Posts by mcsexxx

    Also warum nicht direkt so eine Endlösung. Martin kann konstruieren wie man sieht.

    Weil Endlösungen seit 45 tabu sind?


    Er macht im Grunde auch solche Frickeleien wie Du. Könnt ja mal in den Austausch gehen.



    Was stimmt nicht mit Dir?


    Guter Moderator.... versuchst du lustig zu sein ?


    Alda, mach die Postwurfsendung nicht von der Seite an. Er ist im Vergleich zu den anderen noch der Klarste!


    Siehste ja unter Polemiken, was die abziehen. Einfach nen Thread zum Rollbrett fahren löschen und dabei wurde in dem Thread zu keinem Zeitpunkt gegen die Forenregeln verstoßen!


    Die anderen üben sich eher in Anarchie.

    hey, immerhin habe ich das Ding mal vorgeholt und dem Ert zugespielt und er nun den Ball zu Dir weiter befördert, watt willste denn mehr?


    Mach nen live youtube stream und wir können dann bei Steak und Bier Dir beistehen und im Chat mit Klugscheißereien glänzen ;)

    Den Holzklotz schiebst Du quasi in das Loch rein zwischen Deinen Platten und dem Anschraubpunkt des Heckrahmens. Wenn er passend ist, wackelt nichts und das kann auch nicht weg. Nach Beendigung der Arbeiten wird er einfach wieder raus gezogen.

    und warum stellst nicht einfach einen Holzklotz da hinten rein


    Benisch war schneller;(

    Na weil eventuell der Holm crash bedingt gemacht wurde und dann der Held vom Erdbeerfeld das mittlere Blech im Holm vergessen hat einzuschweißen und daher die HolzPfosten unterschiedlich lang sein müssen?

    Nein, im Grunde genommen geht es mir hier um etwas ganz anderes: Ein ESP kann nicht einen nicht vor allem Unglück bewahren, denn auch das ESP muss sich den Grenzen der Physik beugen. Jeglicher ESP Eingriff muss vom Reifen übertragen werden, ist das nicht gegeben, dann ist es auch machtlos.

    Soweit stimme ich jedem zu. Allerdings ist das ESP in jeder Situation eine Bereicherung, denn es besitzt Fähigkeiten (Abbremsen selektiver Räder im kHz Bereich), die ein Fahrer weder aufgrund seiner Reaktionszeit niemals erreichen kann, noch hat er einzelne Bremspedale zur Verfügung. Das heißt, egal ob "Lenkradlegastheniker" oder Senna himself (wie es einige scheinbar hier sind), es hilft in so einer Situation allen. Und nur weil ich ein ESP habe, heißt das ja nicht, dass ich einfach gar nichts mache. Ich kann ja auch mit ESP schnell und korrekt reagieren, dann muss das Regelsystem einfach weniger machen. Nur weil das ESP mir hilft, heißt es ja nicht, dass ich es nicht auch ohne hinbekommen hätte. Man bekommt aber den Eindruck, manche hier würden tatsächlich glauben, ESP wäre eine behindernde Sache und sie würden ja in einem Fahrzeug ohne viel besser fahren.

    Scheinbar ist Lotus Forum gleichzusetzen mit "Unentdeckte Rennfahrer Forum".


    Ich möchte noch mal anmerken, dass ich alle meine Meinung dazu rein auf den normalen Alltag im öffentlichen Straßenverkehr beziehe, bei dem ich nicht immer 100% konzentriert und fokussiert aufs Fahren bin. Ich gebe zu, auch mir hat ESP schon mal in Gedanken den auf feuchter Straße plötzlich und unerwartet in den Gegenverkehr schwenkenden Arsch (in einem Nicht Lotus) gerettet.

