Versicherung mit Vollkasko für Elise

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Tell me schrieb:

      Blue1000 schrieb:

      Ich bin mit der Exige S bei der Allianz und zahle aktuell 871,- € ganzjährig (SF12/13, 12.000 km; Werkstattbindung, Mobilitätspakte etc.)
      mit Werkstattbindung? <X
      Ja, ich wollte den Preis bißchen drücken, aber macht mir auch noch Bauchweh, ich versuche das jetzt mal schriftlich abzuklären, welche Fachwerkstatt sie mir da im Fall der Fälle eigentlich vorschreiben wollen.
    • Blue1000 schrieb:

      Ich bin mit der Exige S bei der Allianz und zahle aktuell 871,- € ganzjährig (SF12/13, 12.000 km; Werkstattbindung, Mobilitätspakte etc.)
      So viel zahle ich für meine billigere alte Rover MK2 auch trotz SF32, nur 9.000km und 04-11...ebenfalls Allianz :(. Muss da glaub nochmal Tarife verlgeichen. Eine Werkstattbindung habe ich allerdings nicht. Zumindest war das mal so besprochen. Muss ich nochmal nachschauen.
      Waking up is the second hardest thing in the morning.
    • Pullistricker schrieb:

      Blue1000 schrieb:

      Ich bin mit der Exige S bei der Allianz und zahle aktuell 871,- € ganzjährig (SF12/13, 12.000 km; Werkstattbindung, Mobilitätspakte etc.)
      So viel zahle ich für meine billigere alte Rover MK2 auch trotz SF32, nur 9.000km und 04-11...ebenfalls Allianz :(. Muss da glaub nochmal Tarife verlgeichen. Eine Werkstattbindung habe ich allerdings nicht. Zumindest war das mal so besprochen. Muss ich nochmal nachschauen.
      Ich zahle für meine 350er weniger, bei der bayerischen, SF16 und ohne Saison.
    • Ihr werdet einen Trackday nicht als Fahrsicherheitstraining deklarieren können.
      Probiert's, ich habe insbesondere dieses Thema vor der Versicherung meiner Honda mit etwa 10 verschiedenen Versicherern durchgekaut.

      Mein Fazit: Im Jahr 2017 gibt es keine Versicherung mehr, die eine Elise Vollkasko auf einem Trackday versichert.
      HP-Schutz bleibt natürlich bestehen.

      Macht mir persönlich aber auch nix aus, die Gefahr ist höher, die Kiste in den Bergen in eine Planke zu setzen, als auf einer GP-Strecke mit 300 Meter Auslauf überall.
      I can always edit your face.
    • Das stimmt allerdings. In meiner HHR Zeit hatte ich ungelogen direkt nach Session leichte Angstzustände auf der Autobahn. Das hat erst mal 30 Minuten gedauert bis ich mich wieder an die Unberechenbarkeit der anderen Autofahrer auf der Autobahn gewöhnt hatte. Rennstrecke ist dagegen ein Paradies.
      Das einzige was mir eigentlich immer sorgen gemacht hat auf dem Rundkurs: Was ist, wenn ein Ölauge (aka BMW) vor der Spitzkehre Öl verloren hat. Dann heißt es Abflug bei 200 km/h. Da machst dir aber eh über alles Gedanken, nur nicht über die kack Versicherung.
    • laut meinen Ausführungen (Aussage der Dt. Versicherungsvorsitzenden und zwei identischen OLG-Urteilen) sind sowohl ein Trackday/Touristenfahrten und ein Fahrsicherheitstraining beides (!) keine (!) Rennen im Sinne der StVO und sind in der Vollkasko versichert.

      Natürlich nur solange euer Vetrag nur die genannte Standart-Formulierung enthält und keine weiteren Einschränkungen.

      Das hier vom OLG Köln ist Entscheident:

      "Der Begriff „Fahrveranstaltung, bei der es auf Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt" (§ 2b, Abs. 5 c der vereinbarten AKB) umschreibt ein „Rennen" im Sinne von § 29 StVO:
      Die Erreichung einer möglichst hohen
      Geschwindigkeit muss dem Charakter der Veranstaltung prägen und es muss eine Platzierung der Teilnehmer erfolgen."

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Blue1000 ()

    • Korbinian schrieb:

      Ihr werdet einen Trackday nicht als Fahrsicherheitstraining deklarieren können.
      Probiert's, ich habe insbesondere dieses Thema vor der Versicherung meiner Honda mit etwa 10 verschiedenen Versicherern durchgekaut.

