Angepinnt Deutschsprachiges Werkstatthandbuch Elise S2 (Rover)

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    • Die Januar-Ausgabe ist jetzt verfügbar.

      Neu:
      • Passend zur kalten Jahreszeit ist das Kapitel "Räder und Reifen" abgeschlossen.
      Download wie bisher über Ralfs Elise-Wiki oder das Bild im Startpost.
      --- Elise: Da steigt man nicht ein, die zieht man sich an! ---

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    • Wow. Was für ein tolles Projekt - und obendrein noch so hilfreich für die Gemeinschaft. Absolut überrraaaagend!!! Ich bin richtig begeistert. :thumbsup: :* :rolleyes:

      Vielleicht sollte ich mal darüber nachdenken, ob - deine Erlaubnis vorausgesetzt - eine Adaption für die Mk II (Facelift) sinnvoll wäre.

      So könnte deine Idee weiterleben und es wäre möglicherweise ebenfalls hilfreich für die Gemeinschaft. Handicap könnte sein: ich habe Glück und keine beruflichen Sorgen, aber deshalb auch nicht sooo viel Zeit (wie ich's gern endlich mal hätte). ;)
      Von der Landstraße grüßt
      :rolleyes: Kurvenstar 8)

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      Die schönen Dinge sind es, die im Leben wirklich zählen: Kurven... :thumbup:
    • Kurvenstar schrieb:

      Vielleicht sollte ich mal darüber nachdenken, ob - deine Erlaubnis vorausgesetzt - eine Adaption für die Mk II (Facelift) sinnvoll wäre.

      So könnte deine Idee weiterleben und es wäre möglicherweise ebenfalls hilfreich für die Gemeinschaft. Handicap könnte sein: ich habe Glück und keine beruflichen Sorgen, aber deshalb auch nicht sooo viel Zeit (wie ich's gern endlich mal hätte). ;)
      Da müsstest Du nicht mich fragen, denn die Inhalte gehören ja Lotus. Ich habe auch nicht gefragt. Ich denke, Lotus weiss gar nichts von meinem Projekt.

      Für ein "Nachfolgeprojekt" spricht, dass es aufgrund der besseren Ausgangssituation deutlich leichter zu realisieren wäre: Die Daten liegen bereits digital vor und die Grafiken haben deutlich bessere Qualität. Vielleicht kann man manche sogar in Vektorformaten extrahieren, eine Vektorisierung der alten Bilder habe ich mir jedenfalls erstmal gespart. Das Facelift wäre für Lotus sicher sogar interessanter, da die Autos ja noch (!) gebaut werden. Außerdem ist die Fahreugbasis viel größer (Stückzahlen).

      Was die Inhalte angeht, gibt es sehr viele Überschneidungen mit den neueren Modellen, viele Übersetzungen könnten übernommen werden (nur zu, gerne!). Das Motorkapitel entfällt sogar völlig.

      Was die Zeit angeht, bin ich die nächsten 14 Monate auch noch reichlich busy mit meinem (Interims-) Job und schaffe trotzdem jeden Monat ein paar Seiten. Freut Euch auf die Kapitel Kupplung und Heizung, die gerade in Arbeit sind. - Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg...
      --- Elise: Da steigt man nicht ein, die zieht man sich an! ---
    • Also, der Wille ist da. Bliebe somit nur noch der Weg. ^^

      Erste Überlegung (Planung): In deinem Projekt unterstützen oder semi-parallel das neue Projekt beginnen?

      Grundlagen: Hast du (ggf. als Link) das Elise Workshop Manual fürs Facelift? Oder benötige ich weitere Dokumente?

      Operative Ebene: Arbeitest du in einem Template und wäre es aus deiner Sicht sinnvoll, wenn ich mit Blick auf die Einheitlichkeit ggf. auch damit arbeite? (Dann würde ich mich freuen, wenn du es mir mal schickst).

      Und: mit welcher Software setzt du das Ganze um (z.B. Adobe Prof DC)?

      Schon mal vielen Dank. :thumbup:
      Von der Landstraße grüßt
      :rolleyes: Kurvenstar 8)

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    • Das Facelift hat nicht "ein" Handbuch. Die Dokumentation besteht aus lauter Einzelkapiteln, die als PDF im Lotus VSIC (oder anderenorts) herunterladbar sind. Einzelkapitel, weil für Sondermodelle und Modifikationen der Serie hin und wieder einzelne Kapitel aktualisiert werden. Das ist bei der Rover einfach, denn hier wird nichts mehr modifiziert.