    Bin da bei Dir. Und ESP ist nichts verkehrtes, wenn es ordentlich adaptiert ist. Das mit dem Superfahrer interpretierst Du jedoch falsch, weder ist das Guidos noch mein begehren hier den Überfahrer zu mimen. Letztlich fährt man schlicht unangepasst, wenn es knallt. Außer jemand anderes fährt einem rein. Und genau das muss man sich bei ner Lise/Exe bewusst machen.


    Fakt ist aber, dass bei angepasster Geschwindigkeit Dein Fahrzeug auch nicht ausgebrochen wäre. Da muss man sich an die eigene Nase fassen. Glücklicherweise konnte es bei Dir noch etwas ausrichten und Dich vor Schaden bewahren.


    domsawyer hat ja ein Gegenbeispiel gebracht. Und viele andere sind dann ggf. auch der Meinung sie seien damit 1000% abgesichert.


    Mir ist mal der Lisen Hintern auf ner BAB Auffahrt bei Regen weggegangen, obwohl am Gas hängend, aber das war eben zu viel des Guten. Und diejenigen, die damals öfters mitgefahren sind, wissen wie die Reifen hinten ausgesehen haben. Hier war noch alles gut gegangen.



    Ansonsten habe ich das Ding dann dennoch in die Mauer in Grevenbroich gesetzt, aber dort hat man sich ja bewusst an die Grenzen heran getastet ;-)

    Ihm gar nicht mehr, außer für die Zukunft sich nicht allein auf das ESP zu verlassen.


    Es gibt eben Konstellationen, in denen das nichts mehr bringt. Und so wie das hier von einigen aufgefasst wird, scheint das ESP als Allheilmittel verstanden zu werden.


    Diese Umstände sollte man sich bewusst machen, darum die Diskussion.


    Den TE halte ich unbekannterweise reif genug aus seinem Fehler die Schlüsse zu ziehen. Andere ESP Anbeter müssen die Funktionsweise über die Prospektangabe hinaus mal verstehen.

    Hat jemand eventuell schon eine fertige Gewichtsangabe?

    Die Einzelgewichte helfen auch.


    Hauptrahmen Alu allein 68kg oder?


    Will mal so ne Elise zum Pedelec für mein minderjähriges Kind umbauen, damit es standesgemäß in der KiTa aufschlagen kann 8)


    Soll aber nen zweisitzerbleiben. Bis 6km/h bekommt es bums, drüber hinaus Pedelec regeln. Eventuell auch S Pedelec. Aber dann fängt ja wieder das Zulassungsthema an.

    Wenn das einzubremsende Vorderrad ebenfalls auf dem weißen Streifen mit vermindertem Reibwert war, wo soll dann die Querkraftdifferenz zwischen Vorder- und Hinterachse hergekommen sein, die zu einer zu hohen Gierrate geführt hat?


    Mit einfachen Worten: Wenn das kurvenäußere Vorderrad auch keinen Grip hatte, wäre auch kein Übersteuern gekommen. Da es aber so kam, muss die Vorderachse ja deutlich mehr Grip gehabt haben als die Hinterachse, ein ESP Eingriff vorne wäre also wirksam gewesen.

    Der Drehpunkt ist erstmal virtuell aus beiden Kontaktpunkten der VA.

    Einzubremsen ist nur das kurvenäußere Vorderrad in dem Falle. Dann hat man für die Drehung, aber immernoch das kurveninnere Rad, um den Drehpunkt zu bilden. Und wenn das kurvenäußere Rad keinen Reibwert vorfindet, kann man auch nichts einbremsen. Außer man setzt die Grenze für die Gierrate so eng, dass es keinen Spaß mehr macht. Die wird ja in dem Falle für eher für trockene Reibwerte auslegt worden sein und bei Regen, hat man ja bekanntlich ein anderes MÜ

    Na absichtlich macht das kaum jemand. STVO sagt ja auch immer angepasst fahren.

    Rückartig vom Gas mit vermindertem Reibwert, möglicherweise noch mit hoher Drehzahl und damit höherem Schleppmoment und der Hintern dreht ein.


