Posts by Cezy

    Möchte hier öffentlich gar nicht viel über das Thema Sicherheit schreiben.

    Ich hoffe auch, dass nichts passiert und uns die Veranstaltung erhalten bleibt.

    Die Veranstaltung hat auch Gegner abseits der Sicherheitsaspekte.

    In der gleichen Meisterschaft gibt es auch "Parkplatz Slaloms" drei mal im Jahr.

    Mir ist das so langweilig, und ich weiß nach der dritten Pylone nicht mehr wie die Strecke geht, brauche ein Navi.. :D

    grossartig :love:

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    Mir kommen die Tränen. Was für eine Story und Beziehung zwischen Vater und Sohn. Beide sub zero cool. Danke für den Link.

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    Monte 1999. Werks Prodrive Impreza.

    Sieht nach harter Arbeit aus. H-Schaltung!!


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    Mir reichen sechs Autos:

    1. Alpina B3 Touring F31
      Bordeauxrot, innen sandfarbenes Leder. Keine Aufkleber oder Logos, silberne Alpina Felgen, klares Glas. Ein Understatement-Daily. If you know, you know.
    2. Dino 206 GT
      Marrone Metallizzato, innen Beige/Sand mit Daytona-Sitzen. Damit fahre ich auf Oldtimer-Rallyes und / oder runter zum Lago di Como zur Villa d’Este.
    3. Range Rover L322 als Restomod
      Soll von außen wie ein normaler L322 aussehen, aber komplett neue Elektronik, Kabelbaum und Innenraum. Für mein Winterdomizil in den Alpen. Graumetallic, innen Dunkelrot, klares Glas und silberne Felgen.
    4. GMA T.33 Spyder
      Dunkelgrün, innen Alcantara in Orange, silberne Felgen. Damit düse ich über die Alpen oder gelegentlich auf Trackdays – einfach, um die Drehzahl (11k) auszukosten.
    5. Citroën Méhari
      In Weiß, gerne auch als Umbau auf Elektroantrieb. Für mein Sommerdomizil auf einer kroatischen Insel.
    6. Ein alter FIA-K-Rennwagen
      Welches Einladungen bekommt für Le Mans Classic, Goodwood Revival oder auch die Tour Auto.

    Lieber Stefan,

    No hard feelings! Du hast vollkommen recht – ich kenne dich nicht!
    Hätte ich gewusst, dass jetzt so eine Überreaktion Retour kommt, hätte ich mir und dir meinen Kommentar lieber erspart.
    Sorry, wenn dir das naheging.

    Ich liebe die Elise genauso wie du und kann deiner Argumentation pro Elise nicht widersprechen.
    Wenn mein Hobbybudget siebenstellig wäre, würde in meiner Garage keine Elise stehen. Das hat aber nichts mit dem Status, sondern rein mit dem Spaßfaktor zu tun.

    Ich glaube auch, dass 99 % der Fahrdynamik-Enthusiasten dasselbe tun würden. Du bist eben in dem 1 %-Club.
    Fair Play!

    Fehlen noch paar Leckerbissen:

    "Schweren Herzens“
    Impliziert, dass der Käufer den Schmerz des Verkäufers durch einen höheren Preis lindern muss.

    "Sehr selten“
    Tatsächlich sind mindestens zehn Exemplare desselben Fahrzeugs auf derselben Plattform inseriert.

    "1A-Zustand“
    Würde die Prüfung von einem Pebble Beach Concours d’Elegance Juror in puncto Zustand und Originalität standhalten.

    Weil gestern einer (aus der Schweiz) durch meine kleine Stadt fuhr.

    Vielleicht nicht ultimativ das schönste Auto der Welt, aber definitiv (für mich) mit Abstand das schönste groß-serien Auto der letzten 25 Jahre.

    Sofern man bei Aston über Großserie sprechen kann? Sieht in echt noch besser aus, als auf den Bildern. Die Proportionen sind einfach perfekt.

    Kaum zu glauben, dass dies 20 Jahre alt ist. Der Vantage war lange in Produktion, und mit der Zeit kamen Schweller, Splitter, Spoiler und grelle Farben dazu, um auch für Neureiche ansprechend zu sein. Für mich sieht die erste Ausführung 2005-2008 ohne Bodykits in traditionellen Aston Farben am besten aus.