      Viele Kapitel der Facelift-Dokumentation stammen noch aus der Zeit der ersten Toyota-Elisen und sind ursprünglich für die 2ZZ-Generation gemacht worden. Weitere (lösbare) Erschwernis: Für einige Sondermodelle (z.B. Cup) gibt es separate, eigene Kapitel - z. B. bei der Elektrik.

      Ich arbeite mit dem schon etwas in die Jahre gekommenen Indesign 4.0.
      Für das Facelift würde ich einfach direkt bei Lotus (Dpt. Technical Documentation) nach offenen Dateien "for non commercial use" fragen und - wenn Du sie bekommst - ggf. direkt darin editieren. Meine bereits fertigen Inhalte (stelle ich gerne zur Verfügung) könntest Du per Cut&Paste in das Lotus-Template übernehmen. Während ich noch alles von Hand "nachbauen" musste, ist für die neuern Modelle ja alles schon da, es wäre also unsinnig, das Rad neu zu erfinden.

      Meine neuesten Dokumente für das Facelift sind vom vergangenen Sommer, aber unter vsic.lotuscars.com/ gibt es gegen kleines Geld auch immer frische PDFs.
      --- Elise: Da steigt man nicht ein, die zieht man sich an! ---
    • So, ich bin deiner Empfehlung mal gefolgt und habe mich mit "frischen" PDFs versorgt. :rolleyes:

      Was davon aber nicht übersetzt werden muss, weil ganz gut illustriert, sind die Dokumente 'Service Parts List Elise' und 'Labour Time Schedule Elise'. Aus diesen jeweils über 300 Seiten starken Exponaten ist es ganz einfach, für "Eingriffe" an einer Elise die notwendigen Ersatzteilnummern und die dazu definierten Arbeitswerte (AW) zu finden.
      Problem: Wie können wir, falls überhaupt zulässig, unserem Forum diese PDFs (insgesamt ca. 14,5 MB) zugänglich machen? Du hast da bestimmt einen Wissensvorsprung... ^^
      Von der Landstraße grüßt
      :rolleyes: Kurvenstar 8)

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    • Mir fällt gerade noch ein: Sobald (ggf.) eine Download-Lösung für alle Forums-Mitglieder gefunden ist, sollte ich wohl ein neues Thema aufmachen - eben für die Elise Mk II (Facelift), auch bekannt unter Mk III. :rolleyes:

      Richtig? ;)
      Von der Landstraße grüßt
      :rolleyes: Kurvenstar 8)

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    • Ich denke, die meisten der hier angemeldeten User/Fahrer haben sich schon mit den passenden Unterlagen versorgt. die Parts List kann ja sogar online bei Deroure.com eingesehen werden.

      Allerdings merke ich bei der Übersetzung immer wieder, wieviele Details man noch herauslesen kann, wenn man den englischen Text nicht nur überfliegt. Von daher hat eine Übersetzung schon absolut ihre Berechtigung.

      Was das Servicehandbuch angeht, ist Lotus nicht sehr empfindlich. Offenbar verdienen sie ihr Geld in Hethel lieber mit Autos als mit Druckwerken oder Lizenzgebühren. Forenbetreibern wird auf Nachfrage durchaus die Möglichkeit eingeräumt, Dokumente für nichtkommerzielle Zwecke online zu stellen. Nur dadurch kann ich ja mein Werkstatthandbuch semioffiziell in Ralfs Elisewiki zum Download anbieten.
      --- Elise: Da steigt man nicht ein, die zieht man sich an! ---
    • Hmm, was schlägst du also vor? Ich denke, ich rüste mich mal für den Beginn eines weiteren deutschsprachigen Werkstatthandbuchs, das die Elise S2 mit Toyota-Motor(en) inklusive Facelift zum Inhalt hat und mache dazu dann einen neuen Thread auf.

      Sobald ich alles gesichtet und strukturiert habe, können wir uns ja noch mal abstimmen, ob ich tatsächlich die redundanten Inhalte aus deinem Projekt übernehme. Denn es wäre ja auch vorstellbar, deinem Werk weitere Kapitel hinzuzufügen, um so ein vollständiges deutschsprachiges Werkstatthandbuch für die Elise zu erstellen.

      Na ja, vielleicht ist der Gedanke ja auch für interessant... :whistling:
      Von der Landstraße grüßt
      :rolleyes: Kurvenstar 8)

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      Die schönen Dinge sind es, die im Leben wirklich zählen: Kurven... :thumbup:
    • Klasse! Wirklich super.