    So nen Lisl muss man durch so ne Kurve auf Zug halten, dann entwickelt sie grip.

    Das Auto ist mir doch schwuppe :D:D:D. Mir geht es um den Umbau der Clams von elise auf exige ist sowas zulässig ? Würden auch Kombinationen (technisch) gehen zb . Exige Heck, S3 Front Elise

    Musst nur gucken, ob die sills identisch sind. Selbst dann ist es mit GFK Frickeleien möglich.


    Tüv, dann maximal Aufbauänderung

    Günter, wenn das kurvenäußere Hinterrad auf dem weißen Streifen war, wo glaubst war das hierzu einzubremsende Vorderrad?


    Und welcher Reibwert herrscht dort?


    Ansonsten kann man ja bei dem Giermoment ja auch selbst Gegenlenken.


    Wenn man weder dies übers Popometer erkennt, noch Gegenlenken kann, sollte man immer STVO entsprechend fahren.

    Auch wenn das Chassis mal neu war, dank dem Umbau ist es wieder schweizer Käse und nicht mehr original. Und das soll hochwertiger als die Komotec Frickeleien sein?


    Die Clams von der Exige passen ja dran, den TÜV dürfte das ja auch nicht interessieren, da originale Teile. Ansonsten Aufbauänderung eintragen und gut ist.


    Die Rückleuchten sind zu dunkel. Der Prüfer scheint Tomaten auf sen Augen zu haben oder die Olle ist immer zum TÜV mit geschminkten Augen oder guter Budy von denen...


    Ich würde die Finger von lassen -> Chassis = schweizer Käse

    Nun aber die eigene Verfehlung nicht auf ein Krankheitsbild anderer schieben.


    Hat nicht neulich hier Carsten von nem Premium TT geschrieben?

    Verkaufe Elise CUP 250


    Kauf mal weiter die gute Ware. Irgendein ein Held muss ja den Konzern weiter stützen.

    Warum seid ihr denn da freiwillig angemeldet und gebt bereitwillig Daten heraus? Wie diese ausgewertet werden ist ja nun kein Geheimnis.


    Gruß,

    Mattes

    Na, weil man ansonsten ins Raster der Fahnder gerät, was man zu verheimlichen hat ;-)


    Stehen bei Dir ggf. öfters Lieferwagen? Oder die Kameras sind bei Dir bereits im Haus zur Beobachtung installiert worden und der Uplink läuft auf nem Seitenkanal über Dein WiFi 🤭


    Bin dann mal weiter dabei die neue Alutapete auf die Wände, Decken und Böden zu bringen 🤪

    Man baut sich etwas Sicherheit ein - gerade beim Rover nicht ganz unwichtig, da die Wasserpumpe im Standgas nicht sehr leistungsfähig ist und der Kopf bei höheren Temperatur gern weich wird. 120° willst du beim Rover nicht haben.


    Glaube nicht, dass bei 120 bereits der Kopf signifikant weich wird. Eher mehr so ne matsche rübe, die sich nen schaltbaren Ventilator vorne einfrickelt und dann im Leerlauf die der Motor vor sich hin klappert.


    Der Kopf wird bei höheren Temperaturen weich und das liegt dann meistens an zu dünner Verbennung und/oder unkontrollierter Verbrennung bei den Sparfüchsen der Billigplöre, da ja die Klopfregelung bei Rover etwas suboptimal ist.


    Der Rest der Welt, mit nicht zu weichem Kopf, kann ja dann einfach die Innenraumheizung inkl. Lüfter auf Maximum stellen um die Wärme abzuführen. Gewisse Drehzahlerhöhung im Leerlauf vorausgesetzt. Und umsichtiges Fahren selbstverständlich!

    Die Öltemperatur ist in der Wanne oben, wie in der Moroso Geschichte am sinnvollsten.


    Das Öl wird durch Tempspitzen in Mitleidenschaft gezogen und das sollte man beobachten.