Posts by Klopfer

    Hat sich schonmal jemand mit dem Thema Antriebswellen in Bezug auf Ersatzteile auseinander gesetzt, und mag seine Erfahrungen teilen?


    Ich würde gern meine beifahrerseitige Antriebswelle ersetzen (also die lange), da das innere Gelenk schon x-fach Fett geschmissen hat, und die Welle inzwischen Geräusche macht.


    Die Preise für das Lotus-Ersatzteil sind etwas abgehoben. Das hatte ich mir so nicht vorgestellt, als ich über die Vorteile von der Toyota-Technik nachgedacht habe.


    http://www.elise-shop.com/a120d0018f-p-347099.html


    Ich habe natürlich gehofft, ich könnte einfach eine Antriebswelle von einer Celica/Corolla TS kaufen, aber das ist wohl ein Frankenstein-Teil aus Toyota- und GM-Teilen. Siehe Seloc: https://arc.seloc.org/viewthre…=387485&page=1#pid6577404


    Nun geht es mir ja eh hauptsächlich um das innere Gelenk, und da sollten nach meinem Verständnis sowohl Gehäuse als auch Innereien 100% Toyota sein.


    Ich neige also nun dazu mir eine Toyota-Welle zu bestellen (TO-234A), und die GM-Teile von meiner alten Welle weiter zu verwenden.


    Daparto


    eBay


    Im Grunde drängen sich mir grade zwei Fragen auf:


    a) Wo hört Toyota auf, und fängt GM an?

    b) Was ist mit dem Gusshalter, mit dem die Welle am Motorgehäuse gehalten wird? Auf dem Bild in der eBay-Auktion ist der nicht mit abgebildet. Ist der wirklich nicht dabei? Wenn nein, wie bekomme ich den drauf? Lässt sich die Welle zwischen dem Topf des inneren Gelenks und dem Lager das von der Gusshalterung umschlossen wird leicht zerlegen?


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    Hat da jemand Erfahrungen, oder ist das 16 Jahre nach Einführung des 2ZZ in der Elise noch Neuland?

    ...und ich gestehe dass es Dinge an dem Wagen gibt die man leicht verbessern kann.


    So, für die Aussage werde ich wahrscheinlich erstmal eine Woche gesperrt. 😂😂😂

    Niemand wird hier bestreiten, dass es Dinge gibt, die man an dem Wagen leicht verbessern kann.


    Man kann z.B. Radio und Lautsprecher rausschmeißen. Das bringt direkt mal 3,92kg! 8)


    @ Alex... : Herzlich willkommen! :thumbup:

    Du sollst damit den Bumpstop so in der Höhe variieren, dass es auch in Situationen extremer Einfederung nicht mehr am Innenkotflügel schleift. Alternativ eine passende Fahrhöhe wählen, die Dir auch in Extremsituationen genügend Reserven verschafft.

    Hier reden wir dann über das versteuerte Einkommen? Und die Jungs die sich in den Innenstädten mit den AMGs Ihrer Cousins Straßenrennen liefern, und Stütze beziehen, die zahlen dann entsprechend kleine Summen?!

    In den Autobahnbaustellen passiert so wenig, weil jeder damit rechnet geblitzt zu werden und deshlab langsam fährt.

    Gut zu beobachten rund um das Kamener Kreuz. Da steht in einer der Baustellen auf der A1 oder der A2 immer einer der Anhänger. Da färht kaum einer schneller als die vorgeschriebenen 60 / 80. Läuft...

    Bin mir nicht so sicher, ob das als Beleg ausreicht. Wir haben hier auf der A9 zwischen Ingolstadt und München auch eine Baustelle. Da sind alle viel zu schnell durch, passiert ist eigentlich nie was (ich fahr da morgens und abends durch, und war nie durch Unfälle beeinträchtigt). Dann kamen sie auf die Idee da über mehrere Wochen mit wechselnden Positionen einen Blitzeranhänger rein zu stellen, um den Autofahrern etwas Einhalt zu gebieten. Da sind dann innerhalb der ersten 3 Tage 3300 Autofahrer geblitzt worden. Unfallhäufigkeit war für mich als außenstehender Beobachter unverändert. Inzwischen habe ich da schon länger keinen Blitzer mehr gesehen, und es wird wieder zügiger gefahren. Beeinträchtigungen durch Unfälle hatte ich keine.

    Sehr interessant das hier alles zu lesen... :thumbsup:

    Man liest halt viel über die Akzeptanz von Geschwindigkeitsmessungen bei Lotus-Forum-Usern. Scheint nicht so hoch zu sein. Lese hier recht wenig davon, dass jemand vor einem Kindergarten geblitzt wurde, und nun Reue zeigt.


    Meine beiden letzten Blitzer:


    "Baustellenblitzer" auf der A9. Die Baustelle und damit Engstelle war vorbei, nur direkt an der Mittelleitplanke waren noch ein paar übrig gebliebene Warnbaken geparkt. Keine Bauarbeiten. Keine Einschränkung der Farhbahnbreite. Aber weiterhin das Geschwindigkeitslimit aus dem Bau-/Engstellenbereich. Wäre ich eingangs der Baustelle oder in der aktiven Baustelle geblitzt worden, hätte das einen Reue-Effekt. So war das nur ein Ärgernis.


