Das stimmt nicht ganz.
Betroffen sind wohl nur die E-Fahrzeuge.
Alles Weitere mit Verbrenner wird dort nach wie vor gemacht.
Wartung selbstverstädlich ja. Neuwagenverkauf aber nein (auch keine Emira mehr).
Das stimmt nicht ganz.
Betroffen sind wohl nur die E-Fahrzeuge.
Alles Weitere mit Verbrenner wird dort nach wie vor gemacht.
Wartung selbstverstädlich ja. Neuwagenverkauf aber nein (auch keine Emira mehr).
Schön, selten und nicht ganz billig...
Zwei mal 23 mio. um die gesamten Entwcklungs und Produktionskosten für zwei Fahrzeuge (es sollen ja nicht mehr gebaut werden) ist nicht wirklich viel.
Man mus es sich halt leisten können.
du kannst mit gerne aufs Füßchen treten, ich kann das ab
Unlimited im Sinne von wenn es anstatt 20 Mio 30 Mio gekostet hätte, wäre er die Autos wahrscheinlich auch wie du selber schreibst trotzdem losgeworden. Ich vermute er hat keine Kompromisse wegen Kosten machen müssen und keine enge design cost targets treffen müssen. Ich bin kein Lotus Fan Boy, aber eine Exige V6 für den Preis finde ich beeindruckend.
Und nochmal: die Autos sind geil, ohne Frage. Obwohl das Design vom 037 grossartig ist, finde ich schade, dass man die Chance verpasst bei so ein geiles Gesamtkonzept was neues zu kreieren.
In der Preiskategorie werden Kindheitsträume bedient. Ein "geiles Gesamtkonzept" gibt es ja einige, siehe Valkyrie - aber da sind die Preise nochmals höher. Und, wenn man das Geld hat dann kauft man sich sowieso beide.
Ich frag' mich immer, was so ein "Sonstiges" bei Lotus ist. Was zur Hölle kann man bei Lotus noch kaufen und zulassen?
Gehören aus dem Ausland eingeführte Gebrauchtfahrzeuge evtl. auch dazu, denn für das KBA wurden sie ja ersmalig in D zugelassen?
So manche Elise, Exige oder Evora kommen so ja immer noch dazu.
Habe bei meiner Exige von 2015 auch einen wackelnden Fahrersitz. Hat jemand einen Tipp, wo man die Federn kaufen kann? Oder gibt es mittlerweile eine bessere Lösung?
Bei Lotus bestellen.
Ja, die Rallyfahrer sind schon verrükt, aber die abolut wahnsinnig bekloppten sind dor die Beifahrer. Was wäre ein Walter Roehrl ohen Christian Geistdörfer?
So wie es aussieht werden sie es aber wohl nicht auf den Massenmarkt schaffen. Unter anderem wohl auch weil sie eben anders sind.
Solche Ideen tauchen immer wieder auf, insbesondere von Leuten, die schon bei den vier Grundrechenarten Probleme haben.
Da brauchst Du also schon ein großen Kombi nur um den Platz für die Panel zu finden.
Display MoreOrganisation ist in einer Arztproxis nicht immer leicht, weil die Patienten nicht im Vorhinein perfekt zeitlich geplant werden können. Also geht entweder der Arzt leerlaufzeiten ein (um überlängen auszugleichen) oder die nachfolgenden Patienten schieben eine Verspätung durch den tag weil es bei einem länger gedauert hat.
Das größere Problem sind aber die Patienten, die kommen manchmal zu früh, zu spät oder garnicht oder unangekündigt. Auch das sorgt für chaos in der Planung und Verschiebungen (selten nach vorne weil der Folgepatient ja ggf. noch nicht da ist).
Das Beste System das ich bisher gesehen habe ist das Pizza System mit Pagern. Du bekommst einen Pager und sie rufen dich wenn du dran kommst. Sobald das Ding piept hast du noch 20 min. Dann verbringt man die Wartezeit wenigstens mit was ansprechendem.
Das aus meiner Sicht allergrößte problem ist die Erwartungshaltung der Patienten. Alles muß für sie passen, keinerlei Tolleranz und ein riesen Mundwerk wenn es darum geht allen zu erklären wie schlecht sie sind. Manchmal habe ich das Gefühl einige legen es darauf an sich beschweren zu können, am besten Anonym im Internet ....
Also nehme ich meinen Notebook zum Arzt und kann in ruhe emails abarbeiten, dann ist die zeit im Wartezimmer sogar bezahlt und meistens schneller vorbei als ich fertig bin.