    AstonV8-7-39063-scaled.jpg?fit=2048%2C1365

    "GR Yaris Problem" :)

    Ich erinnere mich an einen Bergslalom im Jahr 2024.
    Vor mir am Start: ein brandneuer Mk2 Yaris GR mit Automatik. Er legt los mit Launch Control – irre Traktion trotz Regen! Ich höre, wie er in den zweiten und dann in den dritten Gang schaltet. (ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen, nur übers Pedal) Vor der ersten Schikane bremst er an, es ist extrem rutschig. Plötzlich geht die Warnblinkanlage an, das ESP regelt wie verrückt. Dann biegt er ab und verschwindet aus meinem Blickfeld.

    So jetzt bin ich dran. (Elise S1)
    Start: Schwer ohne Wheelspin im Regen, sehr vorsichtig, aber langsam. Hochschalten in den Zweiten, dann kurz in den dritten Gang. Früh auf die Bremse, null Grip, muss den Bremsdruck leicht lösen, mit Heel-and-Toe zurück in den Zweiten schalten. Einlenken? Schwierig, die Vorderachse will nicht, der AD08RS ist kalt. Traktion am Ausgang? Auch schwieriger. Mein Selbstvertrauen verabschiedet sich, und ich trage das Auto irgendwie den Berg hoch.

    Oben im Ziel:
    Der Yaris ist satte 9 Sekunden schneller als ich. Ein Held! Stolz zeigt er mir auf dem Livetiming seine Zeit. Und ich? Stehe da wie der absolute Loser, der nicht Autofahren kann.
    Aber: Ich bin selbst gefahren. Er wurde vom Auto gefahren. Und damit kann ich gut leben. Der Yarisfahrer vermutlich auch :)

    Meinungen?


    Nach meiner Expertise ist dies keine orig Sport 160. Es fehlen so viele Details.

    Die Farbe ist schön. Die Sitze wären besser ohne die überdimensionierte Elise Aufschrift und das Lotus Logo.

    Modifikationen nicht aufgezählt! Deswegen unmöglich an Hand der Anzeige sich eine bessere Meinung zu bilden.

    Es muss kein schlechtes Auto sein, aber Anzeige lässt einen mit 1000 offenen Fragen.

    Ratio von Laufleistung und Zustand scheint ok zu sein, gemessen an den wenigen vorhanden Bildern.

    So wie ich den Markt aktuell deute, ist das Auto selbst wenn alles passt und wirklich gut gemacht ist, ca 5k bis 8k zu teuer.

    Für mich wäre es nichts, selbst wenn es eine Sport 160 wäre. Ich finde 111s, Sport 135 und auch die Standardausführung besser für meinen Einsatzzweck. :)

    Was für ein geiles Auto!

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    Auch ne coole Story!

    Denzel beim Gasometar ? Dort bin ich auch als Teenager immer gegangen um die Autos zu sehen. ^^

    Kann ich gut verstehen. Wenn es um Straßenautos geht, bevorzuge ich den Evo 7,8 oder 9 den gleichaltrigen Impreza.

    Super Video von Everyday Driver.

    Ich hatte das große Glück, alle 3 Autos fahren zu dürfen und teile die Meinung.

    Am Pass kommt nichts an die Elise ran wenn es um das Fahrgefühl geht.

    Der 4C ist leider eine verpasste Chance. Angeblich gibt es Kits um die Fahrwerks / Lenkungs Nachteile vom Original auszubessern.

    Das würde ich gerne probieren, out of the Box leider eine Enttäuschung.

    Die Alpine: Dynamisch fast so spaßig wie die Elise, ohne die Nachteile der Elise. Und der Beweis, dass ein Sportwagen Allrounder nicht 1450kg wiegen muss.

    Ich werde das Gefühl nicht los: Wenn man in Deutschland oder Österreich über Rallyesport spricht, dreht sich alles nur um Walter Röhrl.
    Seit über 20 Jahren sehe ich immer dieselben Geschichten und Berichte. Die legendäre Fahrt im Nebel in Portugal, Monte Carlo 1980, San Remo 1985, Pikes Peak 1987 – ich kenne sie mittlerweile auswendig. Danach folgen die Kommentare unzähliger Fans, die alle schwören, er sei der beste Lenkradakrobat aller Zeiten.

