Die Bombe tickt, der Markt für Batterieautos wird schneller zusammenbrechen als viele glauben.

  • Ein brauchbarer 5-Türer mit 350L Kofferraum geht im E-Bereich bei 30.000,-€ los.

    Sind doch schon genug Beispiele genannt worden die das widerlegen. Wer mit 12,50€/h unbedingt nen Neuwagen fahren muß hat ziemlich merkwürdige Prioritäten egal ob Verbrenner oder Elektro. Bei mir war Geld auch mal knapp. Ich für meinen Teil hab alte Gurken gefahren, auch bei Schneegestöber mangels Garage geschraubt und mein Geld für weit wichtigere Dinge gespart als für nen Neuwagen. Ich hab mich höchstens drüber gewundert warum sie in Kiel-Gaarden so fette Autos vor der Tür stehen hatten aber in so kleinen Murkelbuden gewohnt haben.

    Fraun finste an jeder Ecke, nen Lotus mußte suchn...

  • Benziner heißt halt nicht umsonst Wärmekraftmaschine

    schon im Studium Verbrennungskraftmaschinen - Kurzstrecke ist des Verbrenners Feind und früher Tod.

    -Verbrauch (alte Beispiele, hat sich aber nicht geändert): Das schluckt Ihr Auto auf Kurzstrecken - Bilder - autobild.de

    -Öltemperatur - wie lange braucht der Diesel im Beispiel bei 14Grad Aussentemperatur, bis das Öl 80 Grad erreicht hat...? Beispiel: Wie lange braucht der Motor bis er warm ist [inkl. Heizung, Kühlmittel, Öl] #VCDS - YouTube

  • hauke Besser kann man die totgeredeten Nachteile dieser weltrettenden Technik nicht mehr beschreiben ... das bringt auf den Punkt, warum mir so ein Akkuteil nicht in die Tüte Garage kommt!

    In meinem bisherigen Leben hab ich auch öfter feststellen dürfen, dass sich das Kurzstrecken-Fahrprofil aus beruflichen oder familiären Gründen sehr plötzlich maßgeblich wandelte!


    Wer sich dafür zwei, oder gar drei Karren in die Garage stellen möchte, bitte sehr (wenn denn Platz ist ...) ... ich nicht!

    My cars are family members accidently living in the garage...

    War das schön, als Autofahren noch gefährlich und Sex noch sicher waren.

    Grüße aus Soest

    Frank Schur

  • Du musst aber die Lebenswirklichkeiten der Menschen mit einbeziehen. in unserem speziellen Fall sind früher 4-5x Autofahrer zum Angeltreffpunkt gefahren mit Ihrem eigenen Auto. Jetzt trifft man sich vorab steigt in ein Automobiles Scheißhaus für 1500€ und hat Spaß mit Geschichten etc.. die man sich während der Fahrt erzählt und da sind Leute dabei die fahren nicht selten mit ihrem Bentayga, etc.. zum Angeln. Unser Combo fährt seit 6x Jahren zu 80% Kurzstrecke und lebt noch. und ich bin mir ehrlich gesagt nicht zu schade in so ein Auto zu steigen wenn mich andere Leute sehen. früher vielleicht, aber den Punkt habe ich schon längst überschritten und die anderen Angel Freunde auch. Die Schüssel wird einmal im Jahr innen und aussen mit einem Dampfstrahler gereinigt und gut ist. Alleine diese Energieeinsparung dürfte erheblich sein ;)

  • Kurzstrecke bis 5 Km geht mit dem Fahrrad...aus und basta!
    darüber muss man überlegen...in der Stadt geht öffentlicher Nahverkehr, am Land dann Moped evtl. E Moped.
    Alles andere ist absoluter Luxus Leute!
    Wenn sich etwas ändern soll, dann muss das gesamte Verkehrskonzept auf den Prüfstand und dann ist es die Frage, ob es Sinn macht diverse E Tankstellen überall aufzubauen etc....oder vielleicht sinnvoller ist künstlich Kraftstoff herzustellen.

    Und diejenigen, die hier immer sagen....nö ich fahre ja nur Kurzstrecke, die haben alle ein zweites herkömmliches Auto....sind somit definitiv Besserverdiener.
    Ich persönlich empfinde es als eine Katastrophe, wenn ich von uns nach Flensburg mit dem Stromer normal fahre...Gas geben geht ja nicht, dann ist der Akku doch deutlich schneller leer (3 mal gehen die Teslas aus Heide auf der A23 die Geschwindigkeit der Exige kurz mit, dann hören sie auf). Und wenn ich dann noch kurz über Kiel nach Lübeck und at home will und dafür bei Freunden in der Nähe eine Stromtankstelle suchen muss, dann nervt das! Zumindest mich.
    Und im Moment wird die 2 Klassen-Gesellschaft gerade durch die Elektrokarren und Corona so dermaßen gefördert, dass ich Angst habe Verhältnisse wie in den Niederlanden Ungarn etc.. zu bekommen.


