Posts by Klopfer

    Gibt es da eigentlich noch ein zweites Massekabel, oder wie soll der Strom von da aus an den Minuspol der Batterie gelangen?

    Es gibt an der Alu-Cockpitrückwand hinter dem Fahrersitz (LHD) unter dem Motorsteuergerät einen zentralen Massepunkt, wo einige Massebänder/-kabel angeschraubt sind (Motor, Batterie, Kabelbaum Front, Motorsteuergerät, Rear-Subframe).

    Ausbau sind wie bereits geschrieben nur 4 Schrauben plus die Schraube am Masseband. Unabhängig von der weiteren Behandlung war sowieso ein Ausbau geplant.


    Dann lasse ich sie pulvern.

    Wenn du es pulverst, dann bitte in Pink!

    Nee, dann lasse ich sie doch nicht pulvern. =O

    Hallo,


    ich würde gern die Diagonalstreben zum hinteren Subframe aufhübschen, und deshalb neu lackieren oder pulverbeschichten lassen. Nur für was soll ich mich entscheiden?


    An der beifahrerseitigen Strebe hängt ja auch ein Masseband vom Tankstutzen dran. Hier sollte man wohl das Gewinde von dem Anschraubpunkt blank lassen. Sollte man dann auch die Kontaktstelle zum hinteren Subframe blank lassen? Also entweder nachher den neuen Lack abschleifen, oder irgendwie dafür sorgen, dass diese Stellen nicht mit pulverbeschichtet werden?! Und soll der Strom über die Kontaktstelle Rohr <-> Subframe, oder über die Verschraubung laufen können?! Kennt sich damit jemand aus? Oder muss ich mir da über einen erhöhten Widerstand bei einer Lackierung keine Gedanken machen? Eine Pulverbeschichtung würde wohl einen zu hohen Übergangswiderstand darstellen?! Oder sollte der Strom gar den Weg über den Bügel in der B-Säule laufen?



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    Ich möchte jetzt nicht so tief in die Politik einsteigen, aber in der aktuellen Forsa-Umfrage stehen die Grünen bei 28%. Ich hoffe mein alter Mathe-Lehrer bringt mich jetzt nicht um, aber wenn ich mich recht entsinne, entspricht das nicht der Mehrheit.


    Und zum lieben Geld: es gibt vermutlich Leute die sich einen Lotus nicht deshalb kaufen, weil sie nicht wissen wohin mit ihrem Geld, sondern weil sie von purem Enthusiasmus getrieben werden, und bereit sind dafür auf andere Dinge zu verzichten. Um hier aber nicht zu viel Mitleid zu generieren, glaubt man den landläufigen Statistiken, liegt auch in meinem Haushalt das Einkommen über dem Durchschnitt. Das finde ich daher sogar um so alarmierender. Mich werden die Kosten hart treffen. Wo sollen denn dann die Leute bleiben, die noch ein geringeres Einkommen haben? Und das scheinen ja nicht wenige zu sein. Zumal der Durchschnitt ja auch nicht der Median ist. Der liegt lt. Google aktuell bei gerade mal 2500€ brutto pro Person!

    Die Versorgung mit Verbrennern und Tankstellen wird vermutlich kein Problem sein (letztere vielleicht in ärmlicheren, strukturschwachen Gegenden). Aber die Spritpreise werden einfach so weit angezogen, dass sich das 2031 vermutlich nur noch eine Elite leisten kann. Die selbe Elite, die sich auch schöne neue E-Autos leisten kann. Der Rest wird abgehängt. Und vorher werden wir noch zum langsam fahren verdammt, so dass längere Strecken 1,5 mal so lange dauern wie jetzt. Meine schönen gepflegten Autos kann ich mir dann zum Anschauen ins Wohnzimmer stellen. (Ach nee, geht ja auch nicht. Wohnraum ist ja auch schon zum Teufelszeug erklärt worden.)

