Posts by JensH31

    Hallo Networker, wie auf dem Bild oben zu sehen eine BOSCH bei Rover.

    Batteriekontrollleuchte leuchtet bei Zündung ein nicht, Probleme mit der Erregerspannung, im Idealfall Kabelbruch am Stecker oder der Regle.

    Batteriekontrollleuchte leuchtet, Probleme an der Ausgangsseite ( kann natürlich auch durch den Regler verursacht sein )

    Wenn du die 2001 Elise hast, hast du nur einen Kopf direkt am Schlüssel, mit dem schaltest du durch langes drücken die Alarmanlage an und aus ( wird durch blinken angezeigt ) und durch kurzes drücken die Wegfahrsperre aus. Wenn die Benzinpumpe und der Anlasser nicht laufen deutet das auf die Wegfahrsperre. Ein par Sensoren sind hinter der Kunststoffverkleidung hinter den Sitzen ( alles im Werkstatthandbuch beschrieben). Der Haupt Stecker ist rechts unter einer Klappe wo man an die Benzinpumpe kommt. Alle Stecker mal abziehen und Kontaktspray rein machen.

    Hallo Joachim, ich werfe einfach mal paar Gedanken in den Raum ohne eine wirkliche Lösung zu haben, da ich mit dem gleichen Problem kämpfe. Die Anhebung der Leerlaufdrehzahl, wenn du noch rollst, ist normal. Den Gedanken der "Falschluft" würde ich nicht zu weit weg schieben. Wer hat den Turboumbau gemacht? Die Entlüftung des Zylinderkopfes? Wahrscheinlich eine verschlossen und wo geht die andere hin? Was ist mit der Entlüftung des Kohlefilters und des Tanks? Sind die vor den Turbo auf die Saugseite verlegt worden?

    Brauchst kein Spezialwerkzeug. Zwei Schraubendreher, kleine Hände, bisschen Gefühl, Verstand und Geduld. Das die neuen Wellendichtringe von elise-shop nicht richtig dicht sind fällt zumindest bei mir nicht auf, weil der neue Kurbelwellensimmering so viel Öl raus lässt, dass das bisschen nicht auffällt.

    Bei der 2001 er Elise sind an der Motorraumrückwand, hinter einer schwarzen Abdeckung, neben dem Steuerteil, noch zwei Sicherungen. Benzinpumpe und Starter. Ob es bei deinem Duratec da auch noch ist weiß ich nicht.

    Der Lausitzring ist verkauft und schließt die Tore. Letzte ganztägige freie Fahrten am 1. und 3. Oktober



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    Groß Dölln, nördlich von Berlin. Da gibt es mehrere Strecken. Eine ist auf dem alten Flugplatz. Griffiger Beton und hunderte Meter Auslaufzohne. Die Alte Flugplatzstrecke ist aber glaube nur für Gruppen buchbar.

    Ob der Octane Booster was bringt kann ich nicht sagen aber ich kann sagen, dass die Aussage "in den USA gibt es minderwertigen Kraftstoff" falsch ist. In den USA wird die Klopffestigkeit über den Oktanzahlindex (ROZ+MOZ)/2 beschrieben, umgerechnet mit der europäischen Ottokraftstoffqualität entspräche das Super Plus (ROZ98,MOZ88):93. Also in USA sind 93 Octane Super Plus.

    Bei mir bekommen sie bei der DEKRA auch über den OBD2 keinen Verbindung. Dann messen Sie halt mit der Sonde die Abgaswerte. Wie früher oder wie bei Autos ohne OBD2.

    Hallo UFOmann, welche Alarmanlage hast du? Einen oder zwei Knöpfe? Bei den ersten Rover mit Meta Alarmanlage ( ein Knopf ) ist es normal, wenn die Batterie ab war und du sie dann wieder anklemmst, dass die Alarmanlage von selbst scharf geht und du musst sie wieder ausschalten. Ist natürlich dann auch so wenn die Spannung beim Startversuch total einbricht und dann wieder kommt geht die Alarmanlage wieder auf scharf und du musst sie ausschalten oder innerhalb von 10 Sekunden eine Tür öffnen, dann geht sie auch wieder aus. Laden kannst du ohne Probleme.