    Beim anderen wurde ich zum ersten Mal in meinem Leben innerorts geblitzt. Mitten in der Nacht bei Starkregen bin ich eine mir bis dato unbekannte Straße gefahren, und näherte mich einer Ortschaft. Es gab noch keinerlei Bebauung, kein Bürgersteig, nur weites Feld. Vermutetes Geschwindigkeitslimit: 100 km/h für Landstraße außerorts. Ich bin ca. 80 km/h gefahren. Plötzlich werde ich geblitzt. Das Ortseingangsschild stand mehrere hundert Meter vor dem Bebauungsbeginn auf weiter Flur. Ich hatte es übersehen. Zur Bebauungsgrenze wäre ich definitiv auf 50 km/h gewesen, denn zu schnelles Fahren innerorts kann ich überhaupt nicht leiden. Wenn man schon aufgrund von Ortsgrenzen/Gemarkungslinien/Whatever auf die Idee kommt das Ortschild so untypisch weit entfernt vom eigentlichen Ort aufzustellen, muss man die Einhaltung dieses Limits dort unbedingt mit einem Blitzer forcieren?


    Ich kann es daher gut nachvollziehen, dass es so zu Akzeptanzproblemen kommt.


    Würde ich z.B. außerorts in einem Kreuzungsbereich mit 70er-Beschränkung geblitzt werden, und vielleicht mit dem Bußgeldbescheid sogar noch einen Auszug aus der lokalen Unfallstatistik mitgeliefert bekommen, der die Stelle als Unfallschwerpunkt ausweist, würde das meine Akzeptanz und mein Reueempfinden deutlich steigern.

    Eigentlich isses doch egal, wo die stehen - zu schnell ist zu schnell. Und man soll ja so fahren, dass man sich überall an die Regeln hält. Ob vor einem Kindergarten oder nachts auf der leeren Autobahn...

    Es entscheidet sehr darüber, wie entspannt meine Autofahrt ist. Wenn ich rein nach Gefühl fahren kann, ohne das direkt drastische Strafen drohen, dann ist das etwas anders, als wenn ich überall peinlich genau die Schilder und Regeln monitoren muss, um nicht die nächsten 4 Wochen zu Fuß gehen zu müssen.


    Und mein Gefühl sagt mir vor einem Kindergarten oder eine Schule sowieso 20-30 km/h. Dafür muss ich keine Schilder monitoren. Mein Gefühl sagt mir in einer kleinen unübersichtlichen Ortschaft auf dem Land 40 km/h, auf einer übersichtlichen Land-/Bundesstr. 100 km/h, auf einer kurvigen Autobahn ohne Standstreifen 130 km/h, und auf einer leeren geraden Autobahn 250 km/h. Wenn an diesen Stellen Regelungen aufgestellt werden, die deutlich von meinem Gefühl abweichen, und diese Abweichungen mit drastischen Strafen hinterlegt sind, dann ist es doppelt ärgerlich. Weil ich es zum einen pingelig monitoren muss, und zum anderen dauernd Gefahr laufe mit einem Fuß auf dem Bürgersteig zu stehen.

    Ich wüsste gern welche Parteien dieser Gesetzesänderung mit welcher Stimmverteilung zugestimmt haben. Ist jemand firm darin, wie man das rausfindet? Wird sowas irgendwo öffentlich protokolliert?

    Wieviel Geld wollen die denn bitteschön für einen Speedster?!


    Ich hatte damals (2015) auch mal ein paar Wettbewerber mit Typschlüsselnr. durch den HUK-Rechner gejagt (Saison 6 Monate, 6TKM, Einzelgarage, VK mit 1000€ SB). Da hätte ich für einen Speedster Turbo 683,57 € bezahlt.


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    In Zandvoort bin ich gegen GT4 gefahren. Die Dinger sind nicht geeignet auch nur eine schnelle Runde hinzulegen.

    Ich verstehe warum die GT4 Jungs die Aufhängungen umbauen und massiv ändern

    Und wie waren die Jungs da so unterwegs? Top Linien und ununterbrochen an der Haftgrenze?


    Ich kenne allein zwei Leute, die sowohl einen Lotus als auch einen GT4 haben/hatten. Ich denke die würden das von Dir geschriebene so nicht unterschreiben.


    Vor ein paar Jahren in Hockenheim hat mal ein netter Kerl neben mir im Fahrerlager gestanden. Der hatte einen Porsche Boxster S (987) dabei, und hatte sich den Werner Gusenbauer für den Tag als Instruktor gemietet. Das Auto war vermutlich komplett Serie, mit Michelin Pilot Sport irgendwas. Auf der Strecke war er für mich nur Frühstück.

    Im Jahr darauf habe ich ihn auf der Nürburgring GP Strecke wiedergetroffen. Er hat inzwischen auf einen Cayman R (986) gewechselt, der ja quasi als etwas milderer Vorgänger des GT4 angesehen werden kann. Auch das Auto schien mir ziemlich serienmäßig zu sein, und war mit Yokohama AD08R bereift. Während ich mir auf der Strecke meine Scharmützel mit einer Exige V6 geliefert habe, fuhr der nette Kerl mit dem Cayman langsam aber unaufhaltsam außer Sichtweite.

    Hockenheim im Vorjahr hat gezeigt, dass der Fahrer kein Wunderkind war, das vom Himmel gefallen ist. Aber mit gutem Fahrertraining, war er im Folgejahr fahrerisch ernst zu nehmen, und konnte einen Cayman R so schnell bewegen, dass ich nicht hinterher gekommen bin.

    Ich habe auch schon sehr viele Cayman GT4 auf der Strecke überholt. Aber das lag nicht daran das die Autos langsam sind, sondern einfach daran das sie nicht im Rahmen ihrer Möglichkeiten bewegt wurden.