    Ich habe Walter selbst schon drei Mal auf Oldtimer-Events getroffen. Die Menge an Fans, die ihn umlagert und ihm keine Ruhe lässt, ist wirklich beeindruckend. Keine Frage: Der Mann ist eine absolute Kultfigur, seine Leistungen herausragend – das steht außer Diskussion.
    Was mich allerdings immer etwas gestört hat, ist, dass andere großartige Rallyepiloten aus den 80ern in Deutschland kaum Anerkennung finden. Und trotzdem: So sehr ich seinen Erfolg respektiere, ich konnte mit dem Kult um Walter Röhrl nie wirklich etwas anfangen.

    Lange wusste ich selbst nicht, warum. Bis ich im Herbst 2025 in Zagreb plötzlich die Antwort fand.

    Wir kamen gerade vom Essen, meine Eltern und ich. Und unweit vom Restaurant stand ein Auto, das mir sofort die Kinnlade runterklappen ließ.
    Ein Subaru Impreza 22B – dachte ich zumindest auf den ersten Blick.
    Aber nein: Die Verbreiterungen waren anders, die goldenen Felgen auch. Dieses Auto schrie förmlich Prodrive, und noch viel mehr: Colin McRae.

    Und plötzlich war alles wieder da.
    Mitte 1998, ich war noch in der Schule und nicht gerade ein Musterschüler. Mein Vater, der schon in Wien lebte, fragte mich: „Willst du lieber einen PC oder eine Spielkonsole?“
    Wie aus der Pistole geschossen kam meine Antwort: „PlayStation!“
    Er machte dann den Fehler, und statt Gran Turismo kaufte er mir Colin McRae Rally.
    Und das war der Moment, der alles verändert hat.

    Ich habe dieses Spiel geliebt – und den Subaru Impreza S5 WRC noch mehr.
    Von da an fing ich an, Rallye zu verfolgen. Wer erinnert sich noch an die Berichte auf Eurosport? Spät am Abend, immer nach dem Snooker?
    Colin McRae wurde mein Held: die unverkennbare Stimme und Pacenotes von Nicky Grist, der spektakuläre Fahrstil, immer am absoluten Limit, oft darüber. Und dieses Auto – für mich schöner als jeder Integrale, Lancer Evo oder Escort Cosworth.

    Das Auto, das ich in Zagreb sah, war übrigens eine japanische Coupé-Version des Impreza, auf Linkslenkung umgebaut, mit Carbon-Verbreiterungen – exakte Kopien des originalen WRC-Bodykits.
    Ich liebe dieses Auto. Und beneide den Besitzer Punkt.

    Und was hat das mit Walter Röhrl zu tun?
    Eigentlich gar nichts.

    Er ist nicht mein Held, weil es schlicht eine Generationssache ist.
    Für die einen ist es der Walter, für mich wird es immer Colin McRae auf Impreza sein.

    Die von uns, die noch die Zeit erlebt haben, in der man sich für 9.000 € eine Elise aus England geholt hat, sie günstig über den Winter auf Linkslenkung umgebaut hat und am Ende ein – sagen wir mal – brauchbares Exemplar und damit eine Traumerfüllung für rund 15.000 € besaß, können heute über so manche Preise nur den Kopf schütteln.

    Ich versuche das Ganze aber auch von der anderen Seite zu betrachten – nämlich aus der Perspektive des Klassiker- bzw. Oldtimermarkts. Schließlich ist die Nutzung in vielen Fällen identisch: ein Auto für sonnige Wochenenden.

    Und da stellt sich die Frage: Gibt es als Gesamtpaket für 30.000 €, oder von mir aus auch 40.000 €, überhaupt etwas Besseres? Ein besseres Gesamtpaket aus Zuverlässigkeit, Wartung und Teileversorgung, Community, Design, Technik, Seltenheit, Entstehungsgeschichte, Fahrgefühl und Emotion?