      Aber: du lebst nicht etwa nach dem Motto "der TAG hat 24 Stunden und nur die Nacht ist zum Schlafen da"? :D

      Vielleicht denkst du ja ab und zu mal dran: Ohne Gesundheit ist alles NICHTS... :/ :thumbup:

      Und vor diesem Hintergrund erscheint (zumindest für mich) dein Einsatz noch wertvoller als er ohnehin schon ist. :thumbsup:
      Von der Landstraße grüßt
      :rolleyes: Kurvenstar 8)

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      Die schönen Dinge sind es, die im Leben wirklich zählen: Kurven... :thumbup:
    • Die Mai-Version ist online. Der Fortschritt ist momentan zwar langsam - aber stetig...

      Neu:
      • Deutliche Fortschritte im Kapitel "Kupplung" (danke Lars!).
      • Addendum hinzugefügt mit einer Chronologie der Modellentwicklung.
      Ich möchte noch einmal einen Appell an alle Nutzer richten, mir bitte fehlerhafte Verlinkungen, Tippfehler, Auffälligkeiten mitzuteilen. Es ist easy, das für die nächste Version zu fixen.

      Download wie immer über Ralfs Elise-Wiki oder das Bild im Startpost.
      --- Elise: Da steigt man nicht ein, die zieht man sich an! ---
    • Es gibt ab sofort - wie fast jeden Monat - wieder eine neue Version des deutschsprachigen Werkstatthandbuchs für die Elise S2 mit Rover-Motor. Die Arbeit geht voran, aber es ist noch immer viel zu tun.

      Neu in der September-Ausgabe:

      - Das Kapitel MO (Elektrik) konnte abgeschlossen werden.

      Da immer wieder Abschnitte enthalten sind, die bis heute für alle Elisen Gültigkeit haben, kann das Handbuch in einigen Teilen auch für Besitzer neuerer Modelle mit Toyota-Antrieb eine Hilfe sein.

      Download wie immer über Ralfs Elise-Wiki oder das Bild im Startpost.
      --- Elise: Da steigt man nicht ein, die zieht man sich an! ---
    • Ein Hallo an alle die mit englischen Texten arbeiten.
      Hab den Tipp gerade von einem Kollegen bekommen und am Werkstatthandbuch getestet.
      mit sehr vernünftigem Resultat.

      Bericht:
      https://www.golem.de/news/deepl-im-hands-on-neues-tool-uebersetzt-viel-besser-als-google-und-microsoft-1708-129715.html
      Tool:
      https://www.deepl.com/translator

