BTW. Das da sollte auch mal neu - ist aber nicht vom Unfall.
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Erschreckend, wie ein reines Sommerauto rostet ![]()
BTW. Das da sollte auch mal neu - ist aber nicht vom Unfall.
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Erschreckend, wie ein reines Sommerauto rostet ![]()
Die Stelle hab ich auch gesehen. Dachte erst an Hitzeeinwirkung, aber irgendwie muss die Leitung ungünstig gelegen haben. Bei Gelegenheit werde ich mal die andere Seite anschauen. Auch den Radträger habe ich zum ersten mal gesehen und war kurz erschrocken... Aber das Auto wurde auch (ungewollt) bei Regen bewegt, z.B. beim Trackday am Bister Berg, da war 4h Dauerregen oder (gewollt) beim Fahrsicherheitstraining/Drifttraining.
Im Winter bin ich das Auto auch selten mal gefahren, aber natürlich ohne Schnee und wenns trocken und "wärmer" war. Das dann hier da noch Salz gewesen sein könnte, möchte ich nicht ausschließen.
Meine (Ex-) Elise wurde ja auf einem Parkplatz von der AHK eines zurücksetzenden Vollidioten getroffen. Vordere Clam neu, Kratzer im Scheinwerfer, also Scheinwerfer neu, dazu Anbauteile (Halterung Kühler), Lack.
23.600,-€ hat der Spaß (die gegnerische Versicherung) am Ende gekostet. Die Polizei ging übrigens von einer 500€-Bagatelle aus.
Nutzungsausfallentschädigung gab es aus den bekannten Gründen nicht. „Entgangene Fahrfreuden“ werden anders als bei Pauschalreisen nicht entschädigt und auch die Tatsache, dass sinnloses Spritverbrennen für meine psychische Gesundheit essenziell ist, ist rechtlich leider irrelevant.
Ich stelle mir trotzdem die Frage, warum?
Mit der Logik einer "Notwendigkeit" könnte man ja auch jedem die Bahn zumuten und Fahrrad fahren ist NOCH gesünder. Ich finde da eine "ganz oder gar nicht" Lösung optionslos, dann wäre auch Schluss mit Fällen wie z.B., ob es nicht doch ein Zweitwagen ist weil das Auto der Frau zu 90% zu Hause rumsteht und genutzt werden könnte.
Dieser Bürokratieabbau, bei Versicherung und Gerichten, würde die "Mehrkosten" sicher aufwiegen ![]()
Natürlich soll die Versicherung günstig sein und die Solidargemeinschaft im Vordergrund stehen. Aber ich glaube, alle Lotusfahrer würden solidarisch für eine Entschädigung bzw. ein adäquates Ersatzfahrzeug stimmen
Man muss nur die richtige Gruppe fragen
Und der Anteil dieser Kosten ist wahrscheinlich auch nicht wirklich ausschlaggebend. Da fallen mir andere Maßnahmen ein, welche die Versicherungssummen drastisch reduzieren könnten...aber die meisten darf man ja nicht laut sagen ![]()
Aber sinnlos ist das Spritverbrennen nicht, denn es ist ja essenziell für die psychische Gesundheit ![]()
Es muss halt irgendwo eine Grenze gezogen werden. Die Versicherung ist primär erstmal da um einen Schaden abzufangen, wenn etwas schlimmes passiert ist. Sie bezahlen den Abschlepper, den Rechtsanwalt und den Gutachter, ja sogar pauschal 25 Euro für sonstige Aufwendungen. Sollte dich der schlimme Unfall in eine Situation gebracht haben in der du jetzt gar kein Auto hast, dann zahlen sie sogar einen Ersatzwagen. Jetzt hast du allerdings das Glück, dass nur dein Spielzeug kaputt gegangen ist und du durch das schlimme Unglück nicht unmobil geworden bist. Die Versicherung wird dir jetzt die Reparatur bezahlen - hurra, hätte auch anders ausgehen können.
Wenn du jetzt die Notwendigkeit verspürst am Wochenende mal eine Runde bei schönen Wetter im Cabrio zu fahren, kannst Du ja vielleicht mal freundlich fragen, ob die Versicherung dir vielleicht hilft einen zu mieten? So als kleine Wiedergutmachung...
