Posts by Klopfer

    Ich hab dieses Jahr noch gar nichts gebucht. :/


    Ich habe aber aufgrund ausgefallener Trackdays im letzten Jahr noch 3 Trackdays bei Circuit Days und einen beim DSK gut. Ich fürchte aber das Geschäft wird sich erst im nächsten Jahr wieder so richtig normalisieren.

    Hat hier schon einmal jemand Probleme bei der HU wegen Bremsscheiben und -belägen gehabt?

    Das E-Kennzeichen auf den VA-Bremsbelägen zu finden ist ohne Ausbau unmöglich. Auf der HA könnte es theoretisch sichtbar sein. Ich weiß nicht ob es da eine Vorschrift gibt, die besagt dass das E-Kennzeichen in einem nicht vom Sattel bedeckten Teil aufgedruckt sein muss. Ich halte aber auch hier die Wahrscheinlichkeit aufzufliegen für gering. Eine andere Geschichte ist es halt, wenn Dein Auto aufgrund unglücklicher Umstände in die Hände eines Sachverständigen fällt, und der nach dem Haar in der Suppe sucht.


    Es gibt Leute, die sind schon mit einer nicht eingetragenen Komo-Tec Ko-Bra 4-2 durch die HU gekommen.

    Zum Vergleich:


    OZ hat folgende Werksangabe für die Ultraleggera, die auch ein Gussrad ist:


    7x16: 6,8 kg

    7,5x17: 8,2 kg

    8x 17: 8,5 kg


    Also vorn 200 g leichter, hinten 600 g schwerer als die Japan Racing.


    Eine Pro-Track One (ebenfalls Guss; gibt es nicht in 16"), ist als 7,5x17 ET35 mit 7,4-7,7 kg angegeben.

    Nicht schlecht! :thumbup:


    Habe mir das grad mal angeschaut. So ein Satz kostet 700€ und die ETs passen gut. Nur die hintere Felge ist mit 7,5" 0,5" schmaler als üblich. 8,5" wäre aber alternativ auch erhältlich.


    Die ansonsten in der Preisklasse allseits beliebte Gussfelge Team Dynamics Pro Race 1.2 wiegt laut Seloc Wiki 8kg und 9,9kg. Andere Quellen schreiben 7,8kg und 8,7kg. Kosten liegen bei ca. 900€.


    Finde die Japan Racing steht der Elise auch wirklich gut, und es gibt eine recht reichhaltige Farbauswahl ab Werk! Lotus Nabenkappen scheinen ja auch zu passen. :thumbup:

    Also lässt man die eben beschriebenen Verzerrungen außen vor, kann man auf zwei User eingrenzen:


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    Es ist relativ einfach:


    a) Gibt das Bremspedal nach, dann ist es die Flüssigkeit. (Flüssigkeit die einmal gekocht hat muss getauscht werden!) Dafür braucht es dann eine temperaturfestere Bremsflüssigkeit, oder einen Sattel der die Temperatur besser abführt, oder am Kolben besser isoliert.


    b) Bleibt das Bremspedal hart, aber die Bremsleistung lässt nach, dann ist der Belag aus dem Temperaturfenster. Dafür braucht es dann entweder einen Belag der temperaturfester ist, oder eine größere Scheibe die die Temperatur leichter abgeben kann. Ein temperaturfesterer Belag ist normalerweise härter, und braucht dann tendenziell auch eine höherwertige/härtere Scheibe, wenn er die nicht einfach fressen soll.


    Edit: Oder man baut eine Belüftung ein. Für a) auf den Sattel, für b) auf die Scheibe.

    Es ist weit verbreitete Forenmeinung, dass die Bremse ausreichend, bis gar überdimensioniert ist.


    Ich persönlich gehöre schon zu den Wenigen, die diese Meinung nicht teilen.


    Ich habe auf eine Komo-Tec Kobra 4-2 aufgerüstet, und halte dieses Upgrade für essentiell (zumindest bei Elisen/Exigen mit 200PS und mehr).


    Vorher habe ich mit Rennbremsflüssigkeit und Pagid RS14 Belägen experimentiert. Zufrieden war ich damit nicht.