      Mein Fazit: Im Jahr 2017 gibt es keine Versicherung mehr, die eine Elise Vollkasko auf einem Trackday versichert.
      HP-Schutz bleibt natürlich bestehen.

      Macht mir persönlich aber auch nix aus, die Gefahr ist höher, die Kiste in den Bergen in eine Planke zu setzen, als auf einer GP-Strecke mit 300 Meter Auslauf überall.

      Ich hab' leider die gleiche Erfahrung machen müssen...

      Hab mir im September '15 eine Honda-Elli gekauft und pünktlich zum 1.3 '16 eine Kündigung des Versicherers erhalten.
      Seitdem habe ich ca. 50 Versicherer angefragt und entweder haben die direkt "nein" gesagt, oder wollten > 2,5k€/Saison|8 Monate bei SF14, wenn Trackdays inkludiert sind.

      Bin mit der Kiste seitdem Kauf keine 1000km gefahren und inzwischen an den Punkt angekommen, wo ich mich damit abgefunden habe, daß ich das Hobby an den Nagel hänge werde und die Kiste verkaufe.
      Fürs fahren auf offener Straße brauche ich die Kiste nicht - ist nur eine reine Übung in Demut/Selbstbeherrschung - wenn man wollte kommt man jederzeit an 99% der Verkehrsteilnehmer vorbei...
      Am linken Niederrhein gibt's leider keine Berge, sondern nur Felder, die zwischen Mai und September so hoch stehen (>=1,2m), daß man nichts sieht und nicht gesehen wird.
      ;(

      Hab' mir die Kiste wohl zum möglichst ungünstigsten Zeitpunkt gekauft und unterm Strich nichts davon gehabt.
      Wenn jemand eine Honda-Elli sucht, kann er sich gerne melden...
      mfG Sascha

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von drdope ()

    • Es ist doch nicht so schwer. Beispiel AKB HUK 2017:

      AKB HUK 2017 schrieb:

      A.2 Kaskoversicherung – für Schäden an Ihrem Fahrzeug

      A.2.9 Was ist nicht oder nur teilweise versichert?

      A.2.9.2 Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei der Beteiligung
      an einer behördlich genehmigten Fahrveranstaltung entstehen, bei der es
      auf die Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt. Dies gilt auch
      für dazugehörige Übungsfahrten.

      Hinweis: Nehmen Sie an einem behördlich nicht genehmigten Rennen
      teil, verletzen Sie Ihre Pflicht nach D.1.5. Mit welchen Folgen
      Sie bei einer Pflichtverletzung rechnen müssen: siehe D.3.


      Nicht genehmigte Rennen

      D.1.5 Das Fahrzeug darf nicht zu Fahrveranstaltungen und den dazugehörigen
      Übungsfahrten verwendet werden, bei denen es auf die Erzielung einer
      Höchstgeschwindigkeit ankommt und die behördlich nicht genehmigt
      sind.

      Hinweis: Nehmen Sie an einer behördlich genehmigten Fahrveranstaltung
      oder an einer dazugehörigen Übungsfahrt teil, besteht
      kein Versicherungsschutz, vgl. A.1.5, A.2.9, A.3.10, A.4.8 und
      A.5.7.

      Das man auf direkte Nachfrage keinen schriftlich dokumentierten Freibrief für Trackdays bekommt, kann ich mir schon vorstellen.
      Schönen Gruß

      Dennis
    • Sofern ich das richtig verstehe, kann ich mit meinen Vertragsbedingungen (Stand 2013) ganz zufrieden sein und sollte aufpassen, dass ich nicht durch "Gutwill" auf die neuen Vertragsbedingungen umgestellt werde. Sehe ich doch richtig, oder?
      Es handelt sich hierbei übrigens um eine Versicherung, die meines Wissens bisher noch nicht in diesem Thread genannt wurde.
      Als Neuvertrag ist es aber wohl keine Empfehlung mehr wert.

      Versicherung - Bedingungen 2013 schrieb:

      A.1.5.2 Kraftfahrt-sportliche Veranstaltungen (Rennen)
      Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei Beteiligung an behördlich genehmigten kraftfahrt-sportlichen Veranstaltungen,bei denen es auf die Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt, entstehen. Die Teilnahme an behördlich nicht genehmigten Fahrtveranstaltungen ist eine Obliegenheitsverletzung nach D.2.2.Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten.