      Gruß Hans

      Beispiel Seite 23 aus der S2 Rover


      BO. 1 - ALLGEMEINE BESCHREIBUNG
      Die Karosserieteile des Lotus Elise bestehen aus Verbundwerkstoffen, die Außenverkleidungen müssen nicht zur Stabilität des Fahrgestells beitragen. Die Paneele werden entweder mit elastomerem Polyurethan-Klebstoff auf dem Aluminium-Chassis und/oder anderen Karosserieteilen befestigt oder bei den vorderen und hinteren Greiferhälften zur leichteren Demontage und zum besseren Zugang zu den Fahrwerksteilen angeschraubt. Die Composite-Formteile werden je nach Anwendung in einem von mehreren Verfahren (siehe später) mit einer Nenndicke von 2,2 - 2,5 mm hergestellt. Der Windschutzscheibenrahmen ist mit Schaumstoffbalken versehen, um geschlossene Kastenprofile für optimale Stabilität zu schaffen. Eine Crashstruktur ", die an der Vorderseite des Fahrgestells verklebt ist, besteht aus Längsprofilen, die spezielle Crush-Eigenschaften bieten und den Crash-Aufprall durch progressiven Kollaps absorbieren. Diese Struktur dient auch als Halterung und Kanal für den Motorkühlungskühler, der horizontal auf seiner Oberseite montiert wird.
      BO. 2 - LOTUS KOMPOSIT KÖRPER-EIGENSCHAFTEN
      Verbundstrukturen haben die Fähigkeit, hohe Stoßbelastungen durch progressiven Kollaps aufzunehmen, wobei Stoßschäden lokalisiert sind. Bei Fahrzeugunfällen schützt diese Eigenschaft die Insassen vor schädlichen Stoßbelastungen und verringert die Gefahr des Einklemmens durch Verformung der Stahlkarosseriebleche erheblich. Dieses Verhalten erleichtert auch die Reparatur, indem es entweder den Austausch der beschädigten Klebe- oder Schraubverbindungen an den Paneelen und/oder die Integration eines Ersatzteils mit dem unbeschädigten Bereich durch anerkannte zugelassene Methoden ermöglicht, die den ursprünglichen Zustand der Paneelplatte wiederherstellen, ohne Restbelastung oder Verformung.
      Der Herstellungsprozess ermöglicht es, die Dicke von Verbundformteilen zu variieren, um effiziente Strukturen mit hoher Festigkeit und geringem Gewicht zu erhalten. Composites korrodieren nicht, so dass die Festigkeit von Composite-Bauteilen unabhängig vom Alter erhalten bleibt, es sei denn, es wird körperlich geschädigt. Bei der Elise besteht die Karosseriekonstruktion aus einem einzigen Stück für die gesamten Bug- und vorderen Kotflügel und einer ähnlichen Baugruppe für die gesamte Heckklappe achtern an den Türen. Diese beiden Greifer werden mit Schraubverschlüssen befestigt, um eine einfache Demontage für den Zugang zu Fahrwerks- oder Antriebsstrangkomponenten zu ermöglichen oder um eine einfache und wirtschaftliche Unfallinstandsetzung zu ermöglichen. Weitere Formteile aus Verbundwerkstoffen sind Türschalen, Schweller, Vorderkastendeckel, Windschutzscheibenrahmen und Heckschürze, wobei einige Paneele mit einem Elastomerkleber auf das Aluminium-Chassis geklebt werden.
      Eine Verbundplatte kann nach der Durchbiegung wieder in ihre ursprüngliche Form zurückkehren, aber über eine gewisse Flexibilität hinaus kann eine solche Behandlung zur Bildung von Oberflächenrissen führen, die aufgrund der Maskierwirkung des Lackfilms nicht sofort sichtbar sind. Eine ähnlich behandelte Stahlplatte würde sich verbeulen oder verformen. Die Rissbildung kann sich auf die Deckschicht beschränken, ohne dass die Plattenfestigkeit abnimmt. Bei stärkerer Schädigung kann es jedoch zu einer Schwächung der Verbundstruktur unter der Oberfläche kommen. Lokalisierte Reparaturen können in beiden Fällen durchgeführt werden. Mögliche Ursachen für Oberflächenrisse sind:
      Zusammenstoß mit dem Fahrzeug;
      Sitzen, sich stark anlehnen, auf den Körper oder auf irgendeine Verbundplatte drücken;
      Türen gegen Hindernisse beim Öffnen klopfen;
      Objekte auf ein Panel fallen lassen;
      - Unbegrenztes Herumrollen von Gegenständen im Gepäckraum erlauben;
      Montage einer vorderen Revisionstür oder Schließen der Motorhaube an hervorstehende Gegenstände, z. B. Gepäck oder Werkzeug;
      Übermäßige Krafteinwirkung auf Teile, die an Verbundplatten befestigt sind, z. B. Spiegel, Schlösser, Antennen etc. (inkl. Vandalentätigkeit).
      Falscher Vortrieb.
      Die Elise-Verbundkörperpaneele werden in einem von mehreren Verfahren hergestellt, die von den Anforderungen der jeweiligen Paneele abhängig sind:
      Die vorderen und hinteren Greifer, Schwellerblenden, der Windschutzscheibenrahmen, die äußeren Blenden der Türen, das Hardtop-Dach-Außenblech und die vordere Crashstruktur werden durch das Injection Compression System Resin Transfer Moulding (ICSRTM) hergestellt, wobei eine Mischung aus Polyesterharz und Glasfasern in eine beheizte, mit Chromstahl beschichtete, geschlossene Form eingespritzt wird. Nach dem Füllen wird der Spalt zwischen den beiden Werkzeughälften reduziert, um die Form zu komprimieren und einen lückenlosen Materialfluss sowie eine gleichbleibende Strukturqualität zu gewährleisten. Die Plattendicke beträgt nominal 2,2 mm. Das Fehlen des Gelcoats ", der bei anderen Verfahren verwendet wird, führt zu einer wesentlich höheren Beständigkeit gegen Beschädigung der Oberfläche und minimaler Oberflächenvorbereitung vor dem Lackieren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hansausbayern () aus folgendem Grund: Beispielseite

    • Hallo Hans,

      interessanter Tipp, den ich mal testen werde. Das Problem ist aber gar nicht so sehr die eigentliche Übersetzung, sondern die Tatsache, dass die deutschen Texte dabei nicht länger werden dürfen als die Englischen - um Layout und Umbrüche erhalten zu können. Das erfordert einfach sehr viel Fingerspitzengefühl.

      Dein Tipp könnte aber denjenigen helfen, die mit ihrem Schulenglisch nicht so gut unterwegs sind. Leider müssten diejenigen dann aber zuerst die Texte durch eine OCR laufen lassen oder abtippen um sie für die eigentliche Übersetzung einzugeben...

      Der nächste Zeitfresser sind dann die Grafiken, die von mir nicht nur neu beschriftet, sondern auch gleich "gereinigt" werden, da auch sie leider nicht im Vektorformat, sondern als Pixel-Dateien vorliegen...
      --- Elise: Da steigt man nicht ein, die zieht man sich an! ---