    Allerdings habe auch ich die Serienbremse nur auf der Rennstrecke klein bekommen. Wenn bei Dir die Bremse im öffentlichen Straßenverkehr an die Grenze kommt, dann frage ich mich ob Du irgendwie mehr oder weniger dauerhaft die Bremse schleifen lässt, oder ob Du eine völlig alte/ungeeignete Bremsflüssigkeit fährst, oder die Bremse vielleicht auch schlecht entlüftet ist?! Oder ganz schlechte Scheiben/Beläge?


    Von einfach einer dicken Bremse an der Vorderachse bin ich kein Fan. Das geht auf Kosten der Bremsbalance.

    Die grüne aus italien würde sich auch wieder in Orginal Zustand bringen lassen.

    Nein, allein der 2010er Heckflügel wird mit der Clam verschraubt sein. Da sind Löcher drin. Da ginge nur ein gepfuschter Originalzustand, indem man die Löcher zuspachtelt, und neu lackiert, oder indem man die Clam tauscht.


    Ich würde auch gern einen 2-11 Flügel fahren. Aber in die Clam zu bohren, soweit bin ich noch nicht.

    Meiner Meinung nach macht eine Cup 260 nur im Serienzustand Sinn. (Abgesehen von essentiellen Dingen wie Toe-Link, Klappenölwanne, Alukühler.) Will man Performance, bekommt man das auf Basis einer normalen Exige günstiger hin, ohne den "Cup 260"-Zuschlag zahlen zu müssen. Zumal da ja auch immer wieder sehr interessante bereits sehr sinnvoll getunte Exemplare am Markt auftauchen, für deren Tuning man dann nur einen Bruchteil des ursprünglichen Preises zahlen muss. Eine Cup 260 wird dagegen sogar im Verkauf stark unter allen offensichtlichen Verbastelungen leiden.

    Was ein Vergleich...


    Hat der Sicherheitsgurt irgendein Auto signifikant verteuert? Hat er irgendeinem Fzg.-Konzept die Existenzgrundlage genommen?!


    Und selbst wenn man hier eine Pflicht als sinnvoll erachtet, heißt das doch nicht das jeder Schritt der in eine ähnliche Richtung geht automatisch auch gut zu heißen ist. Eine Kosten-/Nutzenrechnung bei der Gurtpflicht hätte wohl ein ganz anderes Ergebnis als bei dem aktuell zur Diskussion stehenden Plunder. Und natürlich ist auch da nicht alles schwarz/weiß. Für ein adaptives Bremslicht gibt es wohl wenig Gegenargumente.


    Zudem wird in der Diskussion immer in der Pro-Argumentation von einwandfrei funktionierenden Systemen ausgegangen. So weit sind wir aber noch nicht. Aus meiner Sicht vermute ich, dass diese Diskussion sehr Lobby-getrieben ist, und weniger Vernunft-getrieben.


    Welchen Effekt haben eigentlich Home-Office oder auch der Einkauf über Online-Versandhändler auf die Unfallzahlen? Und wollen wir nach Covid wieder zu alten Gewohnheiten übergehen? Und welchen Effekt hat die nächtliche Ausgangssperre? Welchen Effekt hätte eine generelle Ausgangssperre?


    Lasst doch Darwin noch eine Chance.

    Vielleicht sollten wir Ursachen bekämpfen, statt Symptome zu kurieren.


    Nein, das wird ein Kampf gegen Windmühlen.


    Was ärgert ist doch nicht die Entwicklung und das Vorhandensein solcher Systeme. Was ärgert ist die Bevormundung in Form der Pflicht solche zu kaufen, bzw. für die (Kleinserien)Hersteller die Pflicht solche anzubieten. Da muss Caterham Systeme für Fahrer anbieten, die eh nie auf die Idee kommen würden deren Fahrzeuge zu kaufen.

    Wir sind ja nicht nur "wir" wenn wir in unserem Lotus sitzen.


    Ich denke (hoffe) ein großer Teil von uns ist auch dann noch ein aufmerksamer, perfektionistischer Autofahrer mit dem Anspruch auf Selbstbestimmung, wenn er in seinem Alltagsauto sitzt.