    Hallo mcsel68, wenn du dich über Lambdawerte unterhalten willst warum hast du dann keinen sinnigen Beitrag in dem Thema dazu geschrieben? ?( Hier ging es doch um Erfahrungen. Wie schon geschrieben habe ich keine Erfahrungen mit dem Turbodrive von k.t. aber ich habe Erfahrungen mit dem verwendeten Rotrex Kompressor.
    Meine Erfahrungen: Keilrippenriemen hält ca. 20.000 km ( bin einmal deshalb liegen geblieben weil sich eine Rippe gelöst hat und wie eine Peitsche den Ölschlauch des Kompressors beschädigt hat), Rotrex Kompressor musste ich nach 30.000km ersetzen, da der Wellendichtring undicht wurde. Herstellungskosten sind zwar nur 2,50€ aber da es eine Sondergröße nur für Rotrex ist gibt es diese Größe nicht ( habe beim Hersteller des Wellendichtrings nachgefragt, er würde mir eine Kleinserie auflegen, ist dann aber auch teurer als ein neuer Kompressor)
    Beim Kompressorumbau muss die Motorentlüftung verlegt werden ( vor dem Kompressor ) das Aluteil wo dann der Schlauch der Motorentlüftung ran ging war lackiert. Die Öldämpfe haben den Lack gelöst und ca. 3x3 cm Lackreste wurden erst durch den Kompressor klein gehackt und sind dann durch den Motor gegangen.


    Es sind einfach nur Erfahrungswerte, die wiedergegeben wurden von einem Tuner der den Rotrex-Kompressor schon "hundert" mal verbaut hat. Du hast natürlich recht mit deinen beiden Extremen aber die treffen doch nicht auf die Elisefahrer zu. Die Elisefahrer, die sich einen Kompressor nachrüsten lassen sind sich doch alle ähnlich, sie wollen Bums und nicht cruisen. Auch das man die Leistung nicht oft nutzt kann ich so nicht bestätigen. Gefühlt hat der Motor nach dem Kompressorumbau nun bei 3.500 Umdrehungen die Leistung die er davor bei 6.500 Umdrehungen hatte. Bei einer normalen Beschleunigung, auf der Landstraße, dreht man immer über 3.500 Umdrehungen also nutzt man immer die Zusatzleistung. Meine persönliche Meinung ist: wer seinen Motor hoch tunt ( bei mir von 122PS auf 204PS ) sollte sich im klaren sein dass es auf Kosten der Lebenszeit des Motors geht.
    Die ursprüngliche Frage war nach Erfahrungswerten. Meines Wissens ist letztes Jahr eine gelbe Elise- Turbodrive mit kapitalem Motorschaden auf dem Lausitzring liegen geblieben. Der Kollege ist auf Mendig nicht mehr gut zu sprechen.

    Mein Tuner hatte mir damals gesagt, dass nach einem Kompressorumbau der Motor noch die halbe Lebenszeit hat. Es war aber nicht komo-tec und er hat den Umbau auch nicht Turbodrive genant. Aber der Kompressor ist der gleiche Rotrex-Kompressor.

    Hallo skizzy, den Imobilizer verkauf der Bernd für 17,20€ Zzgl.MwSt.. Warum er ihn nicht "Eingelöteter Widerstand zur Manipulation der Datenübertragung zwischen Lambda Sonde und ECU, damit die ECU denkt der Lambdawert liegt bei 1" nennt, fragst du ihn bitte selbst. Warum du dich hier den unsachlichen Biertischparolen anschließt ohne dein Hirn anzuschalten fragst du Dich bitte selbst.
    Bei den unsachlichen Worten, die A.Schmidt-Ohren benutzt kommt mir der Gedanke an eine 14 jährigen oder die Oma von der Telekomwerbung. Er hat Bock mich bissl zu dissen ?( Wer redet so?

    Da hier keiner die Aussage: "ein Benzinmotor hat im fetten Bereich bei Lambda 0,9 die meiste Leistung" mit Sachargumenten widerlegen kann oder möchte, habe ich noch ein Beispiel für euch. Der gemeine Motorrad-selberschrauber, der gerade beim TÜV war und der TÜV Prüfer am Motorrad rumgestellt hat bis die Abgaswerte stimmen, holt danach seinen langen Einstellschraubendreher raus und fettet das Gemisch wieder an. Weil dann der Bock einfach besser läuft und er subjektive mehr Bums hat. Wenn ich die Aussage mit der meisten Leistung im fetten Bereich in einem Motorrad Forum schreibe bekomme ich 95% Zustimmung.