PS: Praxisorganisation ist ein recht spannendes mathematisches Problem, das sich am besten durch KI annähern lässt. (dann ist wenigstens die Maschine schuld)
Es gibt da so eine geheime Technik namens "Zeitmanagement" mit der sich das sogar das ganz gut organisieren lässt.
"Unvorhergesehenes" lässt sich aufgrund von Erfahrung einplanen, wenn man weiß wie häufig Ptienten unangemeldet reinkommen, wie lange "längere Termine" ungefähr dauern und das dann in die Terminplanung einplant. Es funktioniert nartürlich nicht, wenn man sechs 15 Minuten Termine je Stunde vergibt.
Mein Arzt, zum Beispiel, nimmt unangemelete Patiententermine erst ab 11:30 Uhr Morgens an, davor nur mit Anmeldung. Das motiviert die dann auch zur Terminvereinbarung, was die Planung wieder vereinfacht.
Aerie hat das damals nach meinem Design für die Evora gefertigt. Es funktioniert sehr gut mit der "alten" Schaltung der Exige S und Evora, da nicht nur der Weg, sondern auch die Ungenauigkeit reduziert wird.
Es funktioniert zwar genauso gut mit der neueren Schaltung der Exige 350/400/..., ist dort aber nicht so nötig.
Beachte, es wird nur der Weg in Längsrichtung verkürzt, in Querrichtung ändert sich nichts.
Chance verpasst.
Wenn man schon so viel Geld investiert, dann sollte nicht nur die Karosserie aus Carbon gefertigt sein, sondern auch ein Monocoque oder Chassis. So könnte man endlich vom veralteten Backbone-Chassis wegkommen.Ein V8 hat in einem S1 meiner Meinung nach nichts verloren. Ich würde stattdessen einen 2,5-Liter-Millington Diamond mit rund 250 PS bevorzugen. Dazu ein quer eingebautes 6-Gang-Getriebe von Xtrac.
Ein Gesamtgewicht von etwa 900 kg – inklusive Klimaanlage und einem Dachradio mit Bluetooth – wäre perfekt.
Wenn wir schon träumen
Da die Karosserie aus Carbon sein soll wird das backbone Chassis aus dem Spenderfahrzeug ja mehr oder weniger zum Subframe, also zum Träger von Motor und Fahrwerk. Viel wiegen tut es sowieso nicht.
Können wir jetzt endlich zumachen!
Bilder zum Encor S1und das Press Release
QuoteDisplay MorePRESS RELEASE
For Immediate Release
Encor has revealed its first project: the Encor Series 1.
Fifty years to the day since the world first glimpsed the striking Lotus Esprit S1 at the 1975 Paris Motor Show, Encor announces the arrival of its own carbon-fibre bodied, remastered Lotus Esprit, the Encor Series 1.
Using the original S1 as the design foundation, the Encor Series 1 combines razor-edged styling with a rebuilt engine, a carbon-fibre body shell and contemporary technology. Only 50 examples will be built.
The chassis is the foundation
Colin Chapman’s original backbone frame remains at the heart of the car, but Encor replaces the fibreglass shell with a new carbon-fibre body shell. The result is a structure that is lighter, more rigid and millimetre-precise in its construction. Surfaces are CAD-refined, aerodynamics enhanced, and even the Esprit’s defining pop-up headlights are reimagined as low-profile LED projectors.
“In every detail, we act as conservators of Chapman’s ideals,” says Simon Lane, Encor Co-Founder. “Our mission is to elevate the Esprit for a new era without sacrificing its soul.”
Donor car and powertrain
Each Encor Series 1 begins life as a Lotus Esprit V8. The engine is fully rebuilt and refined, with higher performance, improved drivability and greater everyday usability. The donor chassis, engine and gearbox identities are retained, ensuring continuity with Lotus heritage and registration.
A special place
Inside, the Esprit’s iconic wraparound cockpit has been reinterpreted with leather, Alcantara and machined aluminium. Subtle digital integration introduces Apple CarPlay, discreet 360° cameras and modern climate control. Craftsmanship and usability combine to create a cabin far beyond the original – a space that balances timeless form with contemporary comfort.
Core team, proven expertise
Each member of Encor’s leadership team brings over three decades of experience at the highest levels of the industry, having worked with Pagani, Koenigsegg, Aston Martin, Porsche and Lotus. They were responsible for the acclaimed Lotus Emira and high-end personalisation programmes at Q by Aston Martin and Lotus Advanced Performance.