    80% Ladung in 20 Min anyone? Man kann sich auch echt alles schlecht reden. Und schaut mal wie schnell es voran geht. Von I3 zum EQS mit 720 km WLTP in 10 Jahren.

    Schaut Euch das Dorf an sucht die Kirche und dann lasst se genau da.

    Wieviel von der Reichweite dann im realen Betrieb (vor allem mit Anhänger!) übrig bleibt, schaun wir mal. Zudem habe ich grade mal gegoogelt. 110T€ Einstiegspreis ist nicht ganz meine Kragenweite (ich weiß, selbst schuld).


    Bringt mir als Normalo also recht wenig. Ich kaufe 10 Jahre alte Gebrauchtwagen. D.h. das was ich in 2031 kaufe, muss jetzt schon auf dem Markt sein. Ich sehe da noch keinen Mittelklasse-Elektro-Kombi mit echten 1000km Reichweite, 20 Min. Nachladedauer, und 1,8t Anhängelast. Auch sehe ich kein passendes Fahrspaß versprechendes Elektro-Tracktool.

    Ganz ehrlich, je mehr Du Dich mit diesen Fragen beschäftigst, desto schlechtere Laune bekommst Du.


    Von daher genieß es einfach noch so wie es ist, so lange es geht. 5 Jahre geht das bestimmt noch. 10 Jahre hoffentlich auch. Irgendwann wird wohl der Punkt kommen, wo jeder für sich entscheiden wird, ob es zu teuer wird. Da haben wir hier alle verschieden langen Atem, und verschiedene Schmerzgrenzen.


    Schauen wir mal, wie die Optionen aussehen, wenn es denn so weit ist.


    Das mit der Verzollung ist natürlich saudämlich. Vor zwei Jahren hatte ich mal überlegt, durch die Schweiz nach Frankreich anzureisen. Zum Glück war es mir schon zu blöd, eine extra Mautgebühr für den Anhänger zu zahlen. Ich bin dann außen rum gefahren. Ich glaube ich würde dann kackendreist ein paar Meter vor der Grenze abladen, Zugfahrzeug und Lotus einzeln über die Grenze fahren, und hinter der Grenze wieder aufladen.

    Das Beispiel gefällt mir. Meine Elise von 2002 emittiert 177g CO2. Ich muss gar nicht zuende rechnen, um festzustellen, dass mein Lotus-"Youngtimer" weniger Strafzahlungen verursachen würde als die "fette" Exige aus dem Beispiel. Trotzdem werden die Motoren immer leistungsstärker und die Autos immer schwerer.


    Für mich ist das Problem ganz einfach hausgemacht. "Der Markt will das" ist jedenfalls definitiv nur die halbe Wahrheit.

    Sorry wenn ich nochmal aufs Offtopic eingehe. Aber die erlaubten CO2-Emissionen sind Gewichtsabhängig. Je schwerer das Auto, desto mehr CO2 darf emittiert werden. Deshalb ist Leichtbau aktuell völlig unattraktiv, und deshalb hat ein Suzuki Jimny Zulassungsprobleme aufgrund der CO2-Emission, aber ein Mercedes-AMG G 63 nicht.


    Hier etwas Lektüre dazu: https://www.bund.net/fileadmin…_fahrt_ins_klimachaos.pdf

    ... Ich sehe da also schon ein gewisses Kundenpotential. Solange ich aber mit einem GT3RSMR jeden Lotus nach 5 Kurven schon gar nicht mehr im Rückspiegel sehe, braucht man über Kunden abwimmeln nicht nachdenken.

    Naja, ein GT3 RS MR ist schon eine richtig stramme Kiste. Das ist nicht die Liga, in der ich mir einen Lotus wünschen würde. An dem beißen sich die großen McLaren, Ferrari und Lamborghini die Zähne aus (abgesehen von den 1 Mio € Hypercars).