    Wenn man über solche Themen diskutiert, denke ich dabei auch wenig an meine Zeit hinter dem Steuer vom Lotus. Das mache ich schon heute fast ausschließlich auf der Rennstrecke. Hier sehe ich nur das Problem, dass aus diversen Gründen für diese Autos nach aktuellem Stand immer noch eine Straßenzulassung sinnvoll ist. Wenn dann solche Technik als Pflicht kommt, ohne Ausnahmen für Nischenhersteller, dann finde ich das als Ende für diese Nischenprodukte schade. Denn Caterham hat gar nicht erst die Ressourcen solch einen Unsinn für seine Autos zu entwickeln. Und wenn Lotus nicht mutmaßlich grade aus eigenem Bestreben das leichte Fahrerauto aufgeben würde, hätten die durch solche Maßnahmen in Zukunft auch ein Problem an einem Konzept wie der Elise festhalten zu können. Wer weiß, vielleicht sind es ja auch genau diese EU-Bestrebungen die Lotus in der Entscheidung unterstützt haben, in Zukunft vermutlich nichts mehr unterhalb 1000kg zu bauen.


    Ich fänd es aber auch schade, wenn freie Fortbewegung auf öffentlichen Straßen in Zukunft nur noch mit Oldtimern möglich ist. Es geht dabei ja auch nicht um Raserei, und rein um Fahrzeuge mit denen man die Speerspitzen des fernöstlichen Kompaktwagenangebots deklassieren kann. Auch in den 90ern war man mit einem Kadett GSi 16V schon überall viel zu schnell, wenn man den hat laufen lassen. Von Caterham gibt es kleine Modelle mit um die 100PS. Mit denen kann man Freiheit und rein mechanisches Fahrgefühl genießen, ohne direkt kriminell zu sein. Auch mit einem MX-5 geht das. Und da gibt es weitere Beispiele.

    Das Problem ist ja die Pflicht. Das Zeug macht die Autos immer teurer. Ich MUSS es als Käufer vierstellig mitbezahlen, nur um es dann bei jeder Fahrt wieder ausschalten zu müssen.


    Und was ist mit den NIschenmodellen wie Caterham und KTM siehe oben? War es das mit deren Business-Case?


    Andere Autofahrer werden in ihrer Unkonzentriertheit bestätigt. Man muss ja nicht mehr viel Aufmerksamkeit darauf verwenden die Spur zu halten, dafür gibt es ja einen Assistenten. Auch auf sich anbahnende Gefahrensituationen braucht man nicht mehr achten. Man hat ja einen Notbremsassistenten.


    Und wenn der Lappen über Daten aus der Blackbox entzogen werden kann, sind wir doch die ersten Opfer. Da werden die Geschwindigkeitslimits allerorts so weit runter gesetzt, dass auch der letzte Depp die Passage im Tiefschlaf unfallfrei passieren kann, und der konzentrierte Autofahrer, der für dieses Limit kein Verständnis aufbringen kann, der darf dann den Lappen abgeben.

    Die Frage ist, ob es auch einen Trackday Mode gibt um den ganzen Quatsch abzuschalten.

    Wahrscheinlich eher einen Trackdaymode bei dem Du dann die Strecke eingibst und das Auto dir dann vollautonom eine (mehr oder weniger) perfekte Runde nach der anderen abspult.


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    Ist jetzt halt die Frage ob es da Ausnahmeregelungen für Kleinserienhersteller wie Caterham und KTM gibt.


    Für Lotus ist das egal, die werden in Zukunft eh sackschwer. Da machen die Systeme den Braten auch nicht mehr fett. Ein Porsche Cayman hat ja heute schon fast alles an Bord was da gelistet ist.

    Ich muss ganz ehrlich sagen, ich versteh Euch nicht mit Euren Temperaturfenstern bei Semis.


    a) Das sind alles Amateur-Reifen, bei denen das Fahren auf öffentlichen Straßen im Lastenheft steht. Da traut sich kein Reifenhersteller einen Reifen raus zu bringen, mit denen sich Amateure dann haufenweise umbringen.