Für mich ist die Versicherung da um Katastrophen abzuwenden - alles andere ist halt das Risiko des Lebens.
Sehe ich genauso. War bei mir uebrigens ein ganz aehnlicher Fall. Am Ende war ich, ohne Eigenschuld (Auffahrunfall auf mich), ein Jahr lang meinen Caterham los, weil der Rahmen getauscht werden musste. Ich haette es ehrlichgesagt sogar sehr schraeg gefunden, wenn die mir fuer ein volles Jahr ein Ersatzfahrzeug hingestellt haetten fuer mein reines Spassfahrzeug. Sie haben die Reparatur inkl. Rahmentausch bezahlt. Ja es ist aergerlich, aber nun hab ich ihn ja wieder. Den Zeitausfall nehme ich halt auf meine Kappe.
Gruesse,
Jan
Ich stelle mir trotzdem die Frage, warum?
Mit der Logik einer "Notwendigkeit" könnte man ja auch jedem die Bahn zumuten und Fahrrad fahren ist NOCH gesünder. Ich finde da eine "ganz oder gar nicht" Lösung optionslos, dann wäre auch Schluss mit Fällen wie z.B., ob es nicht doch ein Zweitwagen ist weil das Auto der Frau zu 90% zu Hause rumsteht und genutzt werden könnte.
erstmal mein Beileid. da sind einige von uns mit einer ähnlichen Situation gedanklich und faktisch bereits durch.
am einfachsten zu verstehen ist das ganze, wenn man akzeptiert, dass die Versicherung die Aufwände abdeckt, um dich mobil zu halten und den 'faktischen' Schaden am Fahrzeug abdeckt, wenn dieser die Wiederbeschaffung (die ja eine Lösung sein kann, dich adäquat mobil zu halten) nicht übersteigt.
'Nutzungsfälle' sind nachzuweisen und werden ja abgedeckt, falls sie anfallen. das, was dir vorschwebt, ist nicht finanziell und auch nicht sinnhaft abbildbar und wird deshalb vor Gericht verhandelt werden müssen, wenn man/du das anders sieht:
- hier ist ein Kollege im Forum, der in einem ähnlichen Fall etwas (mehr) vor Gericht erreichen konnte, als die Versicherung abdecken wollte.
- gerade bei Lotus ist aufgrund unermesslicher Lieferfristen für Ersatzteile das Thema Nutzungsausfall ein Fass ohne Boden. damit wäre ein Lotus finanziell fast unversicherbar.
Dieser Bürokratieabbau, bei Versicherung und Gerichten, würde die "Mehrkosten" sicher aufwiegen
die Aufgabe einer privaten Versicherung (alle KFZ Versicherungen) ist es, genau all diese Kosten im Auge zu behalten und trotzdem für Kunden attraktive Angebote mit einer Marge zu stricken. eine Versicherung muss aber nicht jedes Fahrzeug versichern.
Natürlich soll die Versicherung günstig sein und die Solidargemeinschaft im Vordergrund stehen. Aber ich glaube, alle Lotusfahrer würden solidarisch für eine Entschädigung bzw. ein adäquates Ersatzfahrzeug stimmen
Man muss nur die richtige Gruppe fragen
Und der Anteil dieser Kosten ist wahrscheinlich auch nicht wirklich ausschlaggebend. Da fallen mir andere Maßnahmen ein, welche die Versicherungssummen drastisch reduzieren könnten...aber die meisten darf man ja nicht laut sagen
es geht nicht nur um die Solidargemeinschaft aller Versicherter, sondern auch um die Schadenkosten einzelner Fahrzeuge, die Versicherungen im Auge haben (Risikobetrachtung = versicherbar).
wenn dein Schaden des Nutzungsausfalls 100*175 Euro Wert hat, dann musst du das nachweisen, dass du deine Mobilität nur per Lotus aufrecht halten kannst/muss. Spass ist halt nicht versicherbar.