    Eine Exige auf Cayman GT4 Niveau, sowohl in Performance als auch Preis - leichter, puristischer, dafür mit mehr Fahrspaß. Und eine Elise darunter. Das ist der Markt in dem ich mir Lotus wünschen würde, und in dem ich auch einen Platz am Markt sehe.

    Wenn jetzt der 6.7. kommt, wo sind die dann eigentlich im Entwicklungsprozess?


    Ist das ungefähr das gleiche Stadium wie die Präsentation der 5 neuen Modelle vom Bahar auf der Paris Motor Show 2010?!

    @ vorsommer: Lass bitte Deine Geo prüfen. Egal ob Leasing oder nicht. Das macht sonst alles keinen Sinn.


    Ich habe den Michelin Luftdruckprüfer, der im Test den zweitletzten Platz belegt hat. Ich bin damit zufrieden, und er liefert exakt die gleichen Werte wie die geeichten Geräte auf der Arbeit. Letztlich ist aber auch eh nur wichtig, dass man immer das gleiche Gerät nutzt, und dieses Gerät selbst reproduzierbare Werte liefert.


    Glücklicherweise gibt es offenbar aber auch extra Geräte für PTMs.


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    Dafür ist ja eigentlich die Zusatzfeder gedacht, um hier über eine Progression den Kontakt im Ernstfall zu vermeiden. Leider hat Lotus das nicht so ganz hinbekommen.


    Du könntest nun entweder andere Zusatzfedern verbauen (das sind die Polymerdinger, die viele auch Bumpstop nennen), oder mittels Unterlegscheiben deren Einsatzpunkt verändern.


    Wenn die Dinger einigermaßen flexibel und geschlitzt sind, kann man die auch je nach Einsatzort in verschiedener Anzahl einclipsen, oder auch wieder ausclipsen.


    Sowas kann man kaufen, oder evtl. auch selbst herstellen:


    https://de.merlinmotorsport.co…ufhebung-teile/c-Scheiben


    https://www.kwsuspensions.de/catalogsearch/result?q=entlüfterscheibe


    Du musst halt vorher die von Dir benötigten Innen- und Außendurchmesser ermitteln, die sich über die Durchmesser von Kolbenstange und Dämpferrohr ergeben.


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    Ich bin mal in eine Polizeikontrolle gekommen, bei der ein Polizist aufs verzweifelste versucht hat irgendwas zu finden. Mein Auto stand dabei nicht am Radstopper an, und war mit 4 Gurten über die Räder gesichert. Das hat offenbar gegen keine bekannte Vorschrift verstoßen.

    Wieviel Federweg und Bodenfreiheit brauchst Du denn an der VA?!


    Die Frage solltest Du Dir stellen. Je nach Fahrwerk kannst du danach über die angebotenen Höhenverstellmöglichkeiten die HA anpassen. Da solltest Du dann zwischen 0-10mm höher sein als vorne. Es gibt aber wichtigere Fragen als die wieviel mm Rake Du fahren solltest. Unsere Autos sind aerodynamisch nicht hochsensibel. Das ist nahezu zu vernachlässigen. Es hat auch Einfluss auf die mechanische Balance, aber da kommen wir auch in den Bereich von persönlichen Vorlieben. Das sollte man rausfahren. Vorn sind wir mit dem Bauraum bei unseren Fzg. ziemlich limitiert. Hinten kannst Du dann nach Belieben hoch und runter drehen. Optimalerweise hast Du beim niedrigsten Dämpfersetting hinten (null Vorspannung, reingedrehte Dämpferaugen, whatever...) den gleichen Höhenstand wie vorn, und hast dann Luft zum Spielen.

    Wie schon geschrieben. Fahrwerkseinstellung prüfen lassen, und ordentlich einstellen lassen. Als technische Verbesserung würde sich dabei dann nur ein Toe-Link-Kit empfehlen. Das hat aber keinen Performance-Hintergrund, sondern ist ein Sicherheitsaspekt.