    Als Fazit der ganzen Diskussion:
    Elektro ist genaus unökologisch wie Benziner/Diesel fahren. Echte Veränderungen sähen anders aus.
    Somit ist meinen Augen die Diskussion einfach irrsinnig und wird nur von der Politik gefördert, damit ein wirtschaftliches Wachstum generiert wird. Wir sind jahrelang nach Österreich gefahren ohne Navi, ohne Radio, ohne Klima, ohne elektrische Fensterheber usw....
    und man glaubt es kaum es ging....

  • Kurzstrecke bis 5 Km geht mit dem Fahrrad...aus und basta!
    darüber muss man überlegen...in der Stadt geht öffentlicher Nahverkehr, am Land dann Moped evtl. E Moped.
    Alles andere ist absoluter Luxus Leute!

    Stimmt, aber ein Luxus, den sich die Bevölkerung in den letzten 70 Jahren erarbeitet hat. Und der soll ihnen jetzt genommen werden.

    Ich weiß, dass niemand kommt und den Leuten das Auto wegnimmt, aber es werden ja genug Hebel angesetzt, den Autofahrer zu vergrämen.

    "superkalifragilistikexpialigetisch"

    - Mary Poppins; 1964 -

  • hauke Besser kann man die totgeredeten Nachteile dieser weltrettenden Technik nicht mehr beschreiben ... das bringt auf den Punkt, warum mir so ein Akkuteil nicht in die Tüte Garage kommt!

    In meinem bisherigen Leben hab ich auch öfter feststellen dürfen, dass sich das Kurzstrecken-Fahrprofil aus beruflichen oder familiären Gründen sehr plötzlich maßgeblich wandelte!


    Wer sich dafür zwei, oder gar drei Karren in die Garage stellen möchte, bitte sehr (wenn denn Platz ist ...) ... ich nicht!


    Dann wirst wohl deine alten Verbrenner weiterfahren müssen. Viel neues kommt nämlich über kurz oder lang nicht mehr nach.


    https://ecomento.de/2021/02/02…nner-ausstiegsplan-voran/

    Fraun finste an jeder Ecke, nen Lotus mußte suchn...

  • Kurzstrecke bis 5 Km geht mit dem Fahrrad...aus und basta!
    darüber muss man überlegen...in der Stadt geht öffentlicher Nahverkehr, am Land dann Moped evtl. E Moped.
    Alles andere ist absoluter Luxus Leute!

    Wenn das Wetter danach ist fahre ich sogar sehr gerne mit meinem E-Bike zur Arbeit. In der Praxis nehme ich aber dann doch ziemlich oft das Auto weil es einfach nicht paßt. Seit Lockdown muß ich z.B. meine Kinder vor der Arbeit zur Notbetreuung fahren.

    Fraun finste an jeder Ecke, nen Lotus mußte suchn...

  • Quote

    „Die Elektromobilität kommt mit Gewalt“, so soll es der Audi-Chef nach Informationen des Manager Magazins formuliert haben. Elektrisch angetriebene Modelle seien seiner Meinung nach besser fahrbar, direkter lenkbar und würden besser auf den Fahrer reagieren. „Wenige Elektrofahrer wollen wieder zurück. Die Autos bieten einfach zu viele Vorteile“, habe Duesmann geäußert.

    Kann ich nur unterschreiben. :thumbsup:

    "Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen" Niels Bohr

  • Apropos Kurzstrecke: Wir haben für kürzere Strecken auch noch einen übelst downgesizeten (geiles Wort!) und untermotorisierten Golf in der Garage stehen, eben für alles, was unvermeidbar und trotzdem nicht ohne Auto zu erledigen ist (Transport von grösseren Einkäufen, kurze Strecken mit grossen Höhenunterschieden, Kurzstrecken bei schlechtem Wetter, you name it...). Die Karre hat jetzt nach 11 Jahren ca. 80'000km auf der Uhr.


    Angenommen, den ersetze ich mit einem E-Auto, das nach der Produktion erst einmal einen CO2-Rucksack trägt, für dessen Abarbeitung man ca. 150'000km braucht. Das CO2 wäre jetzt schon in der Atmosphäre und dürfte dort die nächsten 20 Jahre seine erwärmende Wirkung entfalten, bis ich mit dem Benziner die gleiche Menge CO2 in die Umwelt eingebracht habe. Wenn mein Ausstoss linear erfolgt, habe ich also beim Benziner über die ersten 20 Jahre und bis zur Äquivalenz des kumulierten CO2-Austosses im Schnitt nur 50% der Wirkung aufs Klima erzeugt, die ein E-Auto in diesem Zeitraum bereits entfaltet hätte. Das wird zwar tendenziell weniger sein, denn einen kleineren Teil seines CO2-Ausstosses erbringt ja auch das E-Auto noch durch die Nutzung, aber in der Gesamtwirkung stimmt das.