    Ich glaube kaum. Gerade wenn man sich all die Ford Escorts um 50.000 € anschaut oder ausgelutschte, drehstabgefederte Elfer mit der 915er-Box für 80.000 €, dann ist die Elise als Gesamtpaket eigentlich the bargain of the century – vorausgesetzt, man schafft es, ein- und auszusteigen.

    Leicht offtopic:

    Die Leidenschaft für Uhren hat mich genauso gepackt wie die für Autos. Die eine war mir irgendwie in die Wiege gelegt, die andere kam erst viel später. Die Faszination ist aber dieselbe: Es geht um Formen, Design, technische Lösungen, Materialien, historische Bedeutung – und natürlich um den Spaß an der Sache.

    Während ich bei Autos immer ein wenig aus der Reihe tanze und unübliche Modelle bevorzuge (lieber ein Alfa SZ als ein 911er), bin ich bei Uhren eher der „obvious choice“-Typ.

    Mit zehn Jahren bekam ich von meinen Eltern nach dem Abschluss der Volksschule meine erste Uhr – eine Swatch Irony Aluminium. Sie blieb bis zu meinem 30. Geburtstag meine einzige Uhr und war jeden Tag an meinem Handgelenk. Mein Interesse und Wissen über Uhren war zu dieser Zeit gleich null.

    Zum 30. Geburtstag beschloss ich, mir selbst eine Uhr zu schenken. Geworden ist es eine Omega Speedmaster Moonwatch, Ref. 3570.50.00.


    Diese Uhr war der Auslöser meiner Leidenschaft. Plötzlich las ich mehr auf Hodinkee als auf PistonHeads. Im selben Jahr kamen noch einige Automatik-Seikos dazu – die ich inzwischen allerdings wieder verkauft habe.

    Fünf Jahre später, zu meinem 35. Geburtstag, kam eine Rolex Submariner No Date, Ref. 14060, hinzu.
    Warum? Weil ich einfach beide legendären Uhren aus den 50ern besitzen musste.

    Dann kam das nächste Problem: Ich hatte keine elegante Dresswatch. Die Orient Bambino ist großartig, aber nicht die endgültige Lösung. Die ganzen Calatravas sind außerhalb meines Budgets – und ehrlich gesagt, ein wenig langweilig.

    Mittlerweile bin ich 40 und habe mich in eine Art-Déco-Legende verliebt: die Jaeger-LeCoultre Reverso, Ref. 250.8.86. Sie wurde genau an dem Tag geliefert, an dem ich eine Kiefer-OP hatte – und hat den Schmerz tatsächlich etwas gelindert. Handaufzug, klassisch, zeitlos.

    Daily Beater?
    Die kommen und gehen. Obwohl ich meine drei teuren Uhren regelmäßig trage, habe ich immer auch eine einfache Uhr für den Alltag. Meistens sind es Seikos – meine Lieblingsmarke. Doch meine aktuelle Alltagsuhr ist etwas Besonderes: ein Geschenk meines alten Teams, als ich nach 15 Jahren die Firma verlassen habe. Auf der Rückseite befindet sich eine persönliche Gravur. Ich liebe das blaue Zifferblatt und trage sie an NATO-Bändern – aktuell 007 Goldfinger Design. Sie ist fast zu groß für meine schlanke Hand. Eco Drive ist aber super praktisch für den stressigen Alltag.

    Die Sammlung ist aber noch nicht komplett. Eine Uhr fehlt noch – meine absolute Lieblingsuhr: die Rolex GMT-Master II, Ref. 16710, natürlich mit Pepsi-Lünette.
    Jetzt habe ich noch fünf Jahre Zeit, bis ich 45 bin – also wird fleißig gespart. Dann ist Schluss. Das reicht mir dann bis ans Ende aller Tage.

    Dann bekommst Du vermutlich irgendwann ein Problem mit der Fahrgestellnummer. In diesen Kisten ist ja immer irgendwo noch ein Rest des Spenders vorhanden um in nicht ganz so strengen Ländern das Baujahr und damit die Sicherheits- und Abgasanforderungen beibehalten zu können. Und 500.000 ist ja eher ein Witz in diesem Segment. Dafür gibt es kein Monocoque.

    Du hast absolut Recht Sven!

    Mein Kommentar mit verpasste Chance ist falsch platziert und nicht zu Ende gedacht. :)