    Ich für meinen Teil hätte ja gerne einen fast-Slick, mit dem ich dank Straßenzulassung an Trackdays teilnehmen dürfte. Sowas gibt es hier aber nicht, die müssen sogar alle noch bei Nässe funktionieren. Sowas würde ich sofort kaufen: https://www.bfgoodrichtires.co…s/g-force/g-force-r1.html


    b) Bis ich irgendwie etwas schneller fahre, muss auch erstmal mein Motor und meine Bremsen einigermaßen warm sein. Bis dahin sind es meine Reifen auch. Und selbst dann fahre ich auf öffentlichen Straßen ja maximal 80% von dem was ich auf der Rennstrecke mache. Und das bekommen die Reifen dann problemlos hin, ohne das ich je einen Aha-Moment hatte. Wobei ich auch sagen muss, dass ich da ein reiner Schönwetterfahrer bin. Aber meine Frau hat damals das Auto im Dezember auf A048 von Münster nach Bayern überführt, und das auch schadlos hinbekommen. Erst wer auf das Auto im Alltag angewiesen ist (und sei es nur als Backup-Lösung), sollte vielleicht in Betracht ziehen, dass so ein Reifen für 10°C und Nässe vielleicht nicht die optimale Wahl ist. Ich persönlich habe als Regenreifen für die Rennstrecke noch einen Satz Toyo R1R.

    Ich kenn den normalen Abarth noch, mit dem automatisierten Schaltgetriebe. Das war etwas gewöhnungsbedürftig. Wenn man beim Schalten kurz gelupft hat ging es aber. Kaufen würde ich aber definitiv einen Handschalter. Sitzposition war auch etwas aufrecht und ungewöhnlich.


    Im Stadtverkehr fand ich das Auto sehr witzig. Damit konnte man quasi ungebremst durch Kreisverkehre wuseln und abbiegen. Da hatte der zumindest subjektiv richtig viel Grip. Auf der Autobahn fand ich ihn auch witzig, weil er einfach mehr Power hatte, als von anderen Autofahrern vermutet. Bergab mit 240 km/h (Tacho) die Großen ärgern war drin. Auch in den Kurven war er spurstabil und schnell. Auf der Landstraße hat mich das Auto aber enttäuscht. In längeren Kurven, wenn es richtig ans Eingemachte ging, machte sich seine schlechte Balance bemerkbar, die man da einfach nicht mehr über Lastwechsel kaschieren konnte. Zudem haben sich da dann die Regelsysteme als echte Spaßbremsen erwiesen. Witziges Ding, aber uneingeschränkt geil fand ich ihn nicht.

    So wie ich es weiß gibt es bisher kein Fahrwerk und Felgen für den Koffer.

    Im Performance Paket sind doch schon Schmiedefelgen enthalten. Was will man da denn mehr? Ansonsten gibt es von Protrack schon passende Felgen. Ich denke die großen Fahrwerk-Hersteller werden bei dem zu erahnenden Erfolg von der Kiste auch nicht lange auf sich warten lassen.

    ok dann relativiert sich das

    Scheint auf alle Fälle ne rutschige Stelle zu sein

    Nein, die Anfahrt ist etwas blind, daher laufen Neulinge ohne Streckenkenntnis Gefahr, die Kurvenkombination zu unterschätzen, bzw. die Linkskurve schlicht zu übersehen. Wer sich dort in der Anfahrt nicht rechts positioniert hat, der fährt fast unweigerlich mehr oder weniger geradeaus.

    Zum anderen stehen dort oft Zuschauer und Hobbyfilmer. Einige Leute fühlen sich davon motiviert an der Stelle mal ihr ganzes Können zu zeigen, und der ein oder andere überschätzt sich dabei halt mal.

    was auffällt, da fallen viele Autos um oder überschlagen sich, das scheint aktuell nicht mehr so häufig zu sein!?

    Fahrwerke und Reifen haben sich weiterentwickelt, Spuren sind breiter geworden, Schwerpunkte sind abgesenkt worden.