16.04.19 - Shanghai Auto Show

  • welches "Hypercar" wollte Lotus in den 1980er bauen .. den Esprit mit elektronischer Aktivdämpfung .. oder den Moular Esprit ?



    Bei dem Evija und angestrebten 1000 PS nebst aerodynamisch generiertem Abtrieb würden mich die Fahrwiderstände und der Energiebedarf interessieren.


    Auch ein Tesla S geht verhältnismäßig früh in die Knie wenn man wirklich auf Autobahntempo Kilometer machen möchte. So ein Hypersportwagen der nur für 3 bis 4 Runden auf dem Trackday gut ist, oder mit aller Pracht seiner Aerodynamik letztlich bei einer Fahrt von Berlin nach Stuttgart nur mit max. 100km/h bewegt werden darf ist ja am Ziel vorbei entwickelt

    "..eine alte else riecht meist nach frostschutz, wenn die nach totem hund riecht solltest du den marder ausbauen....."- 'C' by Guido Schuchert


    "selber essen macht satt" -'C' by me

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    Bei dem Evija und angestrebten 1000 PS nebst aerodynamisch generiertem Abtrieb würden mich die Fahrwiderstände und der Energiebedarf interessieren.


    Auch ein Tesla S geht verhältnismäßig früh in die Knie wenn man wirklich auf Autobahntempo Kilometer machen möchte. So ein Hypersportwagen der nur für 3 bis 4 Runden auf dem Trackday gut ist, oder mit aller Pracht seiner Aerodynamik letztlich bei einer Fahrt von Berlin nach Stuttgart nur mit max. 100km/h bewegt werden darf ist ja am Ziel vorbei entwickelt

    Völlig belanglos wie weit das Auto mit einer Ladung käme.

    Es wird genügen, um die Garage des Sammlers Richtung Kapitalanlage zu erreichen.


    Das Auto soll die Fähigkeiten der Marke demonstrieren, um Begehrlichkeiten zu wecken und das Tagesgeschäft anzukurbeln. "Hallo, uns gibt es noch!"


    Der AMD One ist letztlich auch nur geboren, um mehr Taxen zu verkaufen.


    Ist doch spannend, ob da wirklich ein Kracher kommt auf zumindest Augenhöhe der Konkurrenz.

  • Caruso .. es ist nicht völlig belanglos - was bringt ein Blender


    Als Technologieträger sollte der Wagen besser fahren als ein großer Tesla - denn Sportwagen mit reinem batterieelektrischen Antrieb gibt es schon



    ..der Dryson basierend auf einem Lola LMP Chassis (welches ja auch Lotus vor ein paar Jahren gebranded als "Werkswagen" mit Verbrenner im Einsatz hatte)


    und dieser chinesische Rennwagen den Malmedie in einem Special mal Grip vorgestellt hat ..bzw. der Wagen der gegen einen Noble antreten musste

    "..eine alte else riecht meist nach frostschutz, wenn die nach totem hund riecht solltest du den marder ausbauen....."- 'C' by Guido Schuchert


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  • Der Verbrauch spielt bei einem Hypercar eine sehr untergeordnete Rolle, so lange der Wagen nicht bei der Stiftung Warentest auf dem Prüfstand steht.

    Man wird sich am Verbrauch der Formel E orientieren können, state of the art quasi, und akzeptieren. Wieviel Akku, wieviel Masse akzeptiert man für wieviel Reichweite. Wenn es richtig scheppern soll, wird der Akku relativ klein werden (der ID.R wiegt 1100 kg). Vielleicht wird es auch so viel, dass es für drei NoS Runden reicht. Vielleicht gibt es Wechselakkus und ein Begleitfahrzeug....

    Ich erwarte Extreme bei Leichtbau und Form. Ich fürchte simplicity wird leiden - ganz ohne Schnick wird es das mit Blick auf die Kundschaft vermutlich nicht geben. Ein Cockpit ohne I-Pad Langeweile hätte was.

  • Ich finde es toll dass Lotus endlich mal was wirklich neues bringt. Wir, die ihre Tupperdosen am WE über kurvige Landstraßen bewegen um viel Spaß mit überschaubaren Kosten zu haben sind definitiv nicht die Zielgruppe. Ich für meinen Teil kann sagen dass ich wirtschaftlich nicht in der Lage bin dieses Hypercar zu kaufen. Ich hoffe dass es Lotus gelingt mit diesem Extrem sich wieder in den Köpfen der Sportwagen Fans festzusetzen um so dass Interesse an bezahlbaren Sportwagen zu steigern. Ob diese dann mit einem E-Antrieb, einem Hybrid oder einem alt hergebrachten Verbrennungsmotor angetrieben werden wird sich zeigen. Bei diesem Hypercar wird Reichweite keine Rolle spielen. Käufer solcher Fahrzeuge fahren damit sehr selten und von Berlin nach Stuttgart garantiert nicht, da wird der Privatjet bevorzugt...

  • Die Frage ist ob Lotus in Zukunft nach 2020 nach der Vorstellung des letzten Verbrenners überhaupt noch bezahlbare Sportwagen baut.

    Ich denke, die aktuelle Ära geht zu Ende. Was es jetzt als Else und Exe gibt, entspricht nicht den Vorstellungen des jetzigen Eigners. Ich erinnere mich da an Worte wie comfort and luxury anlässlich der 70er Feier.

  • Ich denke, die aktuelle Ära geht zu Ende. Was es jetzt als Else und Exe gibt, entspricht nicht den Vorstellungen des jetzigen Eigners. Ich erinnere mich da an Worte wie comfort and luxury anlässlich der 70er Feier.

    Stimme ich dir zu 100% zu sehe ich auch so

  • ein "elektrischer Bugatti Veyron mit Lotus badge" sollte sehrwohl mehr als nur 10km schaffen ..denn sonst ist es ja kein demonstrierter Technologievorsprung - dann kann ich auch rein nur ein hübsches Design vermarkten und packe darunter die BleiSäure Zellen von einem alten Elektrostapler

    "..eine alte else riecht meist nach frostschutz, wenn die nach totem hund riecht solltest du den marder ausbauen....."- 'C' by Guido Schuchert


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  • wer einen jelben Lotus hat, ist eingeladen am 16.07.2019 in london mit vielen anderen(?) jelben Lotus im kreis(?) zu fahren und dann exclusiv bei der typ 130 präsentation dabei zu sein


    not bad in my book!!


    https://www.thelotusforums.com…-lotus-type-130-hypercar/


    "Pronounced ‘ev-eye-a’ it means ‘the first in existence’ or ‘the living one’. It's highly appropriate; Lotus has an unquestionable reputation for its pioneering approach in automotive and motorsport. The Evija – as the first all-electric British hypercar continues that story.

    From Lotus Cars PR"

  • stop & go im Stadtverkehr von London


    "fun" .. klar 😁

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