    Imobilizer ist schon richtig - Namen legt der Verkäufer fest.
    Ich kann hier nur die Sachlichkeit anmahnen. Anscheinend hapert es da aber bei Leuten, die immer nur Biertischparolen nachlabern. :thumbup:

    Hallo A.Schmidt-Ohren. Die meisten modernen Autos haben 2 Lambdasonden, eine Regel- und eine Korrektursonde. Eine sitzt im Krümmer und die andere hinter dem Kat. Wenn du willst sicke ich Dir mal ein Foto wie es beim Rover aussieht. Wenn du wissen willst ob dein Opel auch 2 hat dann kannst du mal bei wiki nachlesen oder du legst dich mal unter dein Auto und suchst hinter dem Kat.
    Würde mich jetzt hier aus der Diskussion ausklinken, da heute meine neue Auspuffanlage, Sportkat und Imobilizer geliefert wird. Wenn jemand wissen will was ein Imobilizer ist, er manipulirt den von der Sonde gemessenen Lambdawert so das die ECU denkt, dass der Lambdawert bei 1 liegt. Passt ja zum Thema. :thumbup:

    Das Grundprinzip fas aller Nachrüstchips ist bei Saug-, Kompressor-, und Turbomotoren nach dem Ottoprinzip die Manipulation der Einspritzung. Natürlich kann man beim Kompressormotor den Ladedruck durch ein anderes Riemenrad erhöhen und natürlich kann man beim Turbomotor das Überdruckventil manipulieren, danach schön die Software anpassen und hat schön viel Leistung. Das fällt bei mir aber nicht unter die Rubrik Nachrüstchips. Kann man also bei einem Benzinsaugmotor die Leistung durch anfetten des Gemisch erhöhen? In meinem 892 seitigen Kraftfahrtechnischen Taschenbuch in der 22. Auflage :D ist auf Seite 487 eine Schöne Grafik wie durch die Luftzahl CO, NOx, HC, Drehmoment und spez. Kraftstoffverbrauch beeinflusst werden. Eine einfache Interpretation der Grafik lässt eine Drehmomentzunahme bei Lambda 0,9 erwarten. Da diese Grafik bei wiki anscheinend nicht zur Verfügung steht und einige hier ihr Wissen überwiegend von wiki beziehen, würde ich bei echtem Interesse eine Kopie versenden. Die zu erwartende Drehmomenterhöhung ist natürlich erst mal ein theoretischer Wert. Wie man in der Praxis dann die resultierenden Probleme löst erörtere ich hier nicht, da ich kein Vertreter eines solchen Chips bin und ihn mir auch nicht einbauen würde.
    Wenn ich mit meinen Gedanken auf dem Holzweg bin lasse ich mich gern mit Sachinformationen vom Gegenteil überzeugen. Aber " erklär doch mal den Schwachsinn, es wird doch noch bekloppter, blödgetextet, ich kann dir das erklären - mache ich aber nicht..." sind keine Sachinformationen.

    Kommen wir mal zur Ausgangsfrage zurück. Man kann mit einem Chip bei einem Saugmotor nur kleinen Leistungszuwachs erwarten, weil man in der Einspritzung rumfuscht, es fetter macht und näher zu dem Idealwert von 0,9 Lambda bringt. Wenn man eine richtige Leistungssteigerung will muss man an die Mechanik ran. Was bei Kompresso- und Turbomotoren nach dem Otto Prinzipe genau so ist, da kann man auch nur mit mechanischen Veränderungen einen deutliche Steigerung des Ladedrucks erreichen. Ob man seine Definition des Lambdawertes aus dem 892 seitigen Kraftfahrtechnischen Taschenbuch in der 22. Auflage bezieht oder von wiki bleibt jedem selbst überlassen. :thumbup:

    In der Fachpresse wird nun mal Lambda definiert als zugeführte Luftmenge durch theoretischen Luftbedarf. Wenn du mal ein Fachbuch lesen würdest, würdest du es merken. Lambda 1,1 ist nun mal der Wert des günstigsten Kraftstoffverbrauchs und bei Lambda 0,9 ist das höste Drehmoment.( das ich es bei meinem ersten Beitrag verdreht habe hatte ich doch schon geschrieben) Es ist nun mal so, auch wenn du es nicht glauben willst und deine Unwissenheit mit blöden Komentaren überspielst. Über Nachteile bei Lambda 1,1 oder 0,9 habe ich doch nichts geschrieben.

    Nochmal zu dem Lambda. Die Luftzahl ist die zugeführte Luftmenge durch den theoretischen Luftbedarf und ist bei modernen Motoren mit zwei Lambdasonden auf einem Wert von Lambda 1 plusminus 0,005 eingeregelt, dem so genannten Katalysatorfenster. Bei einem mageren Gemisch ca. Lambda 1,1 ist der Kraftstoffverbrauch am günstigen und bei einem fetten Gemisch ca. Lambda 0,9 ( da hatte ich mich bei meinem vorhergehenden Beitrag verschrieben und bitte Lambda 1,1 durch 0,9 zu ersetzen ) ist das maximale Drehmoment. Hoffe die Erklärung reicht Dir. :D


    Kann mir jetzt mal jemand erklären wie man bei einem Ottomotor mit Turbo via Software den Ladedruck erhöhen kann? :?: