Elise war das neue, den Kleber als Hauptverbindung auszulegen, die Nieten und Schrauben waren nur zur Positionierung der Bauteile bis der Kleber ausgehärtet hat gedacht. Genau das machen Die Hersteller heute auch, jedoch nur in bestimmten Situationen.

    Ein Wort zu den MMC, heute beschäftigen sich erneut viele Institute aber auch Hersteller wieder mit Alucompound Bremsscheiben. Die müssen die ungebremsten Massen reduzieren, mit Carbon ist das zu teuer.

    Hab mir das mal im Werkstatthandbuch angesehen und bin immer noch bei dem Thema Schrauben schlagen an. So wie ich das sehe werden die Radlager mit drei Schrauben von innen nach außen verschraubt. Dabei stehen die Enden auf der Rückseite zum Radflansch über. Von der anderen Seite kommen die Radschrauben und laut Schnitt scheint da nicht viel Abstand dazwischen zu sein.

    Meine These ist das die zwei Schrauben im belasteten Zustand an den Stirnseiten anschlagen. 1/4 Umdrehung und Belastung des Rades spricht dafür. Macht unter die obere Radlagerschraube eine zus. Unterlagscheibe drunter.

    Ich merke, ihr seid auf dem richtigen Weg. Wenn man aber nicht mehr Leistung aus dem Motor quetschen kann, muss man halt die Masse reduzieren -> Seven/Caterham :*

    Ist zwar ein R500 mit Ford Motor, aber ich denke ihr versteht die Idee:

    Ähm Nein:rolleyes:

    das eine ist ein Rohrrahmen mit Antrieb, das andere eines der innovativsten Konstruktionen im kompakten Package mit einer agilen Gewichtsverteilung. Bietet Komfort und praktischen Nutzen. Das ganze verpackt in einer der schönsten Formen die im Automobilbau entworfen wurden.

    ;)^^:*

    Das einzige was sich anders verhält wenn das Auto abgesetzt wird ist das Radlager. Radlager Käfig gebrochen?

    Was banales könnte auch ein zu weit abstehendes Manschettenbandende sein das an verschiedenen Teilen anschlägt. Ich gehe aber davon aus ihr habt das Rad abgemacht, dann müsste man sowas gesehen haben.

    Meiner Meinung nach ist ein Rover über 160PS immer grenzwertig. Heißt nicht das der automatisch und sofort kaputt geht aber es kann, vor allem trotz guter Behandlung kann immer was passieren. AlexB hat es ja oben angesprochen da kommt man halt an die systembedingten Grenzen.

    Bei einem Motorupgrade ist immer auch der wirtschaftliche Nutzen zu beachten. Egal welcher Swap, er ist immer sehr aufwendig und idR exorbitant teuer. Aus meiner Sicht der einzige Austausch was finanziell erträglich zu realisieren ist, wäre innerhalb der Rover-K Serie zu MGTF oder ZR mit 160ps VVC mit EUR3. Da gibt es ja inzwischen genug Expertise hier im Forum. Der ist da gerade noch an der Grenze der Dauerhaltbarkeit. Wem das nicht genug ist kann darauf aufbauend verschiedene Tuningmaßnahmen anhängen und kann recht problemlos 180ps erreichen. Natürlich steigt dann auch die Unzuverlässigkeit mit. Der Vorteil der Konfiguration ist, so wie vom Threadersteller gewünscht, eine gleichmäßige Kraftentwicklung über das gesamte Drehzahlband. Inzwischen fahre ich meinen auch nur noch zwischen 3-6k.

    Ein R400 Motor erstmal bekommen ist schwer, den ohne die Fahrtwindkühlung hinten einzubauen würd ich persönlich, bei einer Leistung über 200ps nicht. Aufwand den einzupflanzen ist der gleiche wie beim VVC. Wenn man den VVC tuned wie den R400 kommt man an die gleichen Leistungswerte.

    Immer beachten, die Motoren sind 25 Jahre alt, einbauen und einfach fahren ist unwahrscheinlich, man sollte zumindest jemanden haben der sich mit dem Motor gut auskennt oder besser vieles selbst machen können.

    just2cent