      A.2.16.2 Kraftfahrt-sportliche Veranstaltungen (Rennen)
      Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei Beteiligung an Fahrtveranstaltungen entstehen, bei denen es auf Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt.
      Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten.

      A.4.10.3 Kraftfahrt-sportliche Veranstaltungen (Rennen)
      Kein Versicherungsschutz besteht bei Unfällen, die bei der Beteiligung an Fahrtveranstaltungen geschehen, bei denen es auf die Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt. Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten.

      Versicherung - Bedingungen 2016 schrieb:

      A.1.5.2 Genehmigte Rennen
      Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei Beteiligung an behördlich genehmigten kraftfahrt-sportlichen Veranstaltungen, bei denen es auf die Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt, entstehen. Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten.

      A.2.16.2 Genehmigte Rennen und Versicherungsschutz auf Rennstrecken
      Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei Beteiligung an behördlich genehmigten kraftfahrt-sportlichen Veranstaltungen, bei denen es auf Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt, entstehen. Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten. Darüber hinaus besteht kein Versicherungsschutz für jegliche Fahrten auf
      Motorsport-Rennstrecken, auch wenn es nicht auf Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt (z. B.: bei Gleichmäßigkeitsfahrten, Touristenfahrten). Versicherungsschutz besteht jedoch für Fahrsicherheitstrainings.

      A.4.10.3 Genehmigte Rennen und Versicherungsschutz auf Rennstrecken
      Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei Beteiligung an behördlich genehmigten kraftfahrt-sportlichen Veranstaltungen, bei denen es auf Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt, entstehen. Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten. Darüber hinaus besteht kein Versicherungsschutz für jegliche Fahrten auf Motorsport-Rennstrecken, auch wenn es nicht auf Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt (z. B.: bei Gleichmäßigkeitsfahrten, Touristenfahrten). Versicherungsschutz
      besteht jedoch für Fahrsicherheitstrainings.
      Viele Grüße

      Bernhard
      (dot)
    • Blondi schrieb:

      @Blue1000

      das dein VW oder Mazda bei Werkstattbindung in einer Vertragswerkstatt repariert wird, ist nachvollziebar.
      Bei einem Lotus glaube ich das eben nicht. Ruf doch mal bei deiner Versicherung an und frag explizit nach, in welche Werkstatt die Dich schicken im Kaskoschadenfall und einem Versicherungsvertrag mit Werkstattbindung. Du wirst Dich wundern...

      Jan U

      Blue1000 schrieb:

      Tell me schrieb:

      Blue1000 schrieb:

      Ich bin mit der Exige S bei der Allianz und zahle aktuell 871,- € ganzjährig (SF12/13, 12.000 km; Werkstattbindung, Mobilitätspakte etc.)
      mit Werkstattbindung? <X
      Ja, ich wollte den Preis bißchen drücken, aber macht mir auch noch Bauchweh, ich versuche das jetzt mal schriftlich abzuklären, welche Fachwerkstatt sie mir da im Fall der Fälle eigentlich vorschreiben wollen.
      ey das wolltest Du doch bereits 2015 mal nachfragen wo DIE dich hinschleppen ;(
      ==> ein Auto ist erst dann zu schnell, wenn Du am morgen bereits Angst hast es aufzuschließen <== Walter Röhrl
    • dot schrieb:

      Sofern ich das richtig verstehe, kann ich mit meinen Vertragsbedingungen (Stand 2013) ganz zufrieden sein und sollte aufpassen, dass ich nicht durch "Gutwill" auf die neuen Vertragsbedingungen umgestellt werde. Sehe ich doch richtig, oder?

      Versicherung - Bedingungen 2016 schrieb:

      A.1.5.2 Genehmigte Rennen
      Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei Beteiligung an behördlich genehmigten kraftfahrt-sportlichen Veranstaltungen, bei denen es auf die Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt, entstehen. Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten.

      A.2.16.2 Genehmigte Rennen und Versicherungsschutz auf Rennstrecken
      Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei Beteiligung an behördlich genehmigten kraftfahrt-sportlichen Veranstaltungen, bei denen es auf Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt, entstehen. Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten. Darüber hinaus besteht kein Versicherungsschutz für jegliche Fahrten auf
      Motorsport-Rennstrecken, auch wenn es nicht auf Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt (z. B.: bei Gleichmäßigkeitsfahrten, Touristenfahrten). Versicherungsschutz besteht jedoch für Fahrsicherheitstrainings.