“Anyone can modify a car,” adds Simon Lane, Encor Co-Founder. “What sets us apart is the way we treat the Esprit – not as a project, but as a responsibility. Progress should enhance, not replace.”
Further details, technical specifications and imagery will be shared with media under embargo ahead of the car’s full reveal in November 2025. The Encor Series 1 is priced from £430,000 GBP excluding options, taxes and Lotus Esprit V8 Donor Vehicle.
For more information, follow @encor.design or join the Encor mailing list at http://www.encor.design
About Encor
Encor was founded with a singular mission: to act as the custodian of automotive heritage by remastering iconic classics using modern materials, engineering and craftsmanship. The company’s first undertaking, the Series 1, showcases Encor’s philosophy – preserving the soul and design intent of the original while elevating performance, structure and usability for the 21st century.
The Encor leadership team brings decades of combined experience across hypercars, bespoke manufacturing, design, and vehicle special programmes. Among them:
William Ives and Michael Perkins (co-founders of Skyships) contribute deep expertise in vehicle systems, connected platforms and cockpit electronics. Skyships has delivered infotainment, integration hardware and control systems to high-end automotive clients, including Lotus and Aston Martin.
With over 30 years’ experience, Mike Dickison has led engineering roles at MIRA, Tickford and C2P. A Chartered Engineer and Fellow of the IMechE, he now directs Encor’s technical delivery, blending deep automotive knowledge with advanced processes for niche vehicle development.
Simon Lane is a veteran of luxury and niche-vehicle programmes, notably through hands-on work with Q by Aston Martin and Lotus Advanced Performance. His track record in bespoke operations strengthens Encor’s ability to deliver distinctive, high-integrity builds.
Daniel Durrant, formerly lead designer at Lotus on the acclaimed Emira, brings design continuity to Encor – understanding both the original Esprit aesthetic and how it can evolve sensitively under modern constraints.
Together, this team fuses heritage credibility, advanced engineering and high-end bespoke operations to make Encor not merely a modifier, but a remasterer of priceless automotive culture.
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Wir können hier jwtzt zu machen
https://www.motor1.com/news/774519/lotus-esprit-v8-restomod-price-details/
Muss nur noch Wirklichkeit werden.
Nachdem Radford pleite gegangen ist haben sie davon ein paar übrig.
Display MoreMoin,
der Alois darf das, das was der baut kann was und das ist ja dann auch kein Porsche mehr sondern ein RUF
Und für einen CTR Yellow Bird würde ich töten.....
Guido
Ich glaube eher ein CTR Yellow Bird würde Dich töten
250km reichweite wären dann be artgerechter fahrweise so 100km, fahr damit mal in die Alpen...
Schon doof wenn die geplante Ausfahrt 300km hat und Du oben auf dem Alpenpass keine Schnellladesstation findest.
Display MoreAlso, um das Geheimnis für die 25km "Spaßstrecke" zu lüften:
Es war in den französischen Alpen
Ich hab das Schild tatsächlich auf Google Street View gefunden
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Es steht ca. 5km nach der Ortschaft Barcelonette auf dem Weg zum Col de la Cayolle.
Je nach Auslegung der "Route des Grandes Alps" (da ist sich das Internet uneinig)
liegt dieser Pass auf dem Weg nach Menton.
Es gibt auch Varianten über den Col de la Bonette oder Col de Allos.
Da ich den Col de la Bonette schon mehrfach gefahren bin, der Col de Allos zu der Zeit gesperrt war, bin ich die Variante über den Col de la Cayolle gefahren.Ist ein relativ schmaler Pass.
Hat aber richtig Spaß gemacht.
Vorallem weil Mitte Mai unter der Woche absolut null Verkehr warNoch viel schöner ist aber das was nach dem Col de la Cayolle kommt.
Nämlich der Gorges de Daluis.
Eine Schlucht mit roten Felsen.
Kommt leider auf den Fotos nicht so richtig rüber.
So, jetzt ist aber Schluß.
Sonst bekomme ich noch die rote Karte von wegen "falsches Thema"
2018 mit den Lotus Nordlichtern da gewesen (wir haben die ganze Route des Grandes Alpes gemacht).
Die ursprüngliche Route des Grandes Alpes geht tatsächlich über den Col de la Cayolle, wenn auch heute die meisten über La Bonettew fahren. Ist halt höher, wenn auch nicht schöner.
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Hohlraumversiegelungen machen wir hier mit Fondue, für den Kleber eignet sich eher Raclette (nature) oder Gruyere. Ich wollte es mal mit Schweizer Schokolade versuchen, irgendwie ist die aber immer auf dem Weg zum Auto verschwunden, deshalb kann ich leider keine Ergebnisse präsentieren.
Das mit der Schokolade müsstest du doch mit einem Selfie oder einem Bild deimner Badezimmerwaage zeigen können.![]()
Ich war die letzten zwei Wochen mit dem Lotus in Italien - insgesamt gut 2000km.
Und jetzt kommt es: Ohne Probleme.
Meine Frau und die Kinder waren im "Begleitfahrzeug" auch ein Engländer, der es ebenfalls bis jetzt (sie sind noch unten) ohne Probleme geschafft hat. Man möchte es kaum glauben.
Leider haben wir nicht wirklich Bilder gemacht, weil wir anderweitig beschäftigt waren. Daher hier einer der wenigen Schnappschüsse als sich unsere Wege in Biella getrennt haben. Sie mit den Kids wieder ins Haus nach Italien und ich zurück nach DE zum arbeiten.
Hier hätte ein Eletre stehen sollen.
Beim McLaren muss ichimmer an Bernd Pitchesrieder denken, der damals als BMW CEO einen bei einer Ausfahrt in den Bayerischen Bergen geschrottet hat.
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Circuit de Sambuc, bei Aix en Provence, nicht weit von uns.
Zumindest kann ich jetzt sagen, dass ich auf der gleichen Strecke gefahren bin wie Max Verstappen.
67er Mustang Fastback, wenn auch in ziemlich ramponierte Zustand.
Mit sowas habe ich damals in USA meinen Führerschein gemacht (allerdings mit dem 6-Zylinder).
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Sorr, wenn ich diesen 200 Kilo Kloß im Lotus sehe wird mir schon schlecht.
Ich wollte sagen, NASCAR version. Aber die fahren in umgekehrter Richtung um den Oval.
Du wirst alt, wenn Du aufhörst unvernüntige Sachen zu machen.
Du wirst dement, wenn Du wieder anfängst unvernünftige Sachen zu machen.
Dazwischen belibt leidder nicht viel!
Für was genau sollen die gut sein?
Wenn Du am Trackday die Kontrolle verlierst und rückwärts über die Böschung fliegst kannst Du damit den Rasen mähen.
Bei den Stückzahlen scheinen sie mit ihren letzten Modellen ja fast wieder da angekommen zu sein. Und die finanziellen Probleme haben sie auch wieder.
Display MoreAls älteres Semester sag ich einfach mal, daß Lotus mal wieder falsch abgebogen ist.
Elite, Elan, Europa und anfangs der Esprit, waren alles
- vom Standart abweichende, innovative Chassis
- klein und leicht
- der Antrieb war zugekauftet und simpel, immer 4 Zylinder
- der Fokus war rein aufs Fahren reduziert
- irgendwie noch bezahlbar
- in die Automobile Historie eingegangen
Statt nach dem Esprit wieder was neues zu bringen, hat man größere Motoren eingebaut, ging in die Hose.
Ein Lotus war noch nie Lamborghini, Königsegg oder Pagani etc.
Porsche und Ferrari waren als Motorenhersteller, die auch Autos bauen können, immer eine andere Liga.
Erst als man sich wieder auf das, was einen Lotus ausmacht besinnt hat und die Elise gebracht hat, kam der Erfolg zurück.
Jetzt ist man wieder falsch abgebogen. Statt was neues zu bringen, hat man die Elise weiter gepimt und ist wie beim Esprit am Ende angelangt.
Villeicht wäre Lotus im Stellantis-Konzern besser aufgehoben.
Ein kleiner Sportwagen aus Kohlefaser, den man als Fiat X/19, Alfa 4C, Lancia Beta-Nachfolger und als Lotus E.... prima vermarkten könnte.
Einfach ein Auto, was einem GR Yaris, GR 86 oder Alpine übern Helm fährt.
Ein Lotus ist kein Supercar, sondern sollte der schnellste "Kleinwagen" der Welt sein
Erst mal muss ein Autohersteller Geld verdienen!!!!! Mit den kleinen, leichten Sportwagen geht das nnicht - hat Lotus in 30 Jahren immer wieder bewiesen!
Und, Stellantis als Lösung ist ja eine brilliante Idee. Lancia# ist schon tot, Alfa als nächstes dran. Opel ist auch nur noch eine Kopie vom Peugeot. Würde Lotus dazu gehören, wären sie schon längst tot.