    2.0 Bar kalt auf der HA ist mehr als ich warm fahre. Da könntest Du evtl. mit etwas niedrigeren Werten experimentieren. Allerdings fährst Du auch einen wesentlich weniger schräglaufsteifen Reifen. Wie gesagt, erstmal schauen ob das Fwk. aktuell nicht abenteuerlich eingestellt ist.

    Werks-Werte aus dem Handbuch zu meiner 2ZZ-Exige. So viel sollte sich da vermutlich nicht getan haben:

    VA:

    Standard Elise

    Mid-laden ride height (reference height for geometry check);

    - front 130 mm below front end of chassis siderail

    - rear 130 mm below rear end of chassis siderail

    Camber - optimum - 0.1°

    - tolerance + 0.1° to - 0.3°; Max side/side 0.2°

    Castor - optimum + 3.8°

    - tolerance + 3.5° to + 4.1°; max. side/side: 0.35°

    Alignment - optimum Zero

    - tolerance 0.5 mm toe-out to 0.7 mm toe-in overall

    (0.07° toe-out to 0.10° toe-in overall)

    Steering axis inclination 12° nominal

    Sport Elise, Exige

    Mid-laden ride height (reference height for geometry check);

    - all except USA prior VIN 3013 - front 130 mm below front end of chassis siderail

    - rear 130 mm below rear end of chassis siderail

    - USA prior VIN 3013 - front 135 mm below front end of chassis siderail

    - rear 135 mm below rear end of chassis siderail

    Camber - optimum - 0.3°

    - tolerance - 0.1° to - 0.5°; max. side/side: 0.2°

    Castor - optimum + 3.8°

    - tolerance + 3.5° to + 4.1°; max. side/side: 0.35°

    Alignment - optimum Zero

    - tolerance 0.5 mm toe-out to 0.5 mm toe-in overall

    (0.07° toe-out to 0.07° toe-in overall)

    Steering axis inclination 12° nominal


    HA:

    Standard Elise

    Mid laden ride height (reference height for geometry check);

    - all except USA prior VIN 3013 - front 130 mm below front end of chassis siderail

    - rear 130 mm below rear end of chassis siderail

    - USA prior VIN 3013 - front 135 mm below front end of chassis siderail

    - rear 135 mm below rear end of chassis siderail

    Camber; - optimum - 1.8°

    - tolerance - 1.6° to - 2.0°; max. side/side: 0.2°

    Alignment; - optimum 1.2 mm (0.16°) toe-in each side

    - tolerance 1.2 to 1.8 mm toe-in each side

    (0.16° to 0.24° toe-in each side)

    Max. difference side/side: 0.3 mm (0.04°)

    Roadsport Elise, Exige (for Super Sport suspension see sub-section DH.6)

    Mid laden ride height (reference height for geometry check);

    - front 130 mm below front end of chassis siderail

    - rear 130 mm below rear end of chassis siderail

    Camber; - optimum - 1.8°

    - tolerance - 1.6° to - 2.0°; max. side/side: 0.2°

    Alignment; - optimum 1.5 mm (0.20°) toe-in each side

    - tolerance 1.2 to 1.8 mm toe-in each side

    (0.16° to 0.24° toe-in each side)

    Max. difference side/side: 0.3 mm (0.04°)

    Ich würde die Fahrwerkseinstellungen überprüfen, und auf die vom Werk angegebenen Sollwerte einstellen lassen. Ansonsten würde ich da technisch gar nichts machen.


    Investier in Fahrertrainings! Die machen Spaß, und da ist mehr Potential.


    Das ein durchschnittlicher Fahrer mit einer Elise nicht viel schneller ist als mit einem Mini ist nicht verwunderlich. Wenn man nur 80% fährt, dann fallen die Unterschiede nicht sonderlich auf. Im Gegenteil! Da traut man sich mit dem handzahmeren Mini vielleicht sogar eher mehr, und bekommt somit subjektiv den Eindruck, dass der Mini sogar schneller wäre.