Ansonsten viel Glück dabei, dass du deinen Wagen schnell wieder fahrbereit zurück kriegst.
Auch den Radträger habe ich zum ersten mal gesehen und war kurz erschrocken...
Ist leider häufig Auslieferungszustand
Ich kann Eure Begründungen absolut verstehen, besonders aus wirtschaftlicher Sicht. Dennoch sehe ich es komplett anders. Rein aus der Perspektive, dass ich hier unschuldig bin und dafür nun auch noch bestraft werde. Und zwar in doppelt und dreifacher Hinsicht. Geldverlust, Spaßverlust und Zeitverlust.
Beim Geldverlust kann ich mich täuschen, aber ich bezweifle stark, dass ich am Ende gleich viel rausbekomme, als ich über den Verkauf eines nahezu Neuwagens mit Garantie bekommen hätte. Und der Verkauf ist ja schon schwierig genug. Als Unfallwagen umso mehr.
Und der Zeitverlust schlägt auch doppelt rein, nicht nur für den Zeitaufwand für den Unfall etc., sondern auch für den Zeitverlust für den Verkauf, bei dem das Kapital weiter gebunden bleibt (der Part ist natürlich etwas hypothetisch, weil ich den Verkaufspreis wahrscheinlich nicht direkt in Aktien gesteckt hätte
).
Das alles soll ich schlucken und dann noch nicht einmal eine Nutzungsentschädigung bekommen? Empfinde ich irgendwie nicht fair.
Und dabei ist für mich unerheblich, ob ich kein oder zehn weitere Spaßautos habe - gleichwohl ich es natürlich etwas gelassener sehen würde, wenn noch ein paar Schätzchen mehr zur Verfügung stünden
. Das ist keine Gleichbehandlung, wenn die Versicherung, vereinfacht ausgedrückt, sagt: "Der Depp hat ja genug Geld, also brauchen wir weniger zahlen."
Umgekehrt: Wäre ich selber derjenige gewesen der Handy tippend, die Vorfahrt nehmend, in jemanden reinfährt, würde ich nicht die gleiche Leistung von meiner Kasko verlangen. Da käme ich mir etwas schäbig vor. Ich weiß, die Versicherung zahlt bei Eigenverschulden keine Nutzungsentschädigung, ich wollte nur den moralischen Aspekt der "Opferrolle" verdeutlichen.
Aber ich finde es auch einfach spannend, über solche Themen zu diskutieren und fahren kann ich ja gerade nicht
.
Mich würde interessieren, auf welcher rechtlchen grundlage das läuft. Das müsste dann ja so im vertrag stehen, zweitauto, also keinen nutzungsausfall oder leihauto...
Ich kann Eure Begründungen absolut verstehen, besonders aus wirtschaftlicher Sicht. Dennoch sehe ich es komplett anders. Rein aus der Perspektive, dass ich hier unschuldig bin und dafür nun auch noch bestraft werde. Und zwar in doppelt und dreifacher Hinsicht. Geldverlust, Spaßverlust und Zeitverlust.
Also erstmal nimmst Du am Straßenverkehr teil, damit geht ein gewisses Risiko einher. Würdest Du nach dem Unfall im Rollstuhl sitzen, würdest Du das komplett anders sehen, denke ich.
Hey, DU wolltest über das Thema diskutieren ![]()
Ich hab schon mal Nutzungsausfall für ein Motorrad bekommen - damals von der WGV, Haftpflichtschaden. Trotz anderer verfügbarer Fahrzeuge. Ist aber auch schon 12 Jahre her...
Also erstmal nimmst Du am Straßenverkehr teil, damit geht ein gewisses Risiko einher. Würdest Du nach dem Unfall im Rollstuhl sitzen, würdest Du das komplett anders sehen, denke ich.
Hey, DU wolltest über das Thema diskutieren
Was meinst Du, würde ich anders sehen? Wenn in mich jemand Handy tippend reinfährt und ich danach im Rollstuhl sitze, würde ich auch eine Ausgleichszahlung erwarten.
Umgekehrt, wenn ich mich selbstverschuldet in den Rollstuhl fahre, stelle ich diese Erwartungshaltung nicht (ob ich dazu eine passende Versicherung habe, ist ja dann ein anderes Thema).
Ich gehe ein gewisses Risko für Leib und Leben ein, ja. Aber mindestens sollte es kein finanzielles sein, dafür gibts ja die Versicherung. Und dass ich jetzt 5 Monate nicht fahren kann, ist ja auch ein finanzieller Verlust, weil mein Kapital nicht fahrbereit ist und ich Geld (Miete) aufwenden müsste, um diesen Spaß doch haben zu können.
Vielleicht habe ich dein Argument aber auch falsch verstanden ![]()
Motorrad kann sein, Formi, weil eventuell ein anderer Usecase, der nicht durch einen PKW abgedeckt werden kann. Parkplatzsuche am Arbeitsplatz z.B. Muss man halt argumentieren.
Ich hätte vermutlich auch ein leichteres Spiel bei der Elise Nutzungsaufall geltend zu machen, weil ich nachweisen kann, dass das kein reines Spaßauto ist => Kilometerstand. Hoffe aber nicht davon mal Gebrauch machen müssen.
Interessant auch für Wohnmobilnutzer, was ja ähnlich einem Spaßauto zu sehen ist.
Was meinst Du, würde ich anders sehen? Wenn in mich jemand Handy tippend reinfährt und ich danach im Rollstuhl sitze, würde ich auch eine Ausgleichszahlung erwarten.
mir ging es um den Begriff "Spaßverlust", der sehr relativ ist. Das Leben ist voll von Risiken, gegen manche kann man sich versichern - ein Stück weit. Die Karre wird repariert, ist dann so gut wie neu - ich wäre da entspannt. Ist halt doof gelaufen, aber nur ein Auto. Sei froh das es Dir gut geht.
Ich hab schon mal Nutzungsausfall für ein Motorrad bekommen - damals von der WGV, Haftpflichtschaden. Trotz anderer verfügbarer Fahrzeuge. Ist aber auch schon 12 Jahre her...
Ach die guten alten Zeiten. Da gab es MwSt für private Leute oben drauf + eigenverkauf zur freien Verfügung 🙈
Motorrad kann sein, Formi, weil eventuell ein anderer Usecase, der nicht durch einen PKW abgedeckt werden kann. Parkplatzsuche am Arbeitsplatz z.B. Muss man halt argumentieren.
Ich hätte vermutlich auch ein leichteres Spiel bei der Elise Nutzungsaufall geltend zu machen, weil ich nachweisen kann, dass das kein reines Spaßauto ist => Kilometerstand
Ja. Oder wenn die Elli dein einziges Auto ist.
Das ja sowieso.
Beim Geldverlust kann ich mich täuschen, aber ich bezweifle stark, dass ich am Ende gleich viel rausbekomme, als ich über den Verkauf eines nahezu Neuwagens mit Garantie bekommen hätte.
was du irgendwann rausbekommen hättest ist ja eh hypothetisch und nicht ermittelbar (Zukunft und so)
für einen aktuellen Wertverlust wird ein Ausgleich bezahlt (errechnet). deine Aufwände während der Reparatur werden auch ausgeglichen bzw. errechnet und das Fahrzeug wird durch Neuteile instandgesetzt (solange das wirtschaftlich ist, also Wiederbeschaffung > Reparatur). wenn der Wagen älter wäre, dann kann es dir sogar passieren, dass für die Versicherung der Wert steigt, weil bei der Reparatur Verschleissteile durch Neuteile ersetzt werden.
m.E. bleibt nur dir dein persönlicher 'Phantomschmerz', den du selber nicht quantifizieren kannst. also, was erwartest du von der Versicherung?
Problem sind die Restwert Börsen bei den Möhren oder Vorteil derer die gelistet. Da trauen sich ganz ganz wenige ran! ( LOTUS)
Aber das ist hier nicht der Fall🤔👍
Der Automarkt ist aktuell für gewisse Fahrzeuge schwierig!
Nutze es als Chance... Verunfallt zu verkaufen!!!!
Glaube formi hat so etwas erwähnt.