    Nun fragt man sich, warum diese dynamische Betrachtung der Klimawirkung eigentlich nie bei diesen Berechnungen thematisiert wird, aber die Antwort liegt auf der Hand: Man kann bis heute die Klimasensitivität von CO2 nicht halbwegs seriös quantifizieren, dafür gibt es nur Schätzwerte. Aber je höher die Klimasensitivität, desto schlechter sieht es für die CO2-Bilanz der E-Mobilität aus, denn das CO2 ist früher in der Atmosphäre und damit auch länger wirksam.


    Nun zurück zum Kurzstrecken-Fahrzeug: Ob ein Auto heute überhaupt 20 Jahre genutzt wird, ist eher fraglich. Es könnte also sein, dass das Kurzstrecken-E-Auto seinen CO2-Rucksack in seinem gesamten Lebenszyklus niemals abbaut. Dann haben wir aber gar nichts gewonnen. Und deshalb ist ein E-Auto ökologisch nur im Sharing sinnvoll, weil es dann mit höherer Wahrscheinlichkeit ausreichend genutzt wird. Damit wären wir aber bei der Diskussion, ob Sharing nicht auch eine erhebliche Einschränkung gegenüber dem Besitz eines Fahrzeugs bedeutet, weil man es immer irgendwo abholen und wieder hinbringen muss. Das kann man aber nur individuell beantworten, in der Stadt hat man eher kurze Wege zur nächsten Sharing-Station und Parkplatzprobleme mit dem eigenen Automobil, auf dem Land verhält es sich genau umgekehrt.

  • Angenommen, den ersetze ich mit einem E-Auto, das nach der Produktion erst einmal einen CO2-Rucksack trägt, für dessen Abarbeitung man ca. 150'000km braucht.

    Das sind schon wieder veraltete Zahlen. Man geht zur Zeit eher von 50.000 km aus. Hinzu kommt das die theoretischen Laufzeiten bei E-Autos erheblich höher liegen als bei Verbrennern. Die LiFe-Akkus die in China schon in Teslas verbaut werden sind für Ladezyklen bis 1,6 Mio km gut. So viel wird man wahrscheinlich nicht mit einem Auto fahren drum diskutiert man ja auch schon um eine Zweitverwertung der Akkus in Powerwalls etc. Würde ich in der Sadt wohnen und arbeiten würde ich längst auf Carsharing umgestiegen sein, meine Stieftochter macht das schon, das funktioniert sehr gut.

    Fraun finste an jeder Ecke, nen Lotus mußte suchn...

  • Quote

    Und ist der Markt jetzt zusammengebrochen?

    Oder wird er zusammenbrechen?

    Kann man den Fortschritt aufhalten (80 kWh/100 km Verbrenner zu 17,5 kWh/100 km bei mehr E-Mobility Kundennutzen) ?

    "Elektrisch angetriebene Modelle seien seiner Meinung nach besser fahrbar, direkter lenkbar und würden besser auf den Fahrer reagieren. „Wenige Elektrofahrer wollen wieder zurück. Die Autos bieten einfach zu viele Vorteile“


    Daher an die ungläubigen Thomase - wir machen einfach den Beitrag in fünf Jahren wieder auf.

    Und dann schau mer einfach mal welcher Markt zusammengebrochen ist und welcher Markt sich mit guten CAGR behauptet. :)


    Ich persönlich bin froh das wir unseren EA 288 Audi A3 Diesel noch gut verkaufen konnten.

    Meinen EA 189 Diesel will kein Mensch mehr, der wird gefahren bis er über die Wupper geht.


    Gegen den Corona Blues :thumbsup:

    "Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen" Niels Bohr

  • Dann wirst wohl deine alten Verbrenner weiterfahren müssen.

    Exakt DAS habe ich vor und ich halte das unterm Strich auch durchaus für nachhaltiger, als viele andere "Lösungen".


    Ich brauche auch definitiv nicht immer das Neueste, nur um von mir sagen zu können, dass ich immer das Neueste habe und bin dafür das Versuchskarnickel für Politiker oder Industrie ... Einer meiner Bekannten hat zehntausende € versenkt, weil er das so brauchte ... ob HiFi, Videorecorder, Digicam, Computer Handy, ... Er war immer das langohrige Versuchstier der Hersteller und ich hab miterleben dürfen und gelernt, dass frühestens die zweite oder dritte Generation einer Neuentwicklung einigermaßen sinnvoll in der Anschaffung ist, wenn überhaupt.