    Um schnell mit einem Auto zu fahren, muss man ein Gefühl für das Limit bekommen. Dazu muss man sich beständig, zaghaft und reproduzierbar herantasten. Dann machen technische Veränderungen auch erst Sinn.


    Ein Gewindefahrwerk oder gripfreudigere Reifen machen das Fahrverhalten meist spitzer, und den Grenzbereich kleiner. Ich glaube nicht, dass Du das willst.


    Wer den Hauptteil der Zeit gemütlich unterwegs ist, und es nur in der ein oder anderen Ecke mal "fliegen lässt", kann sich nur schwer einen Eindruck davon machen, was mit dem Auto geht. Da ist auch die Gefahr groß, dass es bei dem sporadischen "fliegen lassen" plötzlich mal drüber war. Ich selbst glaube mein Auto ganz gut zu kennen, und lasse das auf einem Trackday auch mal fliegen. Aber wenn ich auf einer Landstraßentour innerhalb der StVO unterwegs bin, dann bin ich ganz vorsichtig, wenn da mal eine spannende Kurvenkombination kommt. Wenn ich vorher gemütlich dahingerollt bin, weiß ich nicht wie viel Grip meine Reifen grade haben, meine Sinne sind nicht geschärft, und ich bin grade nicht "kalibriert". Von daher halte ich es wirklich für gefährlich, bei einer solchen Nutzungsweise das Fahrverhalten anzuschärfen.


    Wie gesagt: Fahrertrainings! Selbst ein ganz normales Anfängertraining macht Spaß. Optimal ist dann das Community Training in Grevenbroich. Aber auch nicht als erstes Training!

    wie ist denn da der Wertverlust nach 3-4 Jahren bei so einem Spezialanhänger? und wie oft nutzen die Profis das im Jahr?

    Bei mir war der ursprüngliche Gedanke gebraucht zu kaufen, wie ich es bei meinen Autos auch mache. Aber der Wertverlust scheint dermaßen gering zu sein, dass ich lieber neu gekauft habe.


    Gebrauchte Blyss/Pongratz: Link (günstigster ordentlicher gebrauchter 2600€ brutto)


    Neuer Blyss Sonda II (gleiches Modell wie der gebrauchte oben): Link (3355€ brutto)


    Ich habe meinen Blyss Sonda II vor 5 Jahren noch für 2800€ brutto neu gekauft. Würde ich den jetzt auch für 2600€ reinstellen, hätte ich grade 200€ Wertverlust über 5 Jahre.


    Ich benutze den so ca. 7 mal im Jahr. Stellfläche habe ich ausreichend, und da wollte ich mich nicht mit Vermietern und der Verfügbarkeit von Anhängern rumschlagen. Zumal ich da wohl etwas mehr als 200€ an Miete gezahlt hätte.


    Edit: habe grad mal geschaut. Den Pongratz L-AT 400 (bis auf Details Baugleich zum Blyss Sonda II) bekommt man auf Mobile.de immer noch für 2860€ neu: Link


    Edit II: Beim Pongratz ist das 100 km/h Fahrwerk mit Stoßdämpfern nicht inklu und kostet 250€ extra.

    Warum? Versicherungstechnisch ?

    Lässt sich auf dem Track überhaupt feststellen wer schuld ist?

    Die meisten Unfälle auf Trackdays sind Einzelunfälle, wo einfach jemand abfliegt. Danach kommen Unfälle weil jemand anderes Betriebsmittel verloren hat. Das sich zwei Leute gegenseitig in die Kiste fahren, passiert recht selten. Da hat man auch selbst guten Einfluss drauf. Als langsamer einfach klar über Blinker und Linie klar machen das man Platz macht, und wo man Platz macht, und möglichst nachvollziehbar handeln, in Bezug auf Bremspunkte und Linienwahl. Als Überholender möglichst auf eben diese klaren Signale vom Vorausfahrenden warten.