      A.4.10.3 Genehmigte Rennen und Versicherungsschutz auf Rennstrecken
      Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei Beteiligung an behördlich genehmigten kraftfahrt-sportlichen Veranstaltungen, bei denen es auf Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt, entstehen. Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten. Darüber hinaus besteht kein Versicherungsschutz für jegliche Fahrten auf Motorsport-Rennstrecken, auch wenn es nicht auf Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt (z. B.: bei Gleichmäßigkeitsfahrten, Touristenfahrten). Versicherungsschutz
      besteht jedoch für Fahrsicherheitstrainings.

      Richtig, die für uns kritische Ergänzung der Standard-AKB ist eindeutig! Tendenziell ist das aber ein Thema, das nicht unnötig breit diskutiert werden sollte, um keine schlafenden Hunde zu wecken.
      Schönen Gruß

      Dennis
    • Moin,

      so Jungs, da wir uns nun alle ausgeheult haben und festgestellt wurde, das die neuen Versicherungsverträge uns nicht mehr befriedigen, machen wir mal wieder den Kopf frei und fahren einfach mal mit mehr Hirn und Rücksichtnahme auf dem Track. 8o

      Für mich persönlich geht es um 95% Spaß außerhalb der Rennstrecke und das möchte ich nicht missen.

      Bei so manchen hier habe ich das Gefühl, das ein Einschlag mit der Möhre, die finanzielle Existenz bedroht, oder Hartz 4 bedeutet. ;(


      @Sascha: das tust du nicht wirklich, oder :cursing:

      Macht euch frei :thumbup:

      Achim
    • Korbinian schrieb:

      Mein Fazit: Im Jahr 2017 gibt es keine Versicherung mehr, die eine Elise Vollkasko auf einem Trackday versichert.
      HP-Schutz bleibt natürlich bestehen.

      Macht mir persönlich aber auch nix aus, die Gefahr ist höher, die Kiste in den Bergen in eine Planke zu setzen, als auf einer GP-Strecke mit 300 Meter Auslauf überall.
      sehe ich genauso :thumbup:

      aktuell ist auch die Rechtskonstellation schwierig, ob selbst die Allianz bei einem Trackday oder einer privaten/öffentlichen Fahrveranstaltung ohne Renncharakter den Kaskoversicherungsschutz gewährt.
      Blöd nur wenn etwas passiert und man dann über den juristischen Weg seine Kosten einklagen muss.

      Und ja, wir sollten auf der Rennstrecke uns immer bewusst machen, dass wir nur ambitionierte Sportwagenfahrer und keine Profis sind.
      Und im Straßenverkehr jeden Kilometer genießen :saint:
      ==> ein Auto ist erst dann zu schnell, wenn Du am morgen bereits Angst hast es aufzuschließen <== Walter Röhrl
    • Jo-Krueger schrieb:

      so Jungs, da wir uns nun alle ausgeheult haben und festgestellt wurde, das die neuen Versicherungsverträge uns nicht mehr befriedigen, machen wir mal wieder den Kopf frei und fahren einfach mal mit mehr Hirn und Rücksichtnahme auf dem Track.

      Für mich persönlich geht es um 95% Spaß außerhalb der Rennstrecke und das möchte ich nicht missen.

      Bei so manchen hier habe ich das Gefühl, das ein Einschlag mit der Möhre, die finanzielle Existenz bedroht, oder Hartz 4 bedeutet.
      Hi,

      oftmals hat man es doch gar nicht (mehr) selbst in der Hand, ob es zu einem Schaden kommt oder nicht. Was ist z.B. wenn man von jemand anderem "abgeräumt" wird? Oder jemand vorausfahrendes eine Kardanwelle verliert und die einmal den Unterboden oder ähnliches aufreißt - oder gar zu Personenschäden führt.
      Es besteht eben auch immer die Möglichkeit, dass Menschen (Beifahrer, andere Teilnehmer, Streckenposten, ...) zu Schaden kommen (und die Haftpflicht zahlen müsste).
      In diesem Fall kann das meiner Ansicht nach sehr wohl die finanzielle Existenz bedrohen, wenn die Versicherung im Nachgang versucht den Schaden auf den Unfallverursacher abzuwälzen, weil es die Bedingungen hergeben.
      Viele Grüße

      Bernhard
      (dot)