Vielleicht gibt's eine kleine Entschädigung indirekt für den ganzen Bullshit und deinen 3 x persönlichen Verlust Definitionen.🙄
Ein unverschuldeter Unfall ist immer Schei**e.
Gut dass niemand etwas passiert ist. Ich hatte vor Jahren einen ähnlichen Fall. Das Chassis wurde getauscht und dank Anwalt habe ich auch einen Nutzungsausfall bezahlt bekommen.
Display MoreProblem sind die Restwert Börsen bei den Möhren oder Vorteil derer die gelistet. Da trauen sich ganz ganz wenige ran! ( LOTUS)
Aber das ist hier nicht der Fall🤔👍
Der Automarkt ist aktuell für gewisse Fahrzeuge schwierig!
Nutze es als Chance... Verunfallt zu verkaufen!!!!
Glaube formi hat so etwas erwähnt.
Vielleicht gibt's eine kleine Entschädigung indirekt für den ganzen Bullshit und deinen 3 x persönlichen Verlust Definitionen.🙄
Inwiefern ist ein verunfalltes Fahrzeug eine Chance im positiven Sinne? Da kenne ich mich gar nicht aus.
Ein unverschuldeter Unfall ist immer Schei**e.
Gut dass niemand etwas passiert ist. Ich hatte vor Jahren einen ähnlichen Fall. Das Chassis wurde getauscht und dank Anwalt habe ich auch einen Nutzungsausfall bezahlt bekommen.
Auf welchem Wege konntest Du diesen geltend machen? Oder war das tatsächlich dein Daily?
War kein Daily.
Dann müsste es schon länger her sein? Seit der BGH das Ding entschieden hat, hat man bei AG und LG keine Chance. Egal was für ein Teufelskerl der Anwalt ist.
Ist 10 Jahre her.
Dann kann das schon sein. Die Lage ist seit 2022 (der damalige Fall drehte sich um einen Porsche) aussichtslos.
Auch den Radträger habe ich zum ersten mal gesehen und war kurz erschrocken... Aber das Auto wurde auch (ungewollt) bei Regen bewegt, z.B. beim Trackday am Bister Berg, da war 4h Dauerregen oder (gewollt) beim Fahrsicherheitstraining/Drifttraining.
Im Winter bin ich das Auto auch selten mal gefahren, aber natürlich ohne Schnee und wenns trocken und "wärmer" war. Das dann hier da noch Salz gewesen sein könnte, möchte ich nicht ausschließen.
Nur mal so zum Vergleich: S1, 170.000 gelaufen. Gerettet aus einer feuchten Scheune und nun seit 5 Jahren Sommer ein Daily mit Lalternenparkplatz:
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Der rostet nicht so schlimm wie eine S3 bei der Auslieferung.
Wow…ja so hatte ich mir das auch vorgestellt…
Kurzer Zwischenstand: Das Gutachten habe ich leider noch nicht, aber man hat mir zumindest sagen können, dass sich die Teilepreise auf ca. 40k EUR belaufen + Arbeitslohn. Er geht aktuell von ca. 50k EUR aus, wenn das Chassi heile ist.
Am Chassi ist ein Blech in Mitleidenschaft geraten. Da muss aber noch Rücksprache gehalten werden, ob dieses Blech nur ein Aufhängepunkt für irgendwelche Kotflügelverkleidungen etc. ist, oder doch eine statische Funktion fürs Chassi hat. Welches Blech er genau meint, habe ich nicht hinterfragt, da ich mich damit nicht auskenne und es ja im Gutachten dann dokumentiert ist. Das Aluchassi ist wohl aber nicht lieferbar, so wie es verstanden habe, also wäre ein Chassischaden unschön...
Klingt irgendwie nicht so gut.... der einzige Lichtblick bisher ist, dass er mir gesagt hat, dass es keine DAT / Schwacke Liste für dieses Auto gibt, er sich also an den üblichen Verkaufsportalen orientieren wird. Jetzt weiß ich nicht, ob da die Preise von Händlern oder Privat ausschlaggend sind und es sowieso kaum 390er gibt. Naja, mal schauen...