    Und solange bestimmte E-Mobile mit typisch amerikanischen Bedienkonzepten dem Status der Frickelkisten nicht entwachsen sind (Updates, die nicht funktionieren, fummelige Bedienlösungen, massenweise Spielereien, die teilweise verdächtig an Videospiele und Handies erinnern, mit dem Fahren aber nun so gar nichts zu tun haben ...) besteht noch nicht mal technisches Interesse an dem Spielzeug.

    My cars are family members accidently living in the garage...

    War das schön, als Autofahren noch gefährlich und Sex noch sicher waren.

    Grüße aus Soest

    Frank Schur

  • #1940:

    Heut schaut´s mit der PV gut aus.

    Nicht mehr ganz grau und die Sonne spitzelt durch.

    Haus Akku (6,5 kWh) ist jedenfalls schon voll.

    Rest geht in direkten Eigenverbrauch, oder ins Bayernwerk Netz.

    Morgen wenn Herzdame ihren freien Tag hat, geht PV Leistung 100% in den Auto Akku (abzüglich Eigenverbrauch).

    Die Wochentage Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch und heute wurde ja nicht soviel aus dem Auto Akku verbraucht.


    Das Leben kann so einfach sein :)


    Gegen den Corona Blues :thumbsup:


    Quote


    Und solange bestimmte E-Mobile mit typisch amerikanischen Bedienkonzepten dem Status der Frickelkisten nicht entwachsen sind (Updates, die nicht funktionieren, fummelige Bedienlösungen, massenweise Spielereien, die teilweise verdächtig an Videospiele und Handies erinnern, mit dem Fahren aber nun so gar nichts zu tun haben ...) besteht noch nicht mal technisches Interesse an dem Spielzeug.

    Ist auch wieder so Bauchgefühl, oder ?


    Kann ich für E-Autos aus dem Hyundai/Kia Konzern nicht so unterschreiben.

    Sind eher konservativ aufgebaut und sehr einfach zu bedienen. Software keine Probleme.

    "Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen" Niels Bohr

  • Ich brauche auch definitiv nicht immer das Neueste, nur um von mir sagen zu können, dass ich immer das Neueste habe und bin dafür das Versuchskarnickel für Politiker oder Industrie ... Einer meiner Bekannten hat zehntausende € versenkt, weil er das so brauchte ... ob HiFi, Videorecorder, Digicam, Computer Handy, ... Er war immer das langohrige Versuchstier der Hersteller und ich hab miterleben dürfen und gelernt, dass frühestens die zweite oder dritte Generation einer Neuentwicklung einigermaßen sinnvoll in der Anschaffung ist, wenn überhaupt.

    Davon redet ja auch niemand. Unsere Familienkutsche ist nen Diesel. Der hat jetzt 85.000km runter. Den werd ich wohl noch 4-5 Jahre fahren. Der Nachfolger wird dann aber mit Sicherheit kein Diesel mehr werden, schon allein weil es dann kaum noch sowas geben wird.

    Fraun finste an jeder Ecke, nen Lotus mußte suchn...

  • Quote

    Davon redet ja auch niemand. Unsere Familienkutsche ist nen Diesel. Der hat jetzt 85.000km runter. Den werd ich wohl noch 4-5 Jahre fahren. Der Nachfolger wird dann aber mit Sicherheit kein Diesel mehr werden, schon allein weil es dann kaum noch sowas geben wird.

    Sei froh wenn du deinen Diesel dann noch verkaufen kannst.

    "Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen" Niels Bohr

  • An "was ist letzte Preis?" geht alles weg. Dann fährt das Auto halt im sich nicht dem Umweltschutz verpflichtend fühlenden benachbarten Ausland weiter. Die freuen sich über die billigen Dieselautos aus good old Germany.

    "superkalifragilistikexpialigetisch"

    - Mary Poppins; 1964 -

  • Quote

    Aber die vermeintlich deutschen Autos werden ja auch mehrheitlich nicht mehr hier gebaut.

    Auch Good Old England Cars (sofern es sie noch gibt) wie Lotus, werden mehr und mehr mit China (Geely) Teilen gebaut.


    Selbst in mein Lieschen S1 verirren sich China Teile (SAIC Zylinderkopfdichtung, Ölschiene...)


    Untergang des Abendlandes?


    Make Germany Great Again?

    Buy British?

    We want our Empire back?

    MAGA

    usw....


    Fahrt nach vorne mit Blick in den Rückspiegel funktioniert nicht :)

    Und das ist gut so!


    Quote


    Ich meinte nicht das Herstellungsland sondern das "entsorgende" Land.

    In meinen Diesel können sie auch ein Loch in das Dach schneiden, ihr vollautomatisches MG aufsetzen und ihrem Gott huldigen.

    Kann ich nicht verhindern.

    "Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